Treffer 5,851 bis 5,900 von 6,111
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 5851 | Wohnen Damm, Siegen-Wittgenstein / Hilchenbach, Siegen-Wittgenstein | HUPPERT, Hans Henrich (I622)
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| 5852 | Wohnen: Hilchenbach, Siegen-Wittgenstein | HUPPERT, Anna Elisabeth (I5399)
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| 5853 | Wohnen: Müsen, Siegen-Wittgenstein | BREUER, Elisabeth (I624)
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| 5854 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I2626)
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| 5855 | Wohnhaft 1691 in Büddelhagen Ksp. Drabenderhöhe Sie heiratet am 12.07.1691 in Drabenderhöhe Albert Höhler aus Scheid, geboren um 1666, der in Scheid am 15.04.1714 stirbt. Aus der Ehe gehen 6 Kinder hervor.„Zwischen 1734 und 1744 hatte Johannes Höhler geboren im Juli 1704, begraben am 27.11.1744 in Drabenderhöhe, ein Sohn des Albert Höhlers aus Scheidt seinen Wohnsitz im Weiler.“ Ksp: Abkürzung für Kirchenspiel Schwester von Peter Kauert `dem Reichen` http://gedbas.genealogy.net/person/show/1211177335 Achim Höhler: Ahnentafel Johan, Albert, Henrich und Johannes Höhler | KAUERT, Anna Girtraud (I720)
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| 5856 | wohnhaft 1701 in Niederhof (Dh), 1721 in Dahl (Dh), 1727 in Obermiebach (Much)? 18. Oktober 1711 Evangelisch, Drabenderhöhe, Rheinland, Preussen | HERHAUS, Elisabeth (I391)
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| 5857 | wohnhaft am Münsterhof, später zum roten gatter ; Ratsfam. der Stadt Zürich. Der aus Reutlingen (Württemberg) eingewanderte Metzger Hans Schmid gen. H. (1565) wurde 1517 eingebürgert. Sein Sohn Kaspar H. (1529-93) kam 1567 in den Gr. Rat, in dem die Fam. mit zwei kurzen Unterbrüchen bis 1798 vertreten war. 1652 gelangte mit Tuchscherer Hans Jakob (1584-1656) erstmals ein Familienmitglied in den Kl. Rat, dem die Fam. nach 1685 nur noch sporadisch angehörte. Die Söhne Kaspars begründeten fünf Zweige, von denen um 1700 drei ausstarben. Von den beiden anderen brachte die Johannes-Linie viele Pfarrer und Gelehrte hervor, während die sich stark verzweigende Kaspar-Linie v.a. im kaufmänn. Bereich aktiv war. Kaspar (1578-1631) war Tuchexporteur und legte 1610 mit der Einrichtung der Briefpost Zürich-Lyon den Grundstein des Zürcher Postwesens, das seine Söhne weiter ausbauten. 1677 wurde die Hessische Post dem Kaufmänn. Direktorium übertragen, doch stellte die Fam. (ausser 1687-1714) bis 1790 den Postdirektor. Der im Seidenhandel reich gewordene Salomon (1696-1768) übernahm 1735 von seinem Schwiegervater Hans Balthasar Reinhard die Gerichtsherrschaft Nürensdorf, die während drei Generationen bis 1798 in Familienhänden blieb. Im 1760 von Salomon erbauten Schloss Nürensdorf befindet sich seit 1975 das Familienarchiv. Die im frühen 17. Jh. beginnende Hinwendung der ursprüngl. Handwerkerfamilie zum Textilhandel bewirkte, verbunden mit der Verschwägerung mit den meisten führenden Zürcher Geschlechtern, den sozialen Aufstieg. Seit Mitte des 17. Jh. stellte die Fam. regelmässig Amtsinhaber, Offiziere, Pfarrer (z.B. Antistes Johann Jakob ->), Gelehrte, Künstler (David ->, Ludwig ->) und im 19. Jh. mit Bürgermeister Johann Jakob (->) und Stadtpräs. Hans Ludwig (->) bedeutende Politiker. Die Fam. bildet einen organisierten Verband, der den 1650 von Barbara Escher-H. gestifteten Familienfonds verwaltet. | SCHMID, Kaspar (I3591)
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| 5858 | Wohnhaft beim Pfauen, Tuchhändler, Zwölfer zum Saffran 1533, Richter am Stadt- und Ehegericht, Rechenherr, 1. Obmann im Almosenamt 1537, Amtmann zu Rüti 1550, Schildner zum Schneggen | AMMAN, Hans Bartholomäus (I1367)
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| 5859 | Wohnhaft beim Pfauen, Tuchhändler, Zwölfer zum Saffran 1533, Richter am Stadt- und Ehegericht, Rechenherr, 1. Obmann im Almosenamt 1537, Amtmann zu Rüti 1550, Schildner zum Schneggen | AMMANN, Hans Bartholome (I52057)
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| 5860 | wohnhaft im Grünenberg auf Peterhofstatt, Goldschmied, | KELLER VOM STEINBOCK, Felix (I1083)
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| 5861 | Wohnhaft im Meyershof in Zürich, verkauft 1512 Kononau an Zürich samt einigen weiteren Rechten der Umgebung. Fortan residierte ein Landvogt auf dem Schloss Knonau, das die Stadt als Verwaltungssitz bauen liess. Mitglied des Stadtgerichts 1477, Mitglied und Vogt von Stammheim 1482, Vogt zu Regensberg 1484, Zeugherr 1485 und 1499, Reichsvogt 1486, Vogt zu Stäfa 1490, Seevogt 1501, Landeshauptmann zu Wyl 1490 Das Schloss Knonau ist ein unter Heimatschutz stehendes Schloss in der Gemeinde Knonau im Bezirk Affoltern, im Süd-Westen des Kantons Zürich in der Schweiz. Das Schloss, Sitz des Landvogts, wurde um 1525 errichtet. Der Meierhof gilt als Vorläufer des Schlosses und wurde 1240 erstmals urkundlich erwähnt. | MEYER VON KNONAU, Junker Junker Gerold (I1432)
