Strauss Genealogie


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5251 Tod: OFB Gerlingen QUINNER, Michael (I11572)
 
5252 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7233)
 
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5255 Tove, altnordisch Tofa von Dove (Taube), war die Tochter des abodritischen Samtherrschers Mistiwoj, der von 965/967 bis 990/995 von der Mecklenburg aus über den abodritischen Stammesverband herrschte, dessen Teilstämme entlang der südlichen Ostseeküste vom heutigen Kiel bis nach Rostock siedelten. Tove hatte eine Schwester Hodica und einen Bruder Mistislaw.

Toves Vater Mistiwoj betrieb zur Sicherung seiner politischen Beziehungen eine dynastische Heiratspolitik. Wohl aus diesem Antrieb verheiratete er seine Tochter mit dem dänischen König Harald Blauzahn, gegen den er immerhin noch 974 an der Seite des deutschen Kaisers Otto II. in die Schlacht am Danewerk gezogen war. Unklar ist, ob Tove ihren nordischen Namen bereits als Geburtsnamen, etwa als Tochter einer dänischen Ehefrau Mistivojs, oder erst in Dänemark erhalten hat. Kinder Toves sind nicht überliefert.

Um 980 ließ Tove zu Ehren ihrer Mutter den Runenstein von Sønder Vissing errichten. Dessen Inschrift lautet
Tofa let gœrwa kumbl, Mistiwis dottiR, oft mopur sina, Haralds hins gopa, Gorms sonar kona.

Herkömmlich wird diese Inschrift gelesen „Tofa ließ das Denkmal machen, die Tochter Mistivojs, / zum Gedenken an ihre Mutter, / Haralds des Guten, / Gormssohns Frau.“ Nach einer neueren Interpretation der Inschrift soll die Inschrift zu lesen sein: „Tove, die Tochter Mistives, ließ diesen Stein für ihre Mutter setzen, Ehefrau Harald des Guten, Gorms Sohn.“[1] Demnach wäre nicht Tove, sondern deren Mutter die Ehefrau Harald Blauzahns gewesen. Dann müsste Harald Mistiwoj überlebt und dessen Witwe geheiratet haben, womit er Toves Stiefvater wurde. Tove soll mit der Inschrift Ansprüche auf eine ehrenhafte Stellung sowohl bei den Abodriten als auch bei den Dänen erhoben und Erbschaften nach beiden Elternteilen geltend gemacht haben. 
(MECKLENBURG), Tove (I37256)
 
5256 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1980)
 
5257 Trapp wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluss seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt. Während seines Studiums wurde er 1822 Mitglied der Alten Gießener Burschenschaft Germania.[1]

Für die Entwicklung Homburgs zum Heilbad hat Eduard Christian Trapp die entscheidenden Schritte getan. Er fand im heutigen Kurpark die heutige Elisabethenquelle wieder und veranlasste, dass sein Freund, der Chemiker Justus von Liebig, das Wasser untersuchte und seine Heilkraft nachhaltig bestätigte. Daraufhin setzte er sich mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Vortragsreisen dafür ein, die Erfolge der Homburger Kur bekannt zu machen. Er nahm in seiner Villa selbst Kurgäste zur Behandlung auf, darunter regierende Fürsten und deren Angehörige. Mit zu den Ersten gehörte die Gattin des späteren Kaisers Wilhelm I., Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, die 1844 hier wohnte.

Trapp fand – neben kritischen Stimmen – überwiegend Anerkennung in der Stadt, die ihn zum Ehrenbürger ernannte. Auch der Landgraf bestellte ihn zu seinem Leibarzt. Doch am 26. September 1854 starb er unerwartet im Alter von 49 Jahren. Sein Grab befindet sich auf dem reformierten Friedhof in Bad Homburg. Seine Villa in der Kaiser-Friedrich-Promenade steht unter Denkmalschutz. 
TRAPP, Eduard Christian (I52613)
 
5258 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I6953)
 
5259 Trotta genannt Treyden (bis 17./18. Jahrhundert Treyden, Treiden, auch Trotta-Treyden) war ein kurländisches Adelsgeschlecht, das später auch in Sachsen und Preußen vertreten war. Die Familie lebte spätestens seit dem 15. Jahrhundert in Kurland und nahm dort im 17. Jahrhundert den Adelsnamen Trotta genannt Treyden, nach dem hessischen Adelsgeschlecht von Trott, an. Sie führte wahrscheinlich zunächst auch deren Wappen, später dann das Vereinigungswappen Trotha-Trott.[1]

Die Familie ist vom gleichnamigen baltischen Adelsgeschlecht Treyden zu unterscheiden, mit dem sie wahrscheinlich nicht verwandt war.

Die Herkunft dieser Linie ist nicht bekannt, möglicherweise stammte sie aus Sachsen-Meißen.[2] Der älteste bekannte Vertreter war Ewald Treyden, Erbherr auf Krohten in Kurland, am Ende des 15. Jahrhunderts. Mit Christoffer von Treyden († nach 1532), Erbherr auf Krohten und Warwen, begann die heute durchgängig bekannte Stammreihe der Familie. Von 1615 ist die erstmalige Bezeichnung (Matthias) von Treyden gen. Trotta bekannt.[3] Daraus ergab sich später das Vereinigungswappen Trott-Trotha. 1620 wurde Christoph von Treiden in die 1. Klasse der kurländischen Ritterbank aufgenommen.[4] 1621 war ein Christoph von Treyden Hauptmann des Ordensschlosses Doblen in Kurland.[5] Seit dem 18. Jahrhundert führte die Familie durchgängig den Namen von Trotta genannt Treyden.

Die bekannteste Vertreterin dieser kurländischen Linie war Benigna Gottliebe von Trotta genannt Treyden (1703–1782), die den Herzog von Kurland Ernst Johann von Biron (1690–1772) heiratete. Ihre jüngere Schwester Thekla Katharina (1705–1780), heiratete den russischen General Ludolf August von Bismarck (1683–1750). Beide waren Töchter des Hieronimus August Trotta genannt Treyden und der Charlotte Katharina von Schöning.

1865 ist das Geschlecht in Kurland mit Friedrich von Trotta genannt Treyden im Mannesstamm erloschen.[6] Als letzte Angehörige verstarb Theodosia, verwitwete Peucker im Jahre 1892 als Äbtissin des adligen Damenstiftes in Mitau.

Besitz
Bernkau, Groß Blendinen (pfandweise), Cadeln, Fischröden/Fischrehden, Gamsen, Klein Ilmagen, Karnall, Kogeln/Jogeln, Krohten, Lassen, Leckensee (/) Leskeusen, Leipnitz, Lexten, Alt und Neu Peltzen, Platgaln/Plattgallen, Rudbar/Rudbahren, Schollkaff/Schollkoff, Warwen

Russisch-baltische Linie
Eine Linie der Familie von Treyden stand seit dem 17. Jahrhundert in russischen Diensten. Von ihr ist nur in wenigen Fällen die Namensform von Treyden genannt Trotta bekannt. Ihre Verbindung zu der kurländischen Familie ist bisher nicht bekannt.[7]

Matthias (Matfej) von Treyden († um 1702), russischer Major
Timofej von Treyden, Generalmajor unter Peter I. bis 1733
Jacob von Treyden († 1742), Kommandant von Wyborg 1739
Heinrich Reinhold von Treyden (1700/1701–1781), Generalleutnant, Stadtkommandant von Königsberg 1758/59 während der russischen Besetzung
Christoph Wilhelm von Treyden (1734–1809), Generalleutnant, Militärgouverneur von Irkutsk
Die Familie besaß unter anderem die Güter Leeparn und Constanten/Konstanten in Litauen und Sonnaxt in Kurland.[8]

