Strauss Genealogie


Notizen


Treffer 5,151 bis 5,200 von 6,112

      «Zurück «1 ... 100 101 102 103 104 105 106 107 108 ... 123» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
5151 Syberg (auch Sieberg, Sieberger, Syburg) ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts, das zum Uradel der Grafschaft Mark gehörte. Der Name des Geschlechts leitet sich von dem zu ihrem Stammsitz Haus Busch (Hagen) gehörenden Syberg (heute zu Dortmund gehörend) ab.

Hohensyburg ist eine Höhenburg der Kölner Erzbischöfe und steht im Zusammenhang mit dem Landesausbau im 12. Jahrhundert. 1235 werden die Herren von Syberg als kölnische Ministerialen erstmals erwähnt. Nach der Teilzerstörung 1287 durch Graf Eberhard von der Mark zog sich die Familie auf ihren Besitz Haus Busch in der Grafschaft Limburg zurück.[1]

Die Stammreihe des Geschlechts beginnt mit dem Ritter Hermann von Syberg, urkundlich 1377, der auf dem Haus zum Busch an der Lenne saß.[2] Als Name wurde auch 'von Syberg zum Busch' verwendet. Später saßen die Syberg in Westhofen, Haus Busch (1369–1827), Haus Wischlingen (1511– ?), Haus Voerde (1563–1764), Haus Kemnade (1647–1847), Haus Kliff (ca. 1650–1681), Burg Blankenstein (1637–1647), Schloss Aprath (ca. 1650–ca. 1750) und Schloss Eicks (16. Jh. bis heute). Sie verbreiteten sich auch nach Livland und Preußen, dort auch unter dem Namen „von Syburg“.

Wappen
Das Stammwappen zeigt in Schwarz ein fünfspeichiges, goldenes Rad. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken das Rad zwischen einer goldenen und schwarzen Straußenfeder.

Haus Busch ist ein altes Herrenhaus der Adelsfamilie von Syberg zum Busch in Hagen-Helfe, das seit 1974 der Gesellschaft für publizistische Bildungsarbeit als Sitz und als so genanntes Journalisten-Zentrum des von der Gesellschaft getragenen Deutschen Instituts für publizistische Bildungsarbeit, kurz Haus Busch, diente. Im November 2019 wurde Insolvenzantrag gestellt. Das Haus wurde zum Jahresende 2019 geschlossen.[1]

Geschichte

Blick auf das Herrenhaus

Haus Busch auf Karte von 1770
Wappen derer von Syberg
Der ursprüngliche Stammsitz der Herren von Syberg, als Dienstleute der Kölner Erzbischöfe, lag wahrscheinlich auf der spätestens gegen Mitte des 12. Jahrhunderts erbauten Höhenburg Siburg (Hohensyburg). Sie wurde jedoch 1287/88 durch Graf Eberhard II. von der Mark erobert und die von Syberg traten als Ministeriale zu den Grafen von der Mark über. Spätestens um 1350 hat sich dann ein Zweig der Familie auf Haus Busch an der Lenne und in Blickweite der Hohensyburg angesiedelt, um 18 Jahre später von Dietrich IV. von Volmerstein größeren Grundbesitz und Nutzungsrechte im Raum Hagen zu erwerben.[2] Als erster dieses Geschlechts wurde zwischen 1359 und 1377 der Ritter Hermann von Syberg zum Busche urkundlich erwähnt, als er 1359 den Zehnt zu Fley kauft und 1371 den Everdes Hof in Boele.[3] In einer Urkunde von 1369 wird er als „Hermann van Siborch, dey tom Bussche wonet“ bezeichnet. Hermann war damals märkischer Gograf zu Unna, ab 1375 Amtmann der ehemaligen kölnischen Oberhöfe Schwelm und Hagen, mit Amtssitz in Hagen auf „Burg Klippe“ an der Volme, und bis zu seinem Tod auch Oberrichter zu Iserlohn.