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| 5862 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I27)
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| 5863 | wohnhaft in Luckenwalde, Burg 18 Erkennt Vaterschaft von Wilhelm Ernst im Zuge der Heirat 1904 an Luckenwalde (niedersorbisch Łukowc) ist die Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming in Brandenburg. Luckenwalde liegt etwa 50 Kilometer südlich von Berlin, was durch den Merkspruch Luckenwalde, Luckenkien, 50 Kilometer vor Berlin. ausgedrückt wird. Nördlich von Luckenwalde liegt Trebbin, südlich Jüterbog, östlich Baruth/Mark und westlich Treuenbrietzen. In der Nähe des Marktturms beträgt die Höhe über dem Meeresspiegel 49 Meter, bei den Weinbergen westlich des Stadtzentrums sind es 77 Meter. Ur- und Frühgeschichte Die Anwesenheit von Menschen in dieser Gegend ist durch archäologische Funde in der Umgebung seit der mittleren Steinzeit (Mesolithikum) belegbar. In der Römischen Kaiserzeit (etwa ab Christi Geburt) war die Gegend von Luckenwalde Siedlungsgebiet der germanischen Semnonen. Burgunden zogen während der Völkerwanderungszeit durch das Gebiet nach Westen. Der Ort Lugkin im frühen und hohen Mittelalter Seit dem späten 7. und 8. Jahrhundert siedelten aus Ostmitteleuropa eingewanderte Slawen in Brandenburg und der Niederlausitz. Das vergleichsweise dünn besetzte Gebiet um Plane, Nieplitz und Nuthe tritt später als pagus Ploni („Plane-Gau“) in den Quellen auf und gehörte wahrscheinlich zum Siedlungsgebiet der Heveller. Bis zum Beginn der hochmittelalterlichen Ostsiedlung im 12. und 13. Jahrhundert und noch weit darüber hinaus prägten Slawen die lokale Geschichte. Slawische Bewohner (Wenden) sind in Luckenwalde bis in die frühe Neuzeit, ins Jahr 1542, belegt. An der Stelle, an der heute Luckenwalde liegt, existierte der slawische Ort Lugkin. Aus Lugkin wurde später die deutsche Bezeichnung Luckenwalde. Dabei bedeutet Lug „Bucht“ oder „Biegung, Bogen“. Dies bezieht sich auf die Lage in einer Bucht des Baruther Urstromtals und auf den Flusslauf der Nuthe. Eine andere Deutung führt die Silbe Lug auf den ebenfalls slawischen Begriff Luch, der für eine feuchte Niederung steht, zurück. Wahrscheinlich im frühen 10. Jahrhundert wurde eine hölzerne Burg mit Wall, Palisadenzaun und drei wasserführenden Gräben errichtet. Der innere Durchmesser dürfte etwa 60 bis 80 Meter betragen haben. Um das Jahr 1007 geriet Lugkin unter die Vorherrschaft des expandierenden Piastenstaats. In der Mitte des 12. Jahrhunderts gelangte Lugkin unter die Vorherrschaft der Wettiner. Dies geschah während des Wendenkreuzzugs von 1147, der allerdings in Gebieten weiter nördlich geführt wurde. Die slawische Burg wurde geschleift und durch neue Anlagen in Stein ersetzt. Erste Erwähnung Die erste urkundliche Erwähnung der Burganlage als Lukenwolde datiert auf den 28. Dezember 1216, als der Brandenburger Bischof Siegfried II. bei seiner Amtsübernahme dem Brandenburger Domkapitel seine Archidiakonatsrechte bestätigte. Sie bildete das Zentrum eines Burgwardbezirks. Der noch heute existente Marktturm war ein Teil jener Burganlage. Kloster Zinna und Entwicklung zur Handelsstadt Im Jahr 1285 kaufte das Zisterzienserkloster Zinna den Ort, die Burg sowie weitere elf umliegende Dörfer. Bis dahin waren diese im Besitz der magdeburgischen Ministerialen von Richow. Der Ort wurde als Oppidum (befestigte Marktsiedlung) bezeichnet. In den folgenden Jahrzehnten verfiel die Burg. Die Mönche nutzten das Baumaterial, um daraus die Johanniskirche zu errichten. Luckenwalde lag am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Straßen. Der Salztransport aus Halle in Richtung Berlin lief über Luckenwalde. Daneben begann man in Luckenwalde verstärkt und erfolgreich, Bier zu brauen und zu verkaufen. Laut Theodor Fontane schien das Nuthefließ nur dazu da zu sein, „um in die [Luckenwalder] Bottiche und Braupfannen zu fließen“. Dies führte zu einer Beschwerde durch die Stadt Jüterbog, welche sich in ihren Stadtrechten beschnitten sah. Der Streit um das Bier hatte eine lange Fehde mit Jüterbog zur Folge, der laut Fontane „am liebsten handfest auf allen Kirchweihen“ ausgetragen wurde und Jüterboger Spottverse hervorbrachte wie: „Lieber die Rute, als Luckenwalde an der Nuthe.“ Der Erzbischof Gunther von Magdeburg bestätigte jedoch am 9. Januar 1430 das Brau- und das Handelsrecht: „die mögen brauen, wenn sie wollen, verkaufen und allerlei Handwerksleute haben in aller Maße, wie die Städte umblang gelegen, haben und tun mögen.“ Damit erhielt Luckenwalde erste Stadtrechte, blieb aber im Volksmund weiterhin das Dorf, Flecken oder Städtlein. 1471 wird erstmals ein Bürgermeister erwähnt. 