Kursächsische Linie
Christoph Levin von Trotta genannt Treyden (1706–1775) erwarb durch Heirat mit Henriette Dorothea Brandt von Lindau (* 1717) das Haus Wiesenburg, das damals zum Kurfürstentum Sachsen gehörte, mit den Gütern Hagelberg, Glien, Mahlsdorf, Vorwerk Mahlsdorf, Reetz, Roitzsch, ½ Reppinichen Hütten, und der wüsten Mark „alte Hölle“. Er zog bald nach Dresden, wo er Obrist und kursächsischer Kammerherr wurde.[9]

Sein Sohn Christoph Friedrich Levin von Trotta genannt Treyden (1743–1772), ursprünglich Erbherr auf Rudbahren in Kurland, heiratete 1770 Komtess Johanna Dorothea Reuß (1743–1801) und erwarb das Haus Mahlsdorf bei Wiesenburg. Auch er zog nach der Hochzeit nach Dresden und wurde sächsischer Kammerherr. (Seine Witwe erbte 1797 von ihrem Bruder Graf Heinrich XXVIII. Reuß zu Ebersdorf (1726–1797) neben zwanzig weiteren Gütern auch Klix in der Oberlausitz, das irrtümlicherweise verschiedentlich als Besitzgut ihres Gatten genannt wird.)[10][11]

Die Familie lebte vor allem in Dresden, der männliche adlige Zweig starb im 19. Jahrhundert aus. Der sächsische Sous-Lieutenant (Unterleutnant) und königliche Kammerjunker Christoph Gotthard von Trotta genannt Treyden (1749–1819), begründete eine bürgerliche Linie, welche bis heute fortbesteht. Angehörige nennen sich von Treyden.

Preußische Linie
Die preußische Linie wurde von Otto Friedrich Heinrich von Trotta genannt Treyden (* 24. Juni 1754; † 10. März 1830 in Königsberg) begründet, der sich 1769 in preußische Kriegsdienste begab, bis in den Rang eines Oberstleutnants avancierte und Ritter des Ordens Pour le Mérite war.

Die Trotta genannt Treyden stellten zahlreiche Offiziere in der Preußischen Armee, darunter neben anderen Kommandeuren zwei Generäle, konnten aber auch häufig zivile Stellen besetzten. Güterbesitz wurde, soweit sich ermitteln ließ, nicht erworben. Die Linie ist um die Mitte des 20. Jahrhunderts erloschen.[1]

Weitere Persönlichkeiten
Otto Magnus Julius von Trotta genannt Treyden (1794–1858), preußischer Generalmajor, Kommandeur des 1. Dragonerregiments
Franz Heinrich Otto von Trotta genannt Treyden (1862–1941), deutscher Generalleutnant
Wappen
Das Stammwappen von 1561 zeigt in Silber einen dreireihig gold-silbernen geschachten Schrägrechtsbalken (1571 und 1591 anstelle dessen einen schwarz-silbernen Schachbalken). Auf dem Helm, der Balken zwischen einem vorn goldenen und hinten silbernen (1571/1591 schwarz, silbernen) offenem Flug.
Ohne dass spätere Autoren darauf Bezug nahmen, veröffentlichte Johann Siebmacher noch ein Lilien-Wappen.[12]
(1615): Geviert; I. und IV. (Trotha): in Gold ein schreitender schwarzer Rabe mit goldenem Ringe im Schnabel auf grünem Dreiberge; II und III. (Trott): in Schwarz ein von Rot und Silber geschachter Sparren. Zwei Helme: Auf dem gekrönten rechten mit schwarz-goldener Decke ein sitzender goldener Fuchs und auf dem linken mit einer Hermelin-gestülpter roter Mütze mit rot-silberner Decke ein mit roten und silbernen Herzen besäter, offener schwarzer Flug. 
VON TROTTA, GEN. TREYDEN, Sibylle (I45806)
 
5260 Trotz seines kindlichen Alters wurde Ludwig zum Zentrum des staatlichen Lebens. Eine eigene Regierung konnte er jedoch nicht ausbilden, da er sehr oft krank und deshalb auch körperlich zu schwach war. Tatsächliche Herrscher waren der Adel und die Bischöfe, was vermuten lässt, dass gerade Ludwigs schwächliche Konstitution Grund für seine Erhebung war.

Seine einflussreichsten Berater waren Bischof Hatto von Mainz und Bischof Salomo III. von Konstanz. Unter ihrem Einfluss wurde der Kampf um die Vorherrschaft im Stammesherzogtum Franken vor dem Königsgericht gegen die fränkischen Babenberger zu Gunsten der Konradiner entschieden (→ Babenberger Fehde) und Ludwigs Neffe Konrad der Jüngere zum Herzog ernannt. Gegen die Einfälle der Ungarn konnte Ludwig sich nicht behaupten, 907 wurde ein Heer unter Markgraf Luitpold von Bayern in der Schlacht von Pressburg vernichtend geschlagen.

Ludwig starb am 20. oder 24. September 911 im Alter von 18 Jahren, vermutlich in Frankfurt am Main. Mit seinem Tod erlosch die Linie der ostfränkischen Karolinger. Bei der Bestimmung eines Nachfolgers entschieden sich die Herzöge im Reich gegen den westfränkischen König Karl den Einfältigen und wählten mit Konrad dem Jüngeren einen aus ihren eigenen Reihen zum König. Ludwigs letzte Ruhestätte befindet sich im St. Emmeram in Regensburg, wo auch sein Vater Arnolf von Kärnten beigesetzt wurde. 
VON KÄRNTEN, Ludwig IV. ´das Kind` (I36532)
 
5261 Tuchhändler, Einbürgerung 15.07.1560
Hinter dem Römer im Haus Heldenberg, seit 1582 im Haus Löwenburg in der Tönnesgasse, Schwager und Gesellschafter des JOHANN FLAMMEN 1567:1800fl., 1578:5000fl;
seine Witwe mit ihren Söhnen seit 1594 Höchste 
DU FAY, Noë (I1255)
 
5262 Tulga war der Sohn und Nachfolger von Chintila, bei dessen Tod 639 allerdings noch minderjährig. Er war der erste Westgotenkönig, der zu Lebzeiten seines Vaters nicht durch einen bloßen Beschluss des Herrschers, sondern durch einen Wahlakt zum Mitregenten erhoben wurde. So wurde der Wille des Herrschers vollstreckt, aber zugleich dem Wahlprinzip formell Genüge getan.[2]

Tulga wurde 642 durch eine Rebellion von Adligen gestürzt. Die Königswürde übernahm Chindaswinth. Tulga wurde in ein Kloster gesteckt und damit als Mönch regierungsunfähig gemacht; sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Damit scheiterte Chintilas Versuch, eine Dynastie zu etablieren. 
Tulga (I52569)
 
5263 U. Ernestus, Die Familien der evangelisch-reformierten Gemeinde Barmen-Gemarke (Wuppertal) 1702-1809, 2. Aufl. Wuppertal 1996, S. 622 WORTMANN, Johannes (I44637)
 
5264 Über Arnulfs Vorfahren einschließlich seiner Eltern ist nichts bekannt (siehe auch: Falsche Merowinger). Er erreichte bei Theudebert II. von Austrasien eine hohe Stellung. 612 wurde ARNULF VON METZ zum Priester geweiht, nachdem seine Frau DODA in ein Kloster eingetreten war. 614 wurde er zum BISCHOF VON METZ erhoben, behielt aber seine politischen Ämter bei.
Zusammen mit PIPPIN d. Ä. legte er 613 den Grundstein für den Aufstieg der späteren KAROLINGER; indem er den neustrischen König CHLOTHAR II. gegen die in Austrasien und Burgund herrschende Witwe KÖNIG SIGIBERTS I., BRUNICHILD, zu Hilfe rief. Nach ihrem Sturz herrschte CHLOTHAR fortan im ganzen Frankenreich, musste aber im EDICTUM CHLOTHARII die Machtpositionen des austrasischen Adels anerkennen. ..

