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Die Habsburger waren ein relativ unbedeutendes Geschlecht, bis Klementias Vater Rudolf 1273 zum römisch-deutschen König gewählt wurde. Danach begann der Aufstieg der Habsburger zur Herrscherdynastie des Heiligen Römischen Reiches.
Klementia war das sechste von zehn Kindern. Ihr Bruder Albrecht I. folgte seinem Vater als römisch-deutscher König nach. Ihr Bruder Hartmann ertrank 1281. Rudolf II. wurde Herzog von Schwaben, starb aber 1290. Klementia und ihre Schwestern wurden mit mächtigen Fürsten verheiratet: Mathilde heiratete Ludwig, Herzog von Oberbayern, Katharina Otto III. von Niederbayern, Hedwig Otto VI., Markgraf von Brandenburg-Salzwedel, Agnes Herzog Albrecht II. von Sachsen-Wittenberg und Guta König Wenzel II. von Böhmen.[1] Dadurch sicherte Rudolf IV. sich die Unterstützung der mächtigen Fürsten im Reich.
Nach dem Tod von Klementias Mutter 1281 heiratete Rudolf Isabella von Burgund. Diese war, abgesehen von Guta, jünger als ihre Stiefkinder.