1540 erhält Luckenwalde sein erstes Stadtwappen. Aus dem Jahr 1492 ist eine Leinewebergilde und 1556 eine Weinherreninnung, aus dem Jahr 1559 eine Schuhmacher-, Pantoffelmacher, Lohgerber-, Schneider- und Schmiedegilde überliefert. Laut Chronik lebten noch 1542 in der Jüterboger Vorstadt, südwestlich der Altstadt, slawische Wenden (Sorben). Sie hatten keine Bürgerrechte, mussten aber wie die deutschen Luckenwalder dem Kloster Zinna Abgaben leisten. Der Zeitpunkt des Untergangs der niedersorbischen Sprache in Luckenwalde durch Assimilation an die deutschsprachige Bevölkerungsmehrheit ist nicht überliefert.[4] 1562 erhielt Luckenwalde das Privileg eines zweiten Marktes. Im Jahr 1608 gründete sich die Brauereiinnung. Im Jahr 1616 lebten in der Stadt rund 600 bis 700 Einwohner. Ein Rathaus wurde 1663 gebaut, doch schon 1674 durch einen Brand mit allen darin befindlichen Akten vernichtet. Brandenburg und Entwicklung zur Industriestadt Seit 1680 gehörte die Stadt zum brandenburg-preußischen Herzogtum Magdeburg und bildete als eine Exklave einen eigenen Kreis. 1684 gründete der Zeugmacher Christian Mauhl aus Schandau in Sachsen ein Unternehmen zur Versorgung der preußischen Regimenter. Weitere Tuch- und Zeugmacher folgen. Aus dem Jahr 1704 ist eine Stell- und Radmacherinnung überliefert, aus dem Jahr 1716 die Müllerinnung. Ein Jahr später gründete sich die Bäckerinnung sowie im Jahr 1723 die Fleischerinnung. Die Tuchmacher bildeten im Jahr 1725 einen Zusammenschluss. Die erste Apotheke der Stadt öffnete im Jahr 1733 am Markt 4 (im Jahr 2015 die Pelikan-Apotheke). 1740 ließ die Stadt den Neuen Friedhof anlegen. 1745 wurde Luckenwalde zur Amtsstadt. 1750 ließ Friedrich II. südwestlich der Jüterboger Vorstadt die Zinnaer Vorstadt anlegen. Auf seine Initiative hin siedelten sich zahlreiche Kolonisten aus Sachsen und Thüringen an, die zur Anwerbung zwei Groschen je Meile erhielten. In Luckenwalde angekommen stellte die Stadt ihnen ein Kolonistenhaus, ein Morgen Land sowie einen Morgen Wieswachs zur Verfügung. Außerdem waren sie für mehrere Jahre von der Steuer befreit. Am 26. Juni 1752 erhielten der Magistrat und die Bürgerschaft die Erlaubnis, eine Stadtziegelei zu errichten, um die anhaltende Bautätigkeit durch die Herstellung von Mauersteinen zu fördern. Drei Jahre später siedelten sich weitere 32 Kolonistenfamilien in der Heidestraße an (ab dem Jahr 2015 die Rudolf-Breitscheid-Straße). Die Einwohnerzahl Luckenwaldes überschritt damit erstmals die Grenze von 2000 Bürgern. 1772/1773 kam es zu einem innerpreußischen Gebietstausch, wodurch Luckenwalde aus dem Herzogtum Magdeburg ausschied und dafür der Ziesarsche Kreis zu Magdeburg kam. Im Jahr 1776 lebten in Luckenwalde 2250 Einwohner in 346 Häusern. In der Stadt bestanden 20 Innungen, hinzu kamen 16 Weinberge, 150 Pferde, 200 Milchkühe und 100 Schafe. Nach dem großen Stadtbrand in Gera zogen 1780 und 1781 24 Tuchmacherfamilien nach Luckenwalde. Friedrich II. erteilte die Konzession für die „Große Fabrik“ am Haag, aus der später der Betrieb Volltuch hervorging. Seinerzeit lag die „Geraer Fabriquen Etablissements bey Luckenwalde“ westlich der Nuthe und damit außerhalb der Stadtgrenze. Am 19. November 1808 erhielt Luckenwalde durch die Städtereform des Freiherrn vom Stein endlich komplette Stadtrechte. 1875 stellten sich einige Tuchfabrikanten auf die Hutproduktion um und wurden zur Konkurrenz für die Hutstadt Guben. Im Jahr 1811 riss die Gemeinde die Friedhofsmauer des alten Gottesackers ab. 1828 vergrößerten die Stadtväter den Marktplatz und ließen ihn pflastern. In diesem Jahr wurde die erste Dampfmaschine in der Lindenberger Spinnerei in Betrieb genommen. Die Friedhofsmauer des Neuen Friedhofs wurde ebenfalls abgetragen und das Baumaterial 1834 für den Bau des Amtsgerichts in der Zinnaer Straße 38 eingesetzt.[5] Nachdem sie am 21. Juni 1841 an die Bahnlinie Berlin-Halle, die Anhalter Bahn, angeschlossen wurde, wuchs die Stadt weiter. Das Rathaus wurde im Jahr 1844 errichtet; 1851 ein Gaswerk. Mitte des 19. Jahrhunderts war Luckenwalde ein Industriezentrum, man zählte 1858 15 öffentliche Gebäude, 736 Wohnhäuser und 1169 Wirtschaftsgebäude. 1864 gründete sich die Tuchfabrik Kallenbach. 1867 ließ Hermann Henschel den Pappteller patentieren. Luckenwalde entwickelte sich zur „Stadt der Schornsteine“. 1876 gründete sich die erste Luckenwalder Möbelfabrik Hirschel. Wichtige Fabriken waren ein Pianowerk sowie seit 1878 das Feuerlöschgerätewerk von Otto Hermann Koebe. Mehrere Schraubenfabriken nahmen ab 1881 ihre Produktion auf. 1884 eröffnet die Stadtsparkasse ihr Gebäude. 1892 baute die Kirchengemeinde die Petrikirche in der Frankenstraße; ein Jahr später entstand die Freikirche in der Carlstraße (im Jahr 2015 Puschkinallee). Ein weiteres Jahr später errichtete die Kirchengemeinde die Jakobikirche in der Zinnaer Straße. Eine Synagoge entstand 1897. In diesem Jahr wurde der erste Telefonanschluss in Luckenwalde in Betrieb genommen. 1901 zählte der Chronist 19 Tuch- und Buckskinfabriken, 12 Hutfabriken, 21.000 Einwohner und 1.400 Wohnhäuser in Luckenwalde. Ein Jahr später sanierte die Stadt die Johanniskirche und erweiterte sie ein weiteres Jahr später um die Nordkapelle und das Hauptportal. 