ARNULF machte sich fortan als Berater am Hofe Chlothars unentbehrlich. Als im Jahr 623 Chlothars fünfzehnjähriger Sohn DAGOBERT I. zum Unterkönig in Austrasien ernannt wurde, übernahm Arnulf die einflussreiche Position seines Erziehers.
Nachdem jedoch er und PIPPIN ihren Einfluss weitgehend einbüßten, als DAGOBERT 629 nach Neustrien zog, um die Herrschaft im gesamten Frankenreich anzutreten, legte er sein Bischofsamt nieder und zog sich in die Abtei Remiremont in den Vogesen zurück, wo er Aussätzige pflegte und vermutlich 640 auch gestorben ist. Er wurde erst an seinem Sterbeort begraben, später aber in die Kirche Abtei St. Arnulf in Metz umgebettet. 
N., Doda (I10779)
 
5265 Über Aznar II. ist nichts weiter als seine im Codex de Roda beschriebenen Familienverhältnisse bekannt.[1] Er war der Sohn des Galindo I. Aznárez und verheiratet mit Oneca, einer Tochter des Königs García Íñiguez von Pamplona GALÍNDEZ, Aznar II. (I39202)
 
5266 Über das Leben des Leontius ist wenig bekannt. Er stammte aus Athen und war, wie der Geschichtsschreiber Johannes Malalas berichtet, reich. In seiner Heimatstadt betätigte er sich als Sophist und hatte ab 415/416 einen Lehrstuhl für Rhetorik inne, den ihm der Geschichtsschreiber Olympiodoros von Theben angeblich gegen seinen Willen verschafft hatte.[1]

Leontius bekannte sich zur paganen Religion; er benannte seine um 400 geborene Tochter Athenaïs nach der Schutzgöttin von Athen, Pallas Athene. Erst nach seinem Tod vollzog Athenaïs ihren Übertritt zum Christentum, der eine Voraussetzung für ihre Verheiratung mit dem Kaiser war. Neben Athenaïs und wohl durch ihren Aufstieg begünstigt gelangten auch zwei Söhne des Leontius zu besonderem Einfluss: Gessius, Praefectus praetorio von Illyricum, und Valerius, Konsul 432 und Magister officiorum 435. 
(PHILOSOPH), LEONTIOS (I47238)
 
5267 Über den zweiten Sohn des Herzogs Gotzelo I. von Niederlothringen ist wegen seiner kurzen Regentschaft nur wenig überliefert. Als gesichert gilt, dass er 1044 nach dem Tod seines Vaters, der in Personalunion auch Herzog von Oberlothringen war, dessen Nachfolge in Nieder- und Oberlothringen antrat. Der deutsche König Heinrich III. zog Gotzelo dem älteren Bruder Gottfried bei der Nachfolge vor, obwohl Gotzelo II. nach zeitgenössischen Berichten als unfähig, eventuell sogar als geisteskrank galt und Gottfried bereits seit Jahren Mitregent in Niederlothringen war und Anspruch auf ganz Lothringen erhob. 1046 wurde das Herzogtum Niederlothringen vom König an Friedrich von Luxemburg gegeben. Der König überging somit erneut Gottfrieds Ansprüche auf ganz Lothringen. Für Oberlothringen wird zu diesem Zeitpunkt Gotzelo’s Bruder Gottfried als Herzog genannt. Eine Variante geht davon aus, dass Gotzelo II. zu diesem Zeitpunkt verstorben sein könnte. Eine andere Variante besagt, dass Gotzelo II. wegen Unfähigkeit von König Heinrich III. abgesetzt wurde. Der Tod von Gotzelo II. im Jahr 1046 ist daher nicht sicher belegt. VON NIEDERLOTHRINGEN, Gonzelo (I10404)
 
5268 Über die frühen Jahre Theutbergas ist nichts bekannt. Sie tritt ins Licht der Geschichte, als sie im November 855 den fränkischen König Lothar II. heiratet. Die Ehe blieb kinderlos.

Ab 857 kämpfte Lothar um die Scheidung. Drei Jahre kämpfte er vor weltlichen Gerichten, ab 860 rief er die kirchliche Gerichtsbarkeit an. Die Scheidung sollte Lothar ermöglichen, seine Konkubine Waldrada zu heiraten. Die politische Motivation wird in der Auseinandersetzung Lothars mit Theutbergas Bruder Hugbert gesehen. Dadurch gewann die Scheidung an politischer Relevanz, da sich unterschiedliche Herrscher der einen oder anderen Partei zuordneten.

Auf der Synode von Metz wurde die Scheidung bestätigt. Dagegen sprachen sich Papst Nikolaus I. und Erzbischof Hinkmar von Reims aus und bekämpften die Scheidung mit Exkommunikationen. 865 musste Lothar Theutberga gezwungenermaßen wieder aufnehmen. Ein Scheidungsantrag seitens Theutbergas wurde 867 abgelehnt.

Die Ehe endete durch den Tod Lothars 869. Nach Lothars Tod zog sich Theutberga in die Abtei Sainte-Glossinde nach Metz zurück und starb dort als Äbtissin des Klosters.


Theutberga (* 9. Jahrhundert; † 875), auch Teutberga, war eine fränkische Adelige aus dem Haus der Bosoniden. Sie war die Tochter des Boso von Arles, Schwester des Laienabts Hukbert von Saint-Maurice d’Agaune und Frau von Lothar II.[1]

Über die frühen Jahre Theutbergas ist nichts bekannt. Sie heiratete im November 855 den fränkischen König Lothar II. Die Ehe blieb kinderlos.[1]

Zwei Jahre nach der Hochzeit begann Lothar II. im September 857 den Versuch, sich von Theutberga scheiden zu lassen,[2] zunächst vor weltlichen Gerichten. Ab 860 rief er auch die kirchliche Gerichtsbarkeit an und versuchte, durch immer neue Argumente die Scheidung vor dem sich erst formenden kirchlichen Eherecht zu legitimieren.[1] Die Scheidung sollte Lothar ermöglichen, seine Konkubine Waldrada zu heiraten und deren gemeinsamen Sohn Hugo als legitimen Erben einzusetzen.[1]

Da eine kirchliche Heirat nicht trennbar war, außer in schwerwiegenden Ausnahmefällen, beschuldigte Lothar II. Theutberga der Inzucht mit ihrem Bruder Hukbert und der Abtreibung eines aus der Verbindung entstandenen Kindes.[3] Im Jahre 857 wurde sie von der Anklage freigesprochen, nachdem ihre Unschuld vor einem weltlichen Gericht durch ein Gottesurteil bezeugt worden war.[4] Daraufhin zog Lothar II. im Januar und Februar 860 vor die Synode in Aachen,[4] auf welcher durch die Erzbischöfe Gunthar von Köln und Theutgaud von Trier ein Geständnis Theutbergas (vermutlich unter Druck und durch Folter) erlangt wurde.[2] Auf einer erneuten Synode in Aachen 862 wurde die Ehe aufgelöst und Waldrada zur Königin gekrönt.[4]

Dagegen sprachen sich Papst Nikolaus I. und Erzbischof Hinkmar von Reims aus. Es folgte im Jahre 863 die Exkommunikation der beiden Erzbischöfe von Köln und Trier.[1] Im Jahre 865 bestätigte Rom die Unschuld Theutbergas und zwang Lothar, Theutberga wieder als seine rechtmäßige Frau und Königin anzuerkennen.[2] Im Rahmen dessen ließ Lothar vermutlich auch den Susanna-Kristall anfertigen, welcher Theutberga angeblich als Entschuldigung und als Zeichen der Anerkennung ihrer Unschuld überreicht wurde.[2] Auf dem Kristall ist die biblische Erzählung der Susanna im Bade abgebildet.

