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Familie
Isaak Daniel Itzig war der Sohn des Bankiers Daniel Itzig und der Miriam, geborene Wulff (1727–1788). Er war in erster Ehe (ab 1773) verheiratet mit Henne Veitel Ephraim, die aber bereits 1776 (in Padua) starb; diese Ehe blieb kinderlos. Aus seiner zweiten Ehe (ab 1783) mit Edel (Adelaide), geborene Wulff (1764–1851), stammen neun Kinder. Die Söhne Jakob und Benjamin (Benny) waren Mitbegründer der reformpädagogischen Cauerschen Anstalt. Die Tochter Marianne Louise war verheiratet mit dem Gründer und Direktor des Instituts, Ludwig Cauer.[4]
Die Familie Itzig wurde durch königliches Patent am 2. Mai 1791 naturalisiert.
Siehe auch
Itzig (Familie)
Literatur
Thekla Keuck: Hofjuden und Kulturbürger. Die Geschichte der Familie Itzig in Berlin (= Jüdische Religion, Geschichte und Kultur JRGK. Band 12). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-56974-0.
Reinhard Rürup: Jüdisches Großbürgertum am Ende des 18. Jahrhunderts. In: Themenportal „Europäische Geschichte“, 2006.
Detlev Schwennicke (Hrsg.): Daniel Itzig 1723–1799 und seine Familie. In: Europäische Stammtafeln. Band XXI: Brandenburg und Preußen 2. Verlag Degener & Co, Neustadt (Aisch) 2002.