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1743 wurde er von dem vier Jahre (1742–45) nur in Frankfurt residierenden deutschen Kaiser Karl VII. in den Adelsstand erhoben. Der Kaiser brauchte ständig neue Finanzmittel, auch deshalb war er mit der Vergabe von Adelstiteln in seiner kurzen Regierungszeit sehr freigiebig. Der Isaak d’Orville und seiner Familie verliehene Adelstitel „Edler von Löwenclau und Herr zu Schönhoffen“ weist auf die starken Bindungen der Familie zum calvinistisch-reformatorischen Glauben hin, der sich nicht nur in deren historischem Ursprung aus Valenciennes begründet. Das Wappen der Freiherren von Löwenclau hat sich als sog. Wiednitzer Wappen „Springender Löwe mit ausgestreckten Klauen“ erhalten. Dies ist dem Rittergutsbesitzer Peter Friedrich d’Orville zu verdanken. Das Gut Schönhof wurde 1765 an Samuel Bruère (1769–1791), hessen-kasselscher Hauptmann und Weinhändler in St. Goar, verkauft.