866 wurde Waldrada exkommuniziert.[5] Ein Scheidungsbegehren seitens Theutbergas wurde 867 abgewiesen.[1] Die Ehe endete durch den Tod Lothars 869. Nach Lothars Tod zog sich Theutberga in die Abtei Sainte-Glossinde nach Metz zurück und starb dort als Äbtissin des Klosters.[1]

Der Fall der versuchten Scheidung zwischen Theutberga und Lothar II. ist kirchengeschichtlich von großer Bedeutung, da er ein wichtiger Schritt in die Unauflöslichkeit der kirchlichen Ehe war.[3]

Vermutlich überreichte Theutberga der Abtei bei ihrem Einzug ein Gebetbuch, welches als Theutberga-Evangeliar (englisch Theutberga Gospel) bekannt ist.[6] Dieses Buch setzt sich aus einer Sammlung, aus Lese- und Schreibpraktiken, rituellen Schriften und aristokratischen Schirmherrschaften von weiblichen Gemeinden in Lotharingien zusammen. Außerdem beinhaltet es eine Liste von Landgütern, die wahrscheinlich der Abtei Remiremont unterstanden und nach Theutbergas Tod hinzugefügt wurden.[7] Aufgrund seines guten Zustandes und seiner reichlichen Ausstattung wird es einer karolingischen Königin zugeschrieben, die in einem Kloster lebte.[8] Am 15. Juli 2015 wurde es in London für 2 Millionen Pfund an das Metropolitan Museum of Art in New York versteigert. 
VON ARLES (BOSONIDEN), Theutberga (I18415)
 
5269 Über die Herkunft der Edelherren von Homburg gibt es keine genauen Hinweise. Erstmals urkundlich erwähnt sind die Brüder Bodo und Bertholdus de Hoinburche, die sich um 1130 nach der Homburg (bei Stadtoldendorf) nannten und deshalb mit großer Wahrscheinlichkeit auch hier beheimatet waren. VON HOMBURG, Elisabeth (I8087)
 
5270 Über die Herkunft Pelayos sowie die Vorgeschichte und den Verlauf seines Aufstands berichteten asturische Chroniken des 9. und 10. Jahrhunderts (Chronicon Albeldense, Redaktionen A und B der Chronik Alfons’ III.). Diese Quellen verherrlichten seine Taten, übertrieben sie und schmückten sie aus. Jan Prelog belegte 1980, dass diese Chroniken gefälscht waren.
Pelayo – eigentlich: Pelagius – stammte, wie die späten Quellen behaupten, aus einer vornehmen, romanisierten westgotischen Familie des Militäradels. Sein Name war rein römisch (St. Pelagius war ein beliebter Soldatenheiliger) und belegt, wie sehr die westgotische Oberschicht mittlerweile mit der spätantiken Kultur verschmolzen war. Ein Bericht, wonach er sogar von königlicher Abstammung war, mag Erfindung sein, wie Ludwig Vones 1993 schrieb,[2] doch ist zu beachten, dass viele westgotische Adlige unter ihren Vorfahren auch Angehörige einer der Königsfamilien hatten, so Yves Bonnaz.[3]

Sein Vater hieß Fafila und trug den lateinischen Titel dux. Als der Sohn und künftige Nachfolger des Königs Egica (687–702), Witiza, noch unter der Herrschaft seines Vaters in Tui in Galicien residierte, erschlug er Fafila im Streit, wie das Chronicon Albeldense berichtet. Derselben Quelle zufolge verbannte Witiza später, als er König war, Pelayo aus der Hauptstadt Toledo „wegen der besagten Angelegenheit des Vaters“.[4] Offenbar wollte er einer Rache Pelayos vorbeugen, zu der dieser Gelegenheit gehabt hätte, da er der königlichen Leibwache angehörte, die damals aus Aristokraten bestand. Als 710 nach dem Tode Witizas Roderich, der aus einem rivalisierenden Adelsgeschlecht stammte, zum König gewählt wurde, wurde Pelayo wieder Leibwächter (spatharius).[5] Doch schon im Juli 711 starb Roderich in der Schlacht am Río Guadalete im Kampf gegen die muslimische Invasionsstreitmacht aus Berbern und Arabern, die in den folgenden Jahren die Iberische Halbinsel eroberte.

Das Königreich Asturien (lateinisch Asturorum regnum) war der erste christliche Staat westgotisch-romanischer Prägung, der nach der muslimischen Eroberung der Iberischen Halbinsel (711–719) von einheimischen Rebellen geschaffen wurde. Es entstand aus dem zunächst winzigen Machtbereich des erfolgreich gegen die Muslime kämpfenden westgotischen Adligen Pelayo (* um 685; † 737, lateinisch Pelagius). Alfons I. (* 693, ♛ 739, † 750) schuf die territoriale Grundlage für das Überleben und die weitere Expansion des Staates. Den Höhepunkt seiner Macht erlangte das Königreich unter Alfons III. (* 848, ♛ 866–910, † 910). Er verlegte die Hauptstadt von Oviedo nach León und stellte damit die Weichen für die Entstehung des Königreichs León. Nach seiner Entmachtung im Jahr 910 wurde das asturische Königreich in drei Teilreiche (León, Galicien und Asturien) aufgeteilt. Nach der Wiedervereinigung im Jahr 924 bestand es unter der Bezeichnung Königreich León fort. 
..., Pelayo (I37774)
 
5271 Über die Jugend von Johann Heinrich Henking wissen wir nichts. Am 03.06.1775 wurde er in Heidelberg als stud. med. immatrikuliert. Im folgenden Jahre machte er wohl sein Staatsexamen und erhielt darauf die Anstellung als Medizinalassessor.

Freund von Johann Georg Hettenbach aus Handschuhsheim bei Heidelberg. Die beiden Freunde haben verabredetet, dass der älteste Henkingsohn die älteste Hettenbachtochter, und der jüngste Henkingsohn die jüngste Hettenbachtochter heiraten sollen, was auch geschah.

1778 erhielt der Apotheker Johann Heinrich Henking die Hof-Apotheke, in der Hauptstraße 190, zu Heidelberg als Lehen.

Einer der Söhne von Johann Heinrich Henking, Ferdinand Christian Joseph Henking verbrachte auf Vermittlung von Madame Delph, die sich einsetzte, sowie Goethe seine Lehrzeit bei dem Apotheker Trommsdorff in Erfurt. Ferdinand Henking bestand 1803 in Karsruhe sein Examen und wurde 1806 mit der Hof-Apotheke zu Heidelberg belehnt.

Christine Herchanik 07 Mar 2014:
In searching for family connections on the internet I found 9 children born of Johann Henrich Henking and Christine Louise Edle von Walsdorf:

Georg Christian, born 25 June 1778, Heidelberg

Daniel Wilhelm, born 22 October 1780, Heidelberg

Georg, born 22 October, 1780, Heidelberg

Carl Philipp Joseph, born 1782 Heidelberg

Ferdinand Christian Joseph, born 1 April 1784 Heidelberg

Ludwig Jacob, born 1786

Maria Elisabetha Johanna, born 24 December 1791, Heildelberg

Georg Heinrich, born 19 April 1795

Carl Heinrich Ferdinand Henking, born 9 November 1797

Only a few of these match the information that you have. I found most of these children listed on Ancestry.com. Is there anything I can do to help determine whether any of my information is valid and should be added to your records?
1780 December 19. Wien. Kaiser Joseph II. ertheilt dem Johann Heinrich Henking, Apotheker zu Heidelberg, ein Privileg zur Verfertigung einer Nachahmung von Dr. Stoughtons Elixir magnum stomacium oder Englischen Tropfen....



zu Geschichte des Oberrheins
Johann Heinrich Henking
Princeton University cover and address 1/8

owner of original Princeton University
File name D-625-Johann-25.jpg
File size 345.94k
Dimensions 800 x 1124