1906 eröffnete ein Schlachthof; 1907 das Wasserwerk. Im Jahr 1911 wurde die Stadt an die Kanalisation angeschlossen. Zwei Jahre später gab es elektrischen Strom in Luckenwalde. 1914 errichtete die Gemeinde die Josefkirche in der Lindenallee. 1917 waren in der Stadt insgesamt 31 Firmen ansässig, die der Metallindustrie zugerechnet werden konnten. In der Weimarer Republik waren daher auch Sozialdemokraten und Kommunisten stark vertreten. 1922 entstand die Hutfabrik Steinberg, Herrmann & Co. durch Erich Mendelsohn. 1930 wurde ein Gemeinschaftsgebäude einer Schule und des Stadttheaters im Bauhaus-Stil fertiggestellt. | STRAUSS, Friedrich Julius (I17)
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| 5864 | Wohnhaft zu Niederdorf, Ledergerber | RAHN, Hans (I1437)
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| 5865 | wohnhaft zu Überlingen, Urk. 1419-1437 | VON PEYERN, Wilhelm (I3836)
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| 5866 | wohnhaft zum Judenhut am Rindermarkt | WÜEST, Konrad (I3648)
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| 5867 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I25)
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| 5868 | Wohnort 1687 in Niederhof Ksp. Drabenderhöhe, 1694 in Immen Ksp. Drabenderhöhe | SCHEFFER, Elisabetha (I2603)
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| 5869 | Wohnort 1693 Drabenderhöhe Anfang Der Hof Anfang ist ein Ortsteil von Drabenderhöhe. Ursprünglich bestand dieser nur aus einem Haus, welches die frühere Gaststätte Lang beherbergte. Der Ort liegt bereits jenseits der Kirche zu Drabenderhöhe und damit auch jenseits der früheren homburgischen Landesgrenze. Wahrscheinlich kommt die Bezeichnung von dieser Grenzlage, denn hier begann das Territorium des Herzogtum Bergs mit dem Amt Steinbach. Der Hof ist vermutlich eine Neugründung des 17. Jhds. In früheren Dokumenten erscheint Anfang noch nicht. Die Abgrenzung zu Scheidt läuft entlang der „Alten Kölner Straße“ mit Ausnahme des alten Hauses der Familie Lutter, welches bereits in der Gemarkung von Scheidt liegt und damit zum Hof „Schniffel“ gehört. Die östliche Grenze zu Drabenderhöhe bildet die Zeitstraße. Anfang wurde urkundlich das erste Mal 1638 in den Kirchenrechnungen von Drabenderhöhe erwähnt. Jost „ufm Anfang“ hatte an die Kirche 1 Gulden und 5 Albus zu zahlen. Vermutlich war er Pächter eines Grundstückes oder vielleicht gehörte der ganze Hof der Kirche. Diese Pacht lässt sich bis 1646 nachweisen. In diesem Jahr ist Jost dann nach Scheidt umgezogen. In den Kirchenbüchern von Marienberghausen heißt es 1669 „Uff dem Anfang“. Erwähnt wird bei der Taufe von Johann Lang aus Elsenroth, Gerta, des Peters Hausfrau. In Anfang lebte damals die Familie Peter Schmidt, die in der Personenaufnahme von 1675 des Drabenderhöher Pastors Johannes Haas aufgelistet ist. Peter Schmidt war Kaufmann und Besitzer der Weiershagener Hütte. Dort wurden Kanonen und Eisengeschütze gegossen. Im Jahre 1680 zog er nach Drabenderhöhe um. Sein Sohn Christian Schmidt, in Anfang geboren, studierte Rechtswissenschaften, war Advokat, Bergvogt und homburgischer Kanzleirat. Er erbaute das Burghaus in Bielstein um 1730. Auf die Familie Schmidt folgten die Familien Bergerhoff (Anton Bergerhoff, aus Büttinghausen zugezogen), Hüschemenger, Jüngling, Schmidt und Jost. Um das Jahr 1783 wechselte Peter Christoph Witscher, ein Gastwirt aus dem Kirchspiel Ründeroth seinen Wohnsitz nach Anfang. Seit dieser Zeit ist in Anfang eine Gastwirtschaft nachweisbar und war damit bis vor einigen Jahren der älteste noch bestehende Gastronomiebetrieb in Drabenderhöhe. Nach seinem Tod im Jahre 1798 führte sein Sohn Christian Peter das Unternehmen bis 1802 fort. Danach gelangte der Hof und Gastwirtschaft in die Hände der Familie Lutter. Anna Gertrud Witscher, Tochter eines Branntweinbrenners heiratete damals Johann Heinrich Lutter. Nach dem Tode von Johannes Peter Lutter 1832 muss der Betrieb von Johannes Ferdinand Haas aus Verr fortgeführt worden sein. In einem Adressbuchverzeichnis aus dem Jahre 1838 wird er als Gastwirt und Bierbrauer bezeichnet. Noch vor 1837 baute Johannes Ferdinand Haas direkt neben dem Gasthaus sein eigenes Haus und betrieb dort eine Bierbrauerei. Haas hatte keine Söhne, nur zwei Töchter, eine war mit dem Schmied Thönes im Kretsch verheiratet. Caroline Haas heiratete Gustav Hühn. Gustav Hühn, 1835 geboren, verlor mit 6 Jahren seine Mutter. Sein Vater starb als er 17 Jahre alt war. Da dieser gleich nach dem Tode seiner Mutter wieder geheiratet hatte, wurde er von seiner Tante Wilhelmine Nohl, geborene Hühn erzogen. Er kam als Gehilfe zu Johannes Ferdinand Haas. Nach dem Tode des alten Haas, übernahm er den Betrieb, eine große Landwirtschaft mit Pferden und Kühen, Knechten und Mägden. Die Bierbrauerei gab er auf und gründete 1884 