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Am 10. April 1141 wird Heinricus de Cussachberc genannt am königlichen Hoflager in Straßburg.
1170 bis 1174, Werner II. von Küssenberg ist Abt in St. Blasien.
1228 werden als Zeugen in Basel anlässlich eines Verkaufes eines Hofes in Baar an das Kloster Kappel durch Graf Rudolf von Habsburg, die Grafen Heinricus et Ulricus comites de Chussachberch genannt.[7]
26. Dezember 1240, Graf Heinrich von Küssenberg ist Zeuge bei einem Tausch zwischen St. Blasien und Ulrich von Klingen[8]
1240 verkaufte Graf Heinrich III. von Küssenberg die Burg und Herrschaft Küssaburg und Stühlingen an den Bischof von Konstanz, Heinrich von Tanne
1317, Heinrich von Küssenberg ist ein getreuer Diener des Freiherr Diethelm von Krenkingen.
1345, Gerung von Küssenberg, verließ etliche Libeigne lüt hinder ihm die kamend uf Jacob Hühnen von Hüfingen, Bürger zu Schaffhausen.
1349, Ritter Heinrich von Küssenberg vergab um 20 Mark Silber seinen Weingarten und die Weintrotte unter dem Vogelstaig in Tiengen an das Gotteshaus und den Tisch der Klosterfrauen zu Grafenhausen.
1386, Herr Gömer (Gomar) von Küssenberg und Hartmann von Küssenberg widersagten den Eidgenossen vor der Schlacht bei Sempach.
1386, Herr Jos von Küssenberg wurde erschlagen in der Schlacht bei Sempach.
1408, Herr Ulrich von Küssenberg war Konventherr und Propst im Kloster Sankt Agnes in Schaffhausen.
1442, Hans Küssenberger war Propst in Herzogenbuchsee und 1453 bis 1469 Abt zu Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald († 28. Februar 1484; er führte in seinem Wappen einen Salm)
13. September 1447, Abt Franz von Hohenrechberg von Kloster Einsiedeln verpfändet an Anna von Küssenberg, Gattin des Schultheiss von Luzern, Anton Rüssen, Güter bei Sursee.
1482 bis 1505, Henni oder Hans Küssenberg sind Bürger in Klingnau
1521, Heinrich Küssenberg ist Kaplan zu Klingnau, später Pfarrer von Dogern. Er schrieb die für die Geschichte der Reformationszeit bedeutende Küssenberger Chronik.
Im Jahrzeitbuch des Klosters St. Agnesen in Schaffhausen sind weitere Familienangehörige der Küssenberger verzeichnet.