Zur Darstellung der Besitzer der Hof-Apotheke:
Johann Heinrich Henking
Besitzer Hof-Apotheke
Conrad Daniel Nebel
Daniel Nebel
Johann Heinrich Henking

Barbara Menberg Henking
https://hiltpold.ch/Matthias/Family/genealogy/showmedia.php?mediaID=700&medialinkID=1446

Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere)
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4957864

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 763 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972

Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964088

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 764 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972

Baden ab 1803

Ortbezogen abgelegte Akten

Heidelberg

Nachlasssachen

H

Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964089

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 765 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964090

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 766 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972

Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964091

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 767 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964092


Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 768 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964093

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 769 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964094

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 770 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964095

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 771 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964096

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 772 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964097

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 773 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964098

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 774 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964099

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 775 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964100

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 776 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964101

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 777 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964102

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 778 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964103

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 779 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964104

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 780 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964105

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 781 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964106


Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 782 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964107

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 783 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964108

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 784 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964109

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 785 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964110

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 786 Archivalieneinheit
Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) / 1658-1972
Baden ab 1803
Ortbezogen abgelegte Akten
Heidelberg
Nachlasssachen
H
1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) / 1777-1820
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4964111

Johann Heinrich Henking hinterließ die Apotheke seinen 5 Kindern, für die sie durch Vormünder verwaltet wurde. Georg Daniel Mans und Johann Jakob Ulrich, beide Kaufleute zu Heidelberg, übernahmen die Vormundschaft. Die Verwaltung der Apotheke lag zunächst in den Händen des Apothekers Neumann, von 1788 ab des Apothekers Heide.


1780 December 19. Wien. Kaiser Joseph II. ertheilt dem Johann Heinrich Henking, Apotheker zu Heidelberg, ein Privileg zur Verfertigung einer Nachahmung von Dr. Stoughtons Elixir magnum stomacium oder Englischen Tropfen.... 
HEN(C)KING, Johann Heinrich (I248)
 
5272 über die politische Lage in der Eidgenossenschaft SUTER, Veit (I3688)
 
5273 Über García Jiménez ist kaum etwas bekannt, außer dass er wohl in der Mitte des 9. Jahrhunderts gelebt haben muss. Er ist einzig aus dem im 10. Jahrhundert verfassten Codex de Roda bekannt, in dem der genealogische Hintergrund der frühen Könige Navarras beschrieben wird.[1] Darin wird ihm unter anderem ein Bruder namens Enneco Scemenonis zugeschrieben. Sofern man diesen mit dem Stammvater des Hauses Íñiguez und ersten Königs von Pamplona, Íñigo Arista, identifiziert, würden beide Häuser also Vetternlinien ein und derselben Familie repräsentieren.[2] JIMENEZ, García (I37759)
 
5274 Über Gertruds Aufwachsen geben Quellen nahezu keine Auskunft. An Ostern 1115 nach 15 Jahren kinderloser Ehe ihrer Eltern geboren war Gertrud Alleinerbin des Herzogtums Sachsens sowie nach der Wahl ihres Vaters zum Kaiser eine hochrangige Partie zur Heirat. Es kann angenommen werden, dass sie auf diese Rolle und die daran gebundenen Erwartungen im Rahmen ihres Standes vorbereitet worden ist. Von Gertrud selbst sind keine schriftlichen Zeugnisse erhalten. Ihre späte Geburt machte weitere Nachkommen sehr unwahrscheinlich. Lothar von Sachsen hatte unter anderem durch Heirat große sächsische Gebiete unter sich zusammengeschlossen[1], nicht zuletzt durch die Belehnung mit dem Herzogtum Sachsen und dem brunonischen Erbe seiner Schwiegermutter Gertrud der Jüngeren von Braunschweig. Gertruds Vorfahren hatten sich bereits als politisch aktiv erwiesen: Ihr Urgroßvater Otto von Northeim gilt als Anführer der Opposition im sogenannten Sachsenkrieg gegen Heinrich IV. VON SUPPLINBURG, Gertrud (I15340)
 
5275 Über Gertruds Aufwachsen geben Quellen nahezu keine Auskunft. An Ostern 1115 nach 15 Jahren kinderloser Ehe ihrer Eltern geboren war Gertrud Alleinerbin des Herzogtums Sachsens sowie nach der Wahl ihres Vaters zum Kaiser eine hochrangige Partie zur Heirat. Es kann angenommen werden, dass sie auf diese Rolle und die daran gebundenen Erwartungen im Rahmen ihres Standes vorbereitet worden ist. Von Gertrud selbst sind keine schriftlichen Zeugnisse erhalten. Ihre späte Geburt machte weitere Nachkommen sehr unwahrscheinlich. Lothar von Sachsen hatte unter anderem durch Heirat große sächsische Gebiete unter sich zusammengeschlossen[1], nicht zuletzt durch die Belehnung mit dem Herzogtum Sachsen und dem brunonischen Erbe seiner Schwiegermutter Gertrud der Jüngeren von Braunschweig. Gertruds Vorfahren hatten sich bereits als politisch aktiv erwiesen: Ihr Urgroßvater Otto von Northeim gilt als Anführer der Opposition im sogenannten Sachsenkrieg gegen Heinrich IV. VON SACHSEN, Gertrud (1115-1143) (I54361)
 
5276 Über ihre Mutter war sie eine Nachkommin von König Ludwig VI. von Frankreich. DE COURTENAY, Constance (I41532)
 
5277 über ihren Bruder
..den Willen verheiratet, hatte den Apothekerberuf an den Nagel gehängt und saß als Kaiserl. Leutnant in Silberberg in Schlesien (Wo leider nichts über ihn zu erfahren war, da die Silberberger Kirchenbücher 1807 bei der Belagerung verbrannt sind.) Seine Kinder wurden allerdings z.T. in Hanau getauft. Im Testamen von 1716 enterbte ihn sein Vater. Der Sohn war im Begriff, "der Fortuna in Ungarn nachzuziehen"; er übertrug sämmtliche Rechte des Erbgsngs und für den Fall seines Todes die Vormundschaft über seine Kinder, die mit seiner Frau in Silberberg sich aufhielten, seinem "vielgeliebten Schwager" Dr. Faber in Heideelberg. Er selbst scheint im Krieg geblieben zu sein, denn 1728 ist sein Erbrecht erloschen.
aus Die Geschichte der Heidelbedrger Hof-Apotheke von Walter Donat, 1912, S. 60 
HOFSTATT, Magdalena Luysa Francisca (I769)
 
5278 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2888)
 
5279 Über Roderichs Abstammung informiert nur eine späte asturische Quelle, die Chronik des Königs Alfons III. von Asturien, doch besteht kein konkreter Anlass, die Glaubwürdigkeit ihrer Angaben zu bezweifeln. Dieser Quelle zufolge hieß Roderichs Vater Theodefred und war ein Sohn des Königs Chindaswinth (642–653) und Bruder des Königs Rekkeswinth. Mit dem Tod Rekkeswinths 672 und der anschließenden Wahl des nicht von Chindaswinth abstammenden Wamba zum König wurde die von Chindaswinth begründete Dynastie entmachtet. Demnach ist die Wahl Roderichs als Rückkehr zu der 672 verdrängten Dynastie Chindaswinths zu verstehen.

König Egica soll Theodefred verschwörerischer Absichten verdächtigt, deswegen seine Blendung angeordnet und ihn aus Toledo verbannt haben. Dem Bericht der Chronik zufolge lebte Theodefred dann in Córdoba, wo er eine Frau vornehmer Abstammung namens Ricilo heiratete, die Roderichs Mutter wurde.[2] In Córdoba wuchs Roderich auf. 
Roderich (I52572)
 
5280 Über sein Leben gibt es nur wenige Informationen. Er war der älteste erwähnte Sohn von Wladimir dem Großen. Seine Mutter war Allogia, eine böhmische Prinzessin oder Olofa aus Schweden. Sein Geburtsjahr muss vor 978 gewesen sein.