Die Herren von Syberg zum Busch zählten zum Dienstadel und zu wichtigen Amtsträgern des Grafenhauses Mark bzw. der Herzöge von Kleve-Mark. Sie gehörten zu den begütertsten Adelsfamilien im Raum Hagen mit umfangreichem Landbesitz, größtenteils in den Gemeinden Boele, Helfe, Herbeck und Fley. Haus Busch hatte Obereigentumsrechte an 8 Bauernhöfen und 2 Kotten in Boele und Bathey. Außerdem gehörte ihnen eine Kornmühle, zu der die Bauerschaften Boele, Fley und Halden zwangsmahlpflichtig waren sowie umfangreiche Jagd- und Fischereirechte. Sie betrieben zudem die Lennefähre „Am Cabel“ und für die später errichtete Lennebrücke musste ihnen bis in das 19. Jahrhundert Brückenzoll bezahlt werden. Im Jahr 1511 wurden die von Syberg mit Haus Hagen belehnt und sie erwarben im Laufe der Zeit auch die Herrschaft über den Adelshof Haase zu Boele, sowie dem Freigut zu Dorboile (Helfe). Bei der Aufteilung der Boeler Mark (1770) und Howalder Mark (1771) erhielt Haus Busch als Haupterbe den weitaus größten Anteil des Markenbesitzes.

Der Adelssitz der Herren von Syberg zum Busch nahe der Lenne war ursprünglich ein steinerner Wohnturm mit angeschlossenem Versorgungshof. Das heute noch vorhandene Herrenhaus mit dem eindrucksvollen Kellergewölbe wurde um 1700 von Johann Gisbert von Syberg unter Erweiterung des mittelalterlichen Wohnturms errichtet. Nach einem Plan von 1772 war das Herrenhaus – ebenso wie die später entstandene Vorburg – in jener Zeit von einer Gräfte umgeben, die vorne vom Portal aus und auf der Rückseite zum Garten hin jeweils über eine Steinbrücke überquert wurde. Im 18./19. Jahrhundert erfolgten weitere Um- und Ausbauten. Um 1850 wurde hinter dem Herrenhaus ein Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Im Zuge von Umbauarbeiten wurde in den 1930er Jahren im Keller des Herrenhauses ein aus Bronze gegossenes Rohr einer Hakenbüchse aus dem 15./16. Jahrhundert entdeckt, vermutlich im früheren Wohnturm als Verteidigungswaffe benutzt.[4]

Wappen derer von Vincke
Johann Gisbert von Syberg zum Busch (1678–1753) war königlich preußischer Geheimer Rat und Justizpräsident von Kleve und Mark. Er wurde als erster der Familie zum Freiherrn ernannt. Sein Enkelsohn Friedrich Freiherr von Syberg zum Busch (1761–1827) heiratete 1786 auf Haus Busch Luise von Bodelschwingh zu Velmede (1755–1818). Nach dem frühen Tod ihres Sohnes erbte Tochter Eleonore (1788–1826) Haus Busch. Eleonore[5] heiratete am 19. Mai 1810 Ludwig Freiherr von Vincke (1774–1844)[6], den späteren ersten Oberpräsidenten der neu gegründeten Provinz Westfalen. Das Ehepaar bekam sechs lebende Kinder und wohnte auf Haus Busch, Gut Ickern und im Schloss Münster, dem Amtssitz Ludwigs von Vincke. Nach dem Tod Eleonores Vater im Jahr 1827 kam Haus Busch an die Adelsfamilie von Vincke, von der es teils selbst bewirtschaftet, teils verpachtet wurde.[7] Haus Busch war Geburts- und Elternhaus des ältesten Sohnes, des bekannten Politikers Georg Freiherr von Vincke (1811–1875). Landrat des Kreises Hagen von 1837 bis 1848. Berühmt durch sein Duell 1852 mit Otto von Bismarck. Der zweitälteste Sohn Gisbert Freiherr von Vincke (1813–1892) wurde als Dichter und Schriftsteller bekannt. Nach ihrem Ableben fanden Ludwig und Georg von Vincke sowie weitere Familienmitglieder im nahe gelegenen Buschbachwald, in einem heute denkmalgeschützten Erbbegräbnis von Haus Busch, ihre letzte Ruhe.[8]