die Schnappsbrennerei. Hühn belieferte die sieben Drabenderhöher Wirtschaften als auch die Gaststätten von Nümbrecht bis Seelscheid mit Pferd und Wagen. „Hühns alter Korn“ war ein Inbegriff. Den Grundstoff lieferte eine der Quellen des Wahnbachs, die er im Keller hatte. Er war auch Kirchmeister und starb im Alter von 91 Jahren. Der Brennereibetrieb wurde in den 1950er Jahren eingestellt. Das Wohnhaus der Familie Hühn wurde im Jahre 2000 abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Die Scheune mit dem Brennereikeller wird heute als privates Heimatmuseum „Grüne Scheune“ weiterbetrieben. Die Gastwirtschaft in Anfang wurde ab 1845 von Wilhelm Ferdinand vom Schemm weitergeführt. Er heiratete Wilhelmina Lutter, die Tochter des 1832 verstorbenen Gastwirts Johannes Peter Lutter. 1855 sind als Wirte Friedrich Wilhelm Sichelschmidt und Heinrich Caspar Friedrichs angegeben. Um 1878 lebte die Familie Herder in Anfang und um 1893 wurde die Wirtschaft von Robert Wirths betrieben. Nach 1900 kam das Haus in den Besitz von Ewald Kalscheuer und vor dem Zweiten Weltkrieg ging an seinen Schwiegersohn Fritz Lang über. Ewald Kalscheuer war Bäcker und stammte aus Käfernberg bei Hückeswagen und heiratete 1898 Emilie Heu aus Verr. Die Gastwirtschaft wurde nach mehr als 100 Jahren im Familienbesitz am 1. Januar 2018 geschlossen. | SCHMIT(T), Gertraud \ Girtraud (I550)
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| 5870 | Wohnort 1748 in Verr, Ksp. Drabenderhöhe | SCHOELER, Wilhelmina Elisabeth (I2612)
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| 5871 | Wohnort Gernsbach | SCHMIDT, (Hans) Georg Jacob (I365)
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| 5872 | Wohnort Hemsbach | N., Elisabetha (I359)
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| 5873 | Wohnort Hemsbach | LEONHARD, Valentin (I362)
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| 5874 | Wohnort Sulzbach | EBERLE, Johann Philipp (I203)
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| 5875 | wohnt 1399-1410 im Deutschen Haus in der Römergasse, in Zürich | VON IFENTAL, Regula (I7822)
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| 5876 | Wohnt 1461 mit seinem Bruder Hans im väterlichen Haus in der kleinen Brunnengasse (Haus „Zu Streit“). Durch die Heirat verdreifacht er sein Vermögen. Wohnt ab 1463 im Haus „zur Judenschule“ (heute: Burghof). Freund von Hans Waldmann (+ 1489). 1485 Zunftmeister zur Meise.1486 / 89 Gesandter Zürichs in diplomatischen Missionen. 1489 im Waldmannschen Auflauf seine Amtes enthoben, 1492 wieder Zunftmeister. Sehr wohlhabend. Er erhält 5.7.1471 zusammen mit seinem Bruder Hans ein neues Wappen von Kaiser Friedrich III. | GREBEL, Ulrich (I2895)
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| 5877 | wohnt Alter Steinweg 33 (STEINBICKER, AL Schücking (1964).76) | SCHÜCKING, Ferdinand Engelbert (I19026)
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| 5878 | Wohnt im Steinhaus, zieht nach Wallenstadt Hofstetten - Wappen Hofstetten - Wappen Hofstetten und Flüh hatten mit der Familie der Herren von Hofstetten, die in ihrer Burg Sternenberg zwischen den beiden Dörfern wohnten, ein eigenes Adelsgeschlecht. Erster bekannter Vertreter der Familie war Ritter Cornradus von Hofstetten, der um 1250 als Zeuge bei einem bedeutenden Handel in Basel genannt wird. Andere traten als Edelknechte, als Ritter oder Chorherren auf, bis sie gegen Ende des 14. Jahrhunderts ausstarben. Ihr Wappen, ein sechsstrahliger Stern in Weiss auf rotem Grund über zwei roten Pfählen, wurde in unserer Zeit zum Wappen der Gemeinde. (Bild un Zitat: http://www.hofstettenflueh.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=302) Ita könnte von den Edelknechten von Hofstetten abstammen ?? Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Sternenberg Ruine Sternenberg Die Ruine Sternenberg ist die Ruine einer kleinen Feudalburg in der Gemeinde Hofstetten-Flüh im Kanton Solothurn. Geschichte Die ganze Gegend wurde von den Rotbergern beherrscht und so ist anzunehmen, dass der Bischof von Basel und die Grafen von Thierstein versuchten, den Machtausbau der Rotberger mit dieser Herrschaft zu bremsen. Durch die Errichtung der Burg auf allodialem Rodungsland konnte eine von den Rotbergern unabhängige Gerichtsherrschaft aufgebaut werden. Die Thiersteiner erhielten die Festung und die damit verbundenen Rechte als Erblehen vom Bischof, wohl weil sie den Bau finanziert hatten. Sie gaben aber diese Herrschaft als Afterlehen an die Edelknechte von Hofstetten, die Herren von Roseck, die Eptinger von Wildenstein und schlussendlich an die Schaler von Leimen weiter. Die Burg wurde von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts von den Herren von Hofstetten bewohnt. Die heute sichtbaren Mauerreste gehen auf einen Bau vom Ende des 13. Jahrhunderts zurück, der über einem hölzernen Vorgängerbau erstellt worden war. Ende des 14. Jahrhunderts fand eine Umgestaltung