Um 990 wurde er Fürst von Nowgorod. Zwischen 1010 und 1014 wurde sein Halb-Bruder Jaroslaw der Weise Fürst von Nowgorod. Sein Todesjahr ist unbekannt.

Die Saga von Olav Tryggvason berichtete von einem Fürsten Vissavald, der um 995 um die Hand von Sigrid der Stolzen angehalten haben soll. Wahrscheinlich war Wyscheslaw gemeint.[4] Die Historizität dieser Saga ist in den Details nicht gesichert. 
VON NOWGOROD, Wyscheslaw (I39686)
 
5281 Über sein Leben ist nicht viel bekannt, mehr über seine Herkunft. Ingram stammt aus einem hochadligen Geschlecht aus dem Haspengau bei Lüttich. Er war ein Neffe von Chrodegang[1], Bischof von Metz (* um 715; † 766) und somit ein Enkel von Chrodegangs Eltern Sigramn und Landrada[2]. Landrada wiederum wird als Schwester des Robertiners Cancor[3], 745/778 bezeugt; † nach 782, und damit als Tochter von Robert I.[4], 722/757 bezeugt; † vor 764, gesehen.

Allerdings erzeugt diese Filiation chronologische Probleme:

Irmingard (* 775/780; † 818), deren Vater war
Ingram, dessen Onkel war
Chrodegang (* um 715; † 766), dessen Eltern waren
Sigramn und Landrada, deren Vater
Robert (* 722/757 bezeugt; † vor 764) der eher der Generation Chrodegangs zuzuordnen ist und somit schlecht dessen Großvater sein kann.

Schwennicke schlägt alternativ eine zweite Filiation vor, bei der Robert durch dessen Großvater Chrodobertus (Robert) ersetzt wird, der von 653 bis 678 bezeugt, in diesem Jahr 678 allerdings bereits Witwer ist. Sofern nicht eine zweite Ehe postuliert wird, wäre Landrada damit bei der Geburt Chrodegangs um die 40 Jahre oder älter gewesen, was wiederum aus biologischen Gründen zweifelhaft erscheint.  
(FRANKE), Graf Graf Ingram (I11440)
 
5282 Über sein Leben ist nicht viel bekannt, mehr über seine Herkunft. Ingram stammt aus einem hochadligen Geschlecht aus dem Haspengau bei Lüttich. Er war ein Neffe von Chrodegang[1], Bischof von Metz (* um 715; † 766) und somit ein Enkel von Chrodegangs Eltern Sigramn und Landrada[2]. Landrada wiederum wird als Schwester des Robertiners Cancor[3], 745/778 bezeugt; † nach 782, und damit als Tochter von Robert I.[4], 722/757 bezeugt; † vor 764, gesehen.

Allerdings erzeugt diese Filiation chronologische Probleme:

Irmingard (* 775/780; † 818), deren Vater war
Ingram, dessen Onkel war
Chrodegang (* um 715; † 766), dessen Eltern waren
Sigramn und Landrada, deren Vater
Robert (* 722/757 bezeugt; † vor 764) der eher der Generation Chrodegangs zuzuordnen ist und somit schlecht dessen Großvater sein kann.
Schwennicke schlägt alternativ eine zweite Filiation vor, bei der Robert durch dessen Großvater Chrodobertus (Robert) ersetzt wird, der von 653 bis 678 bezeugt, in diesem Jahr 678 allerdings bereits Witwer ist. Sofern nicht eine zweite Ehe postuliert wird, wäre Landrada damit bei der Geburt Chrodegangs um die 40 Jahre oder älter gewesen, was wiederum aus biologischen Gründen zweifelhaft erscheint. 
(FRANKE), Ingram (I47254)
 
5283 Über sein Leben weiß man sehr wenig. Sein Sohn, Wancel, oder Wancil war Vetter Stephans I. Als solcher hatte er Anspruch auf den ungarischen Thron nach dem Tod Prinz Emmerichs. Um zu verhindern, dass Vazul, der nach der Überlieferung ein wüstes Leben führte und Heide war, tatsächlich König von Ungarn würde, ließ Stephan I. ihn festnehmen und blenden. Jedoch beschuldigte man später die bayrische Königin, Stephans I. Ehefrau, Gisela dieser Tat. Vazuls Söhne wurden aus dem Land vertrieben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vazul 
VON UNGARN, Vazul (I1558)
 
5284 Über seine Person gibt es keine zeitgenössischen Quellen. Er wird lediglich in einer Urkunde des Grafen Fulko des Roten aus dem Jahr 929 als dessen Vater (Ingelgerio genitore meo…) genannt. Die erst im 12. Jahrhundert von Jean de Marmoutier verfasste Gesta Consulum Andegavorum nennt einen gewissen Tertullus nobilem dux als Vater und Petronillam als Mutter des Ingelger; eine wenig später geschriebene Chronik aus Saint-Martin de Tours bezeichnet ihn als einen Neffen des Hugo Abbas. Laut der Historia Comitum Andegavorum wurde Ingelger vom westfränkischen König Ludwig II. dem Stammler in das Amt eines Vizegrafen in Orléans eingesetzt und mit der Verteidigung von Tours gegen die Normannen betraut. Auch habe er vom König einen Teil des Anjou geschenkt bekommen.

Der Gesta Consulum Andegavorum zufolge war Aelindis/Adelais die Ehefrau von Ingelger, die eine Nichte der Bischöfe Adalhard von Tours und Raino von Angers gewesen war. Ihr gemeinsamer Sohn war der erste Graf von Anjou, Fulko der Rote († 941).  
(ANJOU), Ingelger (I35570)
 
5285 Über seine Tochter Agnes war Dedo Großvater der heiligen Hedwig von Andechs, ferner über die Schwester der hl. Hedwig, Gertrud von Andechs, Urgroßvater der heiligen Elisabeth von Thüringen. (LAUSITZ), Dedo III. (I40211)
 
5286 Über Æscwine gibt es keine Information aus zeitgenössischen Quellen. Sein Name wird erstmals in einer Genealogie aus dem späten 9. Jahrhundert erwähnt, in der er als Vater Sleddas aufgeführt wird. Als sein Vater wird dort Offa genannt, über den sonst nichts bekannt ist. Er verheiratete seinen Sohn Sledda mit Ricola, einer Tochter von König Eormenric von Kent. Vermutlich stand Æscwine in einem Abhängigkeitsverhältnis zu Eormenric. Nach seinem Tod um 587 wurde Sledda sein Nachfolger. VON ESSEX, Æscwine (I37023)
 
5287 Überfällt 1226 zusammen mit Ritter Elmigrin das Kloster St. Urban, haust darin übel und verheert auch dessen Güter in Langenthal. Als ihn darauf der Bischof von Konstanz in den Bann wirft, wird er reuig und versöhnt sich mit dem Konvent. Die Frauen der beiden Friedenbrecher schenken der Abtei zur Sühne das Gut Schlatt bei der Kaltenherberge, das dem Ausbau des Wässersystems noch hinderlich gewesen ist (Jufer 1994: 134).
Verzichtet 1249 gegenüber dem Kloster St. Urban auf vermeintliche Rechte in Langenthal, behält Twing über seine Eigengüter. Zeugen sind unter anderem Chorherr Berchtold von Solothurn, Leutpriester Ulrich von Thun, Dekan Erhard von Chlyroth; Rudolf I. von Balm, Heinrich II und Markwart I. von Grünenberg; es hangen die Siegel von Kyburg, Balm und Grünenberg (Jufer 1994: 134-135).  
VON LUTERNAU, Werner I. (I26046)
 
5288 Udalrich I. tritt erstmals im Jahr 778 auf[1]. 780/781 ist er als Graf im Alpgau und Breisgau bezeugt, 787–791 als Graf im Hegau, 787 als Graf im Thurgau, 805/817 als Graf am Nordufer des Bodensees, 778/817 zudem als Graf im Elsass. Die Aufgaben Linzgau, Argengau, Rheingau und Alpgau übernahm er nach dem Tod seines Onkels Ruadpert, des Bruders seiner Mutter

Abt Notker I. von St. Gallen berichtet, dass er diese Häufung von Machtbefugnissen seinem Schwager Karl verdankte, aber auch, dass er nach dem Tod seiner Schwester Hildegard (783) von Karl dem Großen abgesetzt worden sei, das Gedenken an Hildegard den König jedoch veranlasst habe, den Schritt rückgängig zu machen.

