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Ein Bruder dieses jüngeren Philipp, Jeremias Orth (1577–1635), kehrte nach Frankfurt zurück und begründete dort einen jüngeren Frankfurter Zweig der Familie, der seit 1606 auch den Frauensteinern angehörte. Er besorgte anfangs noch den Vertrieb der Waren des Heilbronner Handelshauses in Frankfurt und wurde dort 1628 Älterer Bürgermeister. Die Söhne von Jeremias wurden 1665 von Kaiser Leopold geadelt. Sie und ihre Nachkommen waren größtenteils Juristen. Die jüngere Frankfurter Linie starb 1783 mit dem Juristen und Historiker Johann Philipp Orth aus.