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Wegen finanziellen Schwierigkeiten durch den Machtstreit zwischen Graf und dem Bischof wurde 1348 des gotzhus vesti Steinsberg mit dem burgsässe vom Domkapitel für 15 Mark jährlich an die Familie von Planta verpfändet. 1357 söhnten sich die Gegner aus. Der Bischof verpflichtete sich, bei einem Angriff auf die tirolische Herrschaft dem Grafen mit den Burgen Fürstenburg im Vinschgau und Steinsberg beizustehen. Nach weiteren Geldproblemen verpfändete der Bischof die Burg 1359 an die Herren von Katzenstein. Diese gaben das Pfand weiter, und so kam Steinsberg um 1400 in den Besitz der Vögte von Matsch. 1421 kam es zu einem Schiedsspruch, der Steinsberg dem Bistum zusprach. Im Verlauf des 15. Jahrhunderts war die Burg mehrere Male Pfandobjekt. Inhaber waren unter anderem 1436 Georg Scheck, 1464 die Stuppan und 1485 Balthasar und Jacob Scheck.