Udalrich konnte seine Macht im Thurgau nicht halten, nach seinem Tod verloren seine Nachkommen auch die Grafschaften im Schwarzwald, so dass sich der Herrschaftsbereich der Familie auf das Bodenseegebiet beschränkte. 
ULDARICHINGER, GRAF GRAF Ulrich (I10455)
 
5289 uf Langenstein bei Melchnau, Mitstifter der Abtei St.Urban, Guttäter der Kirche in Rot, Letzter seines Geschlechts!
Schenkt 1191 seiner Kirche Rot drei Vierteile seines halben Gutes an einem Hang bei Wolhusen, welche nebst dem letzten Viertel bis jetzt vier Brüder innegehabt haben (FRB I: 487; Jufer 1994: 110; Plüss 1900: 6).
Stattet 1194 zusammen mit seinen Brüdern Werner I. und Lütold, die dem Konvent beitreten, sowie Arnold von Kapfenberg, dem Ehemann seiner Schwester Willebirk, das Kloster St. Urban mit Gütern und Rechten aus (FRB I: 489; Jufer 1994: 110-111; Käser 1855: 188; Plüss 1900: 6; Schmid 1930: 15).
Heiratet Mechtild, die Witwe Werners von Signau (Schwennicke 1992: Taf. 115).
Stirbt 1212 (Junker 1987: 30).
Abbildung: Ofenkachel des 18. Jahrhunderts (Jufer 1994: 125, Museum Blumenthal, Solothurn).
Quellen: Junker 1987: 30; Käser 1855: 188; von Mülinen 1890: 80. 
VON LANGENSTEIN, Ulrich (I23785)
 
5290 Ulrich d. J. war ein begabter Kaufmann und als Nachfolger Jakob Fuggers (des Reichen) als Chef der Fuggerschen Handelsgesellschaft vorgesehen, starb aber noch vor diesem. Ulrich schloss per Testament seinen jüngeren Bruder Hieronymus wegen dessen Nichteignung von der Nachfolge aus, sein älterer Bruder Hans war schon im Jahre 1515 gestorben. Nachfolger von Jakob Fugger dem Reichen wurde schließlich ein anderer Neffe Jakobs, Anton Fugger. FUGGER VON DER LILIE, Ulrich II. (I51475)
 
5291 Ulrich entstammte dem in der Nordschweiz begüterten Geschlecht der Grafen von Kyburg. Seine Eltern waren Graf Ulrich III. von Kyburg und Anna von Zähringen, eine Tochter von Berthold IV., Herzog von Zähringen. Seine Schwester Heilwig war die Mutter König Rudolfs von Habsburg. Er war 1229 Domherr in Konstanz, später auch in Basel. Heinrich VII. ernannte ihn 1231 zum kaiserlichen Hofkaplan und Propst von Beromünster. Er wurde 1233 oder 1234 als Churer Domherr zum Bischof gewählt. Papst Gregor IX. erlaubte ihm 1234, seine bisherigen Benefizien zu behalten. Die Bischofsweihe fand vor dem 25. November 1234 statt. Er war Mitstifter des Stiftes Heiligenberg bei Winterthur. VON KYBURG, Ulrich (I40094)
 
5292 Ulrich Fugger, der als jüngster Sohn von Raymund Fugger dem Augsburger Handelshaus der Familie Fugger entstammte, war für die geistliche Laufbahn bestimmt und erhielt eine humanistische Ausbildung. 1543 ist er in Bologna nachgewiesen. Es folgte ein Studium in Bourges. Seit dieser Zeit betätigte er sich als Förderer der Wissenschaften und leidenschaftlicher Büchersammler. Über Agenten ließ er vorrangig in Venedig hebräische, lateinische und griechische Handschriften erwerben. Darüber hinaus sammelte er zeitgenössische reformatorische Schriften. Beim Aufbau seiner Bibliothek halfen ihm die europaweiten Kontakte der Familie Fugger. In späteren Jahren erwarb er für den Aufbau seiner Sammlung ganze Bibliotheken, u. a. des Augsburger Arztes und Humanisten Achilles Pirminius Gasser, des italienischen Humanisten Giannozzo Manetti und des kurpfälzischen Kanzlers Jobst II Reuber. Allein zwischen 1546 und 1553 gab er die enorme Summe von 126.000 Gulden für Bücherankäufe und Unterstützung Gelehrteraus[1].

Das Verdienst von Ulrich Fugger liegt vor allem in der Unterstützung verbesserter Ausgaben griechischer und lateinischer Autoren, unter anderem in der Kooperation mit Henri Estienne. Er war daran auch mit eigenen Studien beteiligt.

Aufgrund seiner protestantischen Gesinnung (1553 konvertiert) sowie der hohen Schuldenlast geriet er zunehmend in Konflikt mit seiner katholischen Familie. 1562 wurde er aufgrund überhöhter Ausgaben von der Firma unter Kuratel gestellt. 1564 nahm er das Angebot von Friedrich III. (Pfalz) an und siedelte nach Heidelberg über. 1567 wurde seine bedeutende Bibliothek nachgeholt und als Teil der Bibliotheca Palatina in der Heiliggeistkirche aufgestellt, wo sie auch nach seinem Tod 1584 verblieb. 
FUGGER, Ulrich (I46344)
 
5293 Ulrich kam als erster Sohn von Ulrich I. und Mechthild von Baden († vermutl. 1258) zur Welt. Beim frühen Tod seines Vaters und seiner Stiefmutter Agnes von Schlesien-Liegnitz im Frühjahr 1265 war Ulrich erst etwa elf Jahre alt und dürfte deshalb vorläufig unter der Vormundschaft von Graf Hartmann II. von Grüningen, einem Vetter oder Bruder seines Vaters, gestanden haben. In Urkunden kommt Ulrich ab 1269 selbständig vor, als er eine Urkunde der Grafen von Grüningen und von Löwenstein bezeugte.[1] Im Gegensatz zu seinem Vormund († 1274) und dessen Sohn Hartmann III. von Grüningen ging er nicht auf Konfrontationskurs gegen die Revindikationspolitik König Rudolfs von Habsburg.[2] Im November 1277 urkundete er erstmals gemeinsam mit seinem zwölfjährigen Halbbruder und Nachfolger Eberhard I., „der Erlauchte“.[3]

Ulrich hatte keine Nachkommen. Ob er verheiratet war, ist nicht überliefert. Ulrichs Leichnam wurde 1279 wie seine Eltern in der ersten Grablege des Hauses Württemberg in der Beutelsbacher Stiftskirche beigesetzt. Nach deren Zerstörung ließ Eberhard I. die Gebeine um 1320 in die Stiftskirche Stuttgart überführen. 
(WÜRTTEMBERG), Ulrich II. (I40235)
 
5294 Ulrich und sein Bruder Hugo von Hohenlandenberg erweiterten das Schloss Hegi beträchtlich. Hugo wurde 1496 Bischof von Konstanz, drei Jahre nach Hugo von Hegis (sein Vater) Tod.  VON HOHENLANDENBERG, Hans Ulrich (I20379)
 
5295 Ulrich Varnbüler wurde als zweiter Sohn des St. Galler Bürgermeisters Ulrich Varnbüler und dessen Ehefrau Agnes (geborene Beeli) geboren und kam als Kind mit seinen Eltern 1490 nach Lindau.