der Burg statt (wahrscheinlich Hug Fröwler, Gatte der Agnes von Hofstetten), die anhand von Bodenfunden belegt werden konnte. Um die Zeit des St. Jakoberkriegs (1444), wurde die Burg durch eine Feuersbrunst verwüstet: Auf Grund der dürftigen Quellenlage ist aber nicht klar, ob das Feuer eine Folge kriegerischer Auseinandersetzungen war. Am 15. September 1525 wird dann das Erblehen von Margaretha (Witwe des letzten Thiersteiners) an die Stadt Basel verkauft. Die Stadt verkauft spätestens 1529 die ganze Anlage mit allen Rechten an Solothurn. Ein Teil der Ruine wurde 1852 abgebrochen und die Steine zum Strassenbau verwendet. Die Ruine wurde 1959/60 ausgegraben und konserviert. Bei den Sondierungen für die Restaurierung 1953 stiess man auf die Überreste eines Prunkkuppelofens dessen Entstehung auf um 1400 datiert wird (Umgestaltung der Burg): Die dabei zu Tage geförderten Plattenkacheln zeigen im Basrelief heraldische Tiere. 2008 wurde die Burg aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt, indem sie vom Wald befreit und die Wege erneuert wurden. Im Herbst 2009 beschloss die Gemeinde, eine Sanierung der Ruine aus finanziellen Gründen nicht in Angriff zu nehmen. Mehr unter obenstehendem Link.. [S52] Rübel-Blass, Eduard Rübel, (Helene und Cécile Rübel Familienstiftung), Blatt 204. | VON HOFSTETTEN, Ita (I9022)
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| 5879 | wohnt zur Großen Mugge, 1555 Zunftmeister zum Kämbel, 1560 Statthalter, 1566 Vogt im Neuamt, 1568 Zeugherr, 1560 Schützenhauptmann, 1565 Münzmeister ; Ref. Sohn des Hans Ulrich, Goldschmieds und Zeugherrn, und der Regula Funk. ∞ 1) Margaretha von Schönau, Tochter des Hans, 2) Anna Weber, Witwe des Jakob Kilchsperger. Ausbildung zum Goldschmied, Medailleur und Stempelschneider in der väterl. Werkstatt und in süddt. Städten. 1533 Meister und Mitglied der Kämbelzunft, 1544 deren Vertreter im Zürcher Gr. Rat, 1555 Kleinrat, 1560 Statthalter, 1570-77 Landvogt von Wädenswil. 1539 Münzprüfer, spätestens ab 1550 auch Edelmetallprüfer für alle Goldschmiedearbeiten in Zürich, bei dem auch umliegende Orte und Städte ihre Erzeugnisse kontrollieren liessen. S. gilt als künstlerisch bedeutendster Zürcher Goldschmied seiner Zeit. Als meisterhafter Porträtist von Gelehrten und Reformatoren schuf er u.a. die bekannte Bildnismedaille von Huldrych Zwingli. Daneben sind die wenigen erhaltenen Pokale hervorzuheben sowie die Medaille mit den Wappen der 13 Orte von 1548, ein Geschenk der Eidgenossenschaft für Kg. Heinrich II. von Frankreich zur Geburt von dessen Tochter, und der sog. Reisetaler von 1550 zur Bekehrung des Apostels Paulus, der eine Reihe von Stadtdarstellungen bedeutender Künstler einleitete. | STAMPFER, Hans Jakob (I3630)
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| 5880 | wohnte ursprünglich in Rheine, musste jedoch auf Grund ihres calvinistischen Glaubensbekenntnisses das Fürstbistum Münster verlassen und fand in den Niederlanden Aufnahme. | DANKELMANN, Bernhard (I18949)
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| 5881 | Wolf (Löw) Berlin (auch Berliner) (geb. 13. August 1761 in Fürth, gest. 9. Juni 1828 in Fürth)[1], Sohn des Deputierten der jüdischen Gemeinde Fürths späteren Rabbinatsassessors Löb Meier Berlin[2] und dessen Frau Rachel, geb. Hamburger, war ein Kaufmann und Mitglied des Vorstands der israelitischen Kultusgemeinde in Fürth. Er galt auch als Gelehrter und Wohltäter.[3] Verheiratet war er in erster Ehe mit Hanna Ullmann aus Pfersee, die am 1. Januar 1795 vermutlich im Kindbett verstorben ist.[4] Jedenfalls wurde die gleichnamige Tochter Hannah, genannt Hannchen (geb. 26. Dezember 1794, gest. 11. Mai 1858), wenige Tage zuvor geboren. Diese Tochter heiratete später Hajum Hirsch Ullmann-Ullstein und wurde Mutter des späteren Verlaggründers Leopold Ullstein. Wolfs Löw Berlins Sohn aus erster Ehe, Ephraim Löw Berlin (geb. 22. August 1782 in Fürth, gest. 11. Januar 1863 in München), wurde Bankier in Fürth. Eine weitere Tochter, Sophie (geb. 18. Januar 1789 in Fürth, gest. 16. April 1870 in Fürth), war verheiratet mit Meier Isaac Obermeier.[5] In zweiter Ehe war Wolf Löw Berlin mit Esther Nathan (geb. 24. Juni 1773 in Schwabach, gest. 9. Juli 1828 in Fürth) aus Schwabach verheiratet. Aus dieser Ehe stammte Dr. Samuel Berlin.[6] Die Wohnadresse von Wolf Löw Berlin lautete: Mohrenstraße 1. Dieses Haus hatte er von seinem Vater Löb Meier Berlin übernommen.[7] [8] | BERLIN, Wolf Löw (I55201)
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| 5882 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "(von) Fels von St.Gallen SG". | FELS, Anna (I4740)
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| 5883 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "(von) Fels von St.Gallen SG". Henrich Fels (1607 bis 1671), Das Felsische Hausbuch, Teil 7, Blatt 19/20 (im Stadtarchiv von St. Gallen). Krämer in Konstanz, beschäftigt beim Bergwerk in Stühlingen, dann wieder in Konstanz (Gutsbesitzer in Emmishofen TG) und etwa 1633 (nach Plünderung seines Konstanzer Besitzes) Buchhalter bei Tobias Zollikofer in St. Gallen SG. | FELS, Elias (I25690)
