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Der literarisch begabte Junge erlitt bereits im Alter von fünf Jahren ein schweres Schicksal, als eine Entzündung im rechten Bein dieses verkürzte und steif werden ließ. Wenig später brach er sich das Bein, die Entzündungen kehrten von da ab periodisch wieder und zwangen ihn zum Gehen in einer Gehmaschine[16]. Da er sich auch für physikalische Dinge interessierte, elektrifizierte er als Kind gemeinsam mit seinem Cousin Robert von Lieben (1878–1913) das Familienpalais. Beide bauten auch ein Haustelefon ein[17], daher wollte er, nachdem er die Matura im Sommer 1895 abgelegt hatte, Physik studieren. Nach seinem frühen Tod stiftete sein Vater ein Stipendium an der Wiener Universität, die Leopold-Auspitz-Stiftung. So hielt u. a. J. Tuma den Leopold-Auspitz-Kurs Teil 1 mit dem Thema Der Wechselstrom ab, I. Pollak, Dozent für Elektrotechnik, setzte den Kurs im Februar/März 1899 fort.[18]