Ulrich immatrikulierte sich 1490 an der Universität in Freiburg, 1494 in Wien. 1542 wurde er Rat von Kaiser Karl V. in Straßburg, später Statthalter in Nürnberg. Er war befreundet mit Erasmus von Rotterdam und mit Albrecht Dürer, der ihn 1522 auf einem Holzschnitt verewigte (im Bestand des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt/Main).

Ulrich war mit Barbara geb. Dietrich verheiratet, über Nachkommen liegen keine Daten vor.  
VARNBÜHLER, Ulrich (I12690)
 
5296 Ulrich war der älteste Sohn Jakob Fuggers des Älteren, seine Mutter hieß Barbara. Neben Jakob dem Reichen und Georg hatte er vier weitere Brüder, die jedoch früh verstarben: Andreas (nicht mit Andreas Fugger vom Reh zu verwechseln), Johann (gen. Hans, nicht mit Ulrichs Großneffen Hans Fugger zu verwechseln) auf Geschäftsreisen in Venedig, Markus in Rom und Peter in Nürnberg.

Formell leitete Ulrich das Unternehmen seit dem Tod des Vaters 1469 bis zu seinem eigenen Tod. Tatsächlich führte zunächst seine Mutter das Familienunternehmen weiter, übertrug den Söhnen aber mit ihrer Mündigkeit größere Summen, die diese weiter mehrten. Auch Verhandlungstätigkeit und Reisen oblagen den Söhnen. Erst mit dem Tod Barbaras 1497 erhielten die Söhne vollen Zugriff auf das komplette Vermögen[1]. Ulrich erreichte jedoch nicht die wirtschaftlichen Fähigkeiten seines jüngsten Bruders, in dessen Schatten er stand. 1510 starb Ulrich Fugger an den Folgen einer Blasensteinoperation. Er wurde in der Gruft unter dem Fußboden der Fuggerkapelle bestattet. Seine beiden Brüder Jakob Fugger (1459–1525) und Georg Fugger (1453–1506), sowie sein Sohn Hieronymus und sein Neffe Raymund Fugger (1489–1535) fanden hier ebenfalls ihre letzte Ruhestätte. 
FUGGER VON DER LILIE, Ulrich I. ´der Ältere` (I46313)
 
5297 Ulrich war der Sohn von Markwart IV. von Eppenstein und der Liutbirg von Plain. Zusammen mit seinen Brüdern Liutold, Heinrich und Hermann war er im Investiturstreit eine wertvolle Stütze Kaiser Heinrichs IV. im Kampf gegen die Päpstlichen, besonders die Häuser Rheinfelden und Zähringen. Bis zu seinem Tod am 13. Dezember 1121 blieb er ein treuer Anhänger der königlichen Partei.

1077 ernannte König Heinrich IV., der mit Ulrich verwandt war (gemeinsamer Urgroßvater Hermann II. von Schwaben), nach der Vertreibung von Abt Lutold seinen cognatus in noch jugendlichem Alter zum Abt von St. Gallen. Der von aussen kommende Ulrich von Eppenstein wurde in St. Gallen mit Wohlwollen empfangen. In der Folge stand St. Gallen auf der königstreuen Seite, was zu Konflikten mit dem Abt von Reichenau, mit Bischof Gebhard III. von Konstanz, mit Herzog Welf IV. von Bayern sowie mit Herzog Berthold II. von Zähringen führte.[1] Zur Sicherung des St. Galler Territoriums liess er mehrere Burgen errichten. 1079 wurde er von Heinrich IV. als Gegenabt des Klosters Reichenau eingesetzt, konnte sich letztlich aber nicht gegen Ekkehard II. von Nellenburg (1072–1088) behaupten. Im Zuge der darauf folgenden gewaltsamen Auseinandersetzungen verlor die Abtei St. Gallen seine rechtsrheinischen Besitzungen. Abt Ulrich sah sich in der Folge gezwungen, Teile des Klosterschatzes zu veräussern. Wiederholte Versuche vonseiten Ekkehards II. von Nellenburg, den abgesetzten Abt Lutold als Gegenabt von St. Gallen einzusetzen, scheiterten. Erst 1083 gelang es der Partei des Gegenkönigs Hermann von Salm, Abt Ulrich von Eppenstein durch den Reichenauer Mönch Werinhar zu ersetzen. Nach der Demissionierung Werinhars 1086 stand Ulrich von Eppenstein erneut der Abtei vor. 1086 bekam er zudem das Patriarchat von Aquileia übertragen, wo schon sein Bruder Heinrich die Vogtei führte und die Markgrafschaften Krain sowie Istrien leitete, während Bruder Liutold zusätzlich zum Kärntner Herzogsamt auch Markgraf von Verona war. Von Italien aus plante Ulrich eine gewaltsame Absetzung des Bischofs von Konstanz, die letztlich scheiterte. 
VON EPPENSTEIN, Ulrich (I39645)
 
5298 Ulrich war der Sohn von Ulrich I. und Sophia von Ungarn. Er heiratete vor 1102 Adelheid von Thüringen († 1146), die Tochter von Graf Ludwig dem Springer, verstieß sie aber wegen Untreue.

Nach der Ermordung Ekberts II. (1090) konnte Ulrich offenbar die Herrschaft in Weimar und wohl auch in Orlamünde übernehmen.

1102 schenkte Ulrich seinen gesamten Allodialbesitz in Istrien teils an einige seiner Vasallen, teils an die Kirche von Aquileia.[1]

Ulrich blieb ohne männliche Nachkommen. Mit seinem Tod 1112 erlosch die ältere Linie Weimar im Mannesstamm. König Heinrich V. versuchte danach, letztlich allerdings vergeblich, alle dessen Allodien einzuziehen. 
VON ISTRIEN, Ulrich II. (I18350)
 
5299 Um 1170 erstmals belegt, trat er 1172 als Graf von Andechs auf und um 1175 als Markgraf von Istrien, zehn Jahre später (1185) für das Gebiet bei Rijeka als Herzog von Meranien. Wiederum zehn Jahre später, um 1195, ist er als Vogt von Tegernsee bezeugt.

Er nahm 1186 am Italienzug König Heinrichs VI. teil, später dann in Kaiser Barbarossas Heer am Dritten Kreuzzug. Er war Teilnehmer an der Schlacht bei Philomelion. Nach dem Tod Heinrichs VI. stand er im Thronstreit auf der Seite Philipps von Schwaben.

In seiner Zeit erreichte die Familie Andechs-Meranien den Zenit ihres Ansehens. Ihr Besitz reichte von Franken bis an die Adria, und Berthold gelang es, seinen Töchtern sowohl die Krone Ungarns als auch die Frankreichs zu verschaffen, auch wenn die französische Ehe wegen einer nicht anerkannten Scheidung später annulliert wurde.

Berthold starb 1204 und wurde in Dießen bestattet. 
(ANDECHS), Berthold IV. (I39085)
 
5300 Um 1228/29 hielt sich Günther gemeinsam mit Kaiser Friedrich II. in Jerusalem auf. 1236 folgte er seinem Vater als Graf von Schwarzburg-Blankenburg und wurde, nach dem Tod seines Bruders Heinrich III., 1259 auch Graf von Schwarzburg.

Im Thüringer Erbfolgekrieg wurde Günther 1248/49 gefangen genommen.

Der Graf gründete 1267 das Kloster zu Saalfeld und 1275 Kloster Ilm zu Stadtilm.  
SCHWARZBURG, von von Günther VII. (I1540)
 

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