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Notizen
Die Wurzeln der Kauerts gehen zurück bis ca. 1519 in Drabenderhöhe bei Wuppertal.
Aufenthalt von 07.bis 13.03.1885 und vom 02.09.1884 (?)(wohl 02.09.1885 bis 08.12.1886 in der Heilanstalt Endenich.
Aufenthalt von 08.12.1886 bis zum 25.04.1887 in der Rheinischen Provinzial Heil-und Pflegeanstalt in Düsseldorf-Grafenberg
Hinterließ ein beträchtliches Vermögen.
Es spricht Carl Kauert (1820 – 1902) über
Johann Wilhelm Heinrich Kauert (1769 – 1833) und Wilhelmine Sibille Kauert (1786 – 1852), ihre Kinder Friedrich, Lisetta, Christian Friedrich Wilhelm, Friedrich Albrecht Ferdinand, Carl und Eduard, sowie ihre zwölf Enkel aus der Ehe des Christian Friedrich Wilhelm Kauert (1814 – 1892) und der Maria Elisabeth Witscher (1817 – 1865).
Bericht von Carl Kauert, Skript, 7 Seiten
..ist mir nicht bekannt. Er wurde kaufmann und später Inhaber von Nottenbohn & Co. in Lüdenscheid. Ziemlich früh an einer Infektionskrankheit duch Hunde gestorben, hinterließ er ein beträchtliches Vermögen, so daß seine beiden Söhne Medizin studieren konnten. Sie machten den Weltkrieg als Stabsärzte mit und in diesem ist Walter aus Weinheim Oberstabsarzt geworden und ist heute Chefarzt am Krankenhaus in Weinheim. Emil war Chefarzt in Denklingen und starb 1941. (siehe Anmerkung von Gunda Randoll, geb. Kauert)
Nach der Schule kam Carls Bruder Friedrich Kauert in die kaufmännische Lehre in die Spinnerei bei Kind & Kattwinkelei in Bielstein. Bei seinem Austritt fragte ihn der Chef:" Warum willst Du denn fort, Fritzchen?" worsuf er erwiederte:" Das ist es ja gerade, Fritzchen hier und Fritzchen da, hier bleib ich Fritzchen bis an mein Ende." Er übernahm später die Fabrik seines verstorbenen Bruders Carl, mit dem er wohl auch vorher zusammen gewesen war. Er starb frühzeitig in Barmen im Krankenhaus.
Zwei Söhne von Onkel Albrecht, Carl und Eugen oder Max sollten die Leiche nach Lüdenscheid überführen; nachdem der Sarg zur bahn gebracht war und bis zur Abfahrt noch länger Zeit war, besuchten die beiden noch Onkel Meese, den zweiten Mann von Tante Helene, welcher in der Nähe der Bahn wohnte. Es wurde gegessen und getrunken und die Zeit verstrich im Nu. Plötzlich kam die Tochter Helene herein und sagte:" Wenn Ihr den Onkel Fritz fahren sehen wollt, dahinten fährt der Zug!" DArob entteuschte Gesichter.