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| 5884 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Billwiller von St.Gallen SG". FNB: a für Billwiller in St. Gallen SG. 1629 war ein Pestjahr in St. Gallen SG. | BILLWILER \ BILLWILLER, Gabriel (I3718)
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| 5885 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Billwiller von St.Gallen SG". Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. FNB: a für Billwiller in St. Gallen SG. | BILLWILER, Laurenz (I3754)
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| 5886 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Huber von St.Gallen SG". Stuck, Personal der Kurpfälzischen Zentralbehörden: Fehlanzeige. Krebs, Dienerbuch: Fehlanzeige. Bauzahler 1659/63, Stadtrichter 16661/70 (dann "entwichen) und (zugleich) erneut Bauzahler Jan. 1670/Juli 1670 (wurde am 7.7.1670 "cassiert") in St. Gallen SG. Zog (Flucht?) wegen "starckhen Falliments" nach Heidelberg und war dort Rechnungsverhörer (1671). Anno 1671 zog ihm seine Frau mit zwei Kindern (Gordian und Elisabeth) "gen Heidelberg" nach. Später war er Schaffner im "Collegio Sapientiae" (= Sapienzkolleg) in Heidelberg (1686, 1690). Tod lt. KB Heiliggeistkirche: alt 63 Jahre. | HUBER, Johann(es) (I2226)
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| 5887 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Schlumpf von St.Gallen SG". "Kunckler". FNB: a für Kunkler in St. Gallen SG. | KUNKLER, Magdalena (I4068)
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| 5888 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Schlumpf von St.Gallen SG". FNB: a für Schlumpf in St. Gallen SG. | SCHLUMPF, Bartholome (I4067)
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| 5889 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Schobinger von St.Gallen SG". | EBERSCHWEND, Anna Barbara (I6376)
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| 5890 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Schobinger von St.Gallen SG". FNB: a für Schobinger in St. Gallen SG. Kauf- und Handelsmann in St. Gallen SG (1681). | SCHOBINGER, Friedrich II. (I4639)
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| 5891 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Spindler von St.Gallen SG". | SPINDLER, Elisabeth \ Elsbetha (I12880)
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| 5892 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Spindler von St.Gallen SG". FNB: Fehlanzeige für Spindler in St. Gallen SG (Das Geschlecht ist heute - als Bürger der Stadt St.Gallen - ausgestorben). | SPILDLER, Weibratha \Wiberta (I13365)
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| 5893 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Zollikofer von St.Gallen SG". Lt. KB St. Gallen SG Taufe nicht am 30.3.1630, sondern am 21.3.1730 (Mittlg. Dr. Wolf Seelentag v. 6.3.2016). Hatte zu dem "starckhen Falliment" ihres Ehemanns "durch ihre Kostbarkeit nicht die geringste Ursach" gegeben (1670). Folgte ihrem Ehemann 1671 mit zwei Kindern nach Heidelberg. Patin in Heidelberg (Heiliggeistkirche) am 31.12.1671. Trauergedichte (http://gso.gbv.de/DB=1.28/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8002&TRM='12:633978Y'): Wohlverdientes Ehrengedächtnüs Der Weyland Wohl Edlen ... Frauen Sabinae Huberin / Gebornen Zollicofferin Des Ehrenvesten ... Herrn Johannes Hubers / Derzeit wohlverordneten Schaffners Des Collegii Sapientiae Gewesene Eheliebsten : Welche den 2/12. Junii 1686. Jahrs ... entschlaffen ... / Denen Betrübten Hinterlassenen zum Trost aufgerichtet von Inngenanten, Heidelberg (1686). Alter bei Tod: 56 Jahre, 2 Monate und 11 Tage. | ZOLLIKOFER, Sabina (I12122)
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| 5894 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Zollikofer von St.Gallen SG, 102". | ZOLLIKOFER VON ALTENKLINGEN, Georg (I3085)
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| 5895 | Wolf Seelentag in www.geneal-forum.com zu "Zollikofer von St.Gallen SG, 183". Abschrift seines Lebenslaufs aus einem gedruckten Gebetsbuch desselben von 1691 im Staatsarchiv Thurgau (Sign. C 0'1, 13/14). Studium in Zürich ZH (Veröffentlichung bei http://www.e-rara.ch/zuz/content/titleinfo/4171036: Quaestiones quaedam de terraemotu ex Hebraeorum atque Arabum scriptis erutae / quas ... sub praesidio dn. Joh. Henrici Hottingeri ... defendere conabitur Johannes Zollicofferus, Gallopolitanus ... anno MDCLI ..., Zürich 1651) und Basel BS (Magister am 29.11.1651). Adjunkt an der deutschen Kirche in Genf 1653/54, deutscher Helfer in Amsterdam 1655 (Jan Wagenaar, Amsterdam in syne .. Geschiedenissen, Zevende Stuk, Amsterdam 1765, S. 484 ff. mit einer Namenliste der nieder- und hochdeutschen Predikanten in Amsterdam: Fehlanzeige), dann in Groningen, Emden, Oxford, Cambridge, Canterbury, London und Heidelberg (als?), Aufnahme in den Synodus sowie Diakon in St. Gallen zu St. Leonhard 1657 (Pfarrerbuch St. Gallen: Fehlanzeige) und Pfarrer zu Herisau AR ab Juli 1666 sowie Kammerer. Hatte in erster Ehe vier Kinder, von denen 1672 noch eine Tochter lebte (keine Kindstaufen im KB Herisau AR 1666/72). Alter bei Tod: 58 Jahre. Sein Stammbuch in der Vadiana in St. Gallen SG (VadSlg Ms. 92a). Sein Bildnis von Johann Georg Seiller in Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Inventar-Nr. A 24895. Zollikofers Predigt Der unseligen Unholden elender Zustand, gehalten am 5. Mai 1689 in Herisau, gedruckt im selben Jahr in St. Gallen, fusst auf dem Werk Magiologia. Christliche Warnung für dem Aberglauben und der Zauberei von Bartholomäus Anhorn dem Jüngeren, in welchem eine kritische Darstellung magischer Praktiken erfolgt. Im Umfeld von Zollikofers Äusserungen erfolgten Hexenprozesse und -tötungen.[5][6] Sein 1691 in erster Auflage erschienener Himmlischer Weyhrauch-Schatz erlangte über 150 Jahre hin Beliebtheit als Erbauungsbuch.[7][8] H. Johannes Zollikofer, Pfarrer lautet neben anderen die Inschrift an einer 1679 gegossenen Glocke der Kirche Herisau.[9] | ZOLLIKOFER, Johann(es) (I34551)
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| 5896 | Wolff war der Sohn des Mundelsheimer Amtmanns Johann Wolff und der Halbbruder von Susanna Wolff, der Ehefrau Jeremias Imlins. J. Imlin war ein Sohn von Bürgermeister Clement Imlin. Er war 1621 Mitglied des Gerichts und gehörte 1622 dem kleinen, inneren Rat („von den burgern“) an; 1633 war er Steuerherr. 1635 starb er an der Pest. Wolff heiratete Magdalena Orth, eine Tochter des Bürgermeisters Philipp Orth. | WOLFF, Johann (I57497)
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| 5897 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I54728)
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| 5898 | Wolframsdorf oder Wolfframsdorf ist der Name eines alten vogtländisch-meißnischen und thüringischen Adelsgeschlechtes mit dem Stammhaus Teichwolframsdorf am Krebsbach bei Greiz. 907 erscheinen ein Hermann und 934 ein Heintzen von Wolframsdorf. Ob diese zu den Vorfahren des ritterlichen, später auch freiherrlichen und gräflichen Uradelsgeschlechts gehören, das erstmals urkundlich am 29. Dezember 1278 in Weida mit dem Ritter Luppoldus de Wolframsdorf[1] erscheint, ist unklar. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt Georg von Wolframsdorff, urkundlich 1423, Herr auf Peritz, Zoppoten und Neumark. Wappen Das Stammwappen zeigt in Silber einen schwarzen (oder natürlichen) aufspringenden Wolf, ein am Grind blutendes Hirschgeweih im Fang tragend. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein offener Flug, der linke Flügel von Silber und Rot schräglinks, der andere schrägrechts geteilt. Persönlichkeiten Hans von Wolframsdorf, 1413 und um 1430 hohenzollerscher Amtmann von Thierstein[3] Wolf Ernst von Wolframsdorf (1552–1624), sächsischer Hofmarschall und Oberstallmeister Hermann von Wolfframsdorff (1630–1703), sächsischer Hofbeamter und Oberhofmarschall Georg Dietrich von Wolfframsdorff (1643–1696), sächsischer Jurist und Hofbeamter Heinrich Christoph von Wolframsdorf (1646–1689), Fürstpropst der Fürstpropstei Ellwangen Adam Heinrich von Wolfframsdorff (1722–1799), preußischer Generalleutnant sowie Gouverneur von Mainz Otto von Wolframsdorf (1803–1849), königlich sächsischer Hofbaumeister | VON WOLFRAMSDORF, Johanna Sophie (I45782)
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| 5899 | WOLHUSEN ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Entlebuch des Kantons Luzern in der Schweiz. Erste indirekte Erwähnung findet der Ort als VUOLUSEN im Jahr 1070, als ein Mitglied der Freiherren VON WOLHUSEN, SELIGER VON WOLHUSEN, 8ter Abt im Kloster Einsiedeln wird (von 1070 bis 1090). Die Freiherren VON WOLHUSEN waren eines der mächtigsten Herrschergeschlechter der Region. Ihnen unterstanden das Rottal und das ganze Entlebuch, sowie die heute bernischen Gemeinden Schangnau und Trub. Um 1300 veräusserten sie ihren Besitz an die HABSBURGER. Diese setzten Vögte ein, welche mit den Luzernern und den Entlebuchern in Konflikt gerieten. Am 3. Januar 1386 griffen sie den Vogt PETER VON THORBERG an und zerstörten beide seiner Burgen. Nach der Schlacht BEI SEMPACH im gleichen Jahr verloren die HABSBURGER die Kontrolle über das Gebiet. Ab 1389 verpfändeten sie die Gemeinde an die Stadt Luzern, welche 1405 die volle Herrschaft über WOLHUSEN erlangte. Die Gemeinde gehörte bis 1798 zur Landvogtei Ruswil, danach bis 1803 zum Distrikt Ruswil und dann bis 1814 zum neu geschaffenen Amt Entlebuch. | N., Adelheid (I8024)
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| 5900 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I16237)
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