Haus Busch war ein beliebter Treffpunkt namhafter preußischer Staatsmänner, so des Reichsfreiherrn vom Stein, der in Wetter als preußischer Oberbergrat tätig war, oder des Freiherrn Friedrich von Hövel aus dem benachbarten Haus Herbeck. Im Jahr 1808 hatte Ludwig von Vincke auf Haus Busch eine geheime Besprechung mit dem Freikorpsführer Adolf von Lützow wegen der Vorbereitung der Erhebung gegen Napoleon.[9]


Hitler zu Besuch auf Haus Busch
Ab 1919 war auf dem Adelssitz der Hauptmann a. D. und Freikorpsführer Franz Pfeffer von Salomon (1888–1968) Gutspächter. Haus Busch entwickelte sich mit ihm in der Aufbauphase der nationalsozialistischen Partei zu einem Anlaufpunkt für das damalige NS-Führerkorps. Als Gauleiter, im Zuge der Vereinigung der beiden Gaue Rheinland und Westfalen zum sogenannten „Großgau Ruhr“ fanden 1926 hier mehrere Besprechungen und Führertagungen statt. Hier waren unter anderem Joseph Goebbels, der spätere Hamburger Gauleiter Karl Kaufmann aber auch Gregor Strasser, der damalige Reichsorganisationsleiter und faktisch zweite Mann der Partei, anwesend. Auch Rudolf Heß, einer der wenigen wirklichen Vertrauten Pfeffers in der NSDAP, war später auf Haus Busch zu Gast.

Im November 1928 erwarb die Stadt Hagen den alten Adelssitz, verpachtete die Ländereien zur landwirtschaftlichen Nutzung, während die Gutsgebäude seit 1933 als Arbeitslager zunächst dem „Stahlhelm-Arbeitsdienst“, danach als Lager des „Reichsarbeitsdienstes für die weibliche Jugend“, diente. Von 1936 bis 1943 plante die Stadt Hagen im Herrenhaus eine Gedenkstätte für den früheren westfälischen Oberpräsidenten Ludwig von Vincke sowie – in Erinnerung an seinen einwöchigen Besuch im Juni 1926 – für Adolf Hitler einzurichten, zu deren Verwirklichung es dann aber nicht kam.[10]

Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete für mehrere Jahre das Hagener Marienhospital ein Altersheim im Herrenhaus von Haus Busch ein, während Teile der Wirtschaftsgebäude an die Märkische Bullenhaltungsgenossenschaft verpachtet waren.[11] In dem 1868 erbauten ehemaligen westlichen Wirtschaftsgebäude befindet sich heute die Biologische Station des Umweltzentrums Hagen. 
VON SEYBERG ZUM BUSCH, Ursula (I45664)
 
5152 Sylvius Friedrich von Frankenberg wurde als drittes von sieben Kindern des damaligen Oberhofmeisters der Herzoginwitwe Maria Amalia von Sachsen-Zeitz und späteren Schmalkaldener Oberamtmanns Sylvius Eberhard von Franckenberg und dessen Ehefrau Freiin Luise Henriette von Schmettau (1701–1771) geboren. Er zeigte bereits als Schüler in Kassel Interesse an den klassischen Sprachen. Ende Oktober 1745 immatrikulierte er sich unter Nr. 41 am kurz zuvor eröffneten Braunschweiger Collegium Carolinum, zusammen mit seinem Freund Ernst August von Studnitz. Anfang Mai 1747 schrieb er sich an der Universität Marburg ein, vermutlich für Rechts- und Staatswissenschaften.[2]

Hessen Kassel
Sylvius Friedrich begann seine Laufbahn am 21. Mai 1750 als Kammerjunker am landgräflichen Hof in Kassel und wurde am 31. Juli desselben Jahres zum Regierungs- und Hofgerichtsassessor in Hanau ernannt. Nachdem der Prinzregent von Hessen-Kassel 1751 als Wilhelm VIII. regierender Landgraf geworden war, ernannte er Sylvius Friedrich am 29. November 1752 zum Hessen-Kasselschen Kammerherrn und am 20. Januar 1755 zum Kammerrat und Diener an der Rentkammer. 1758 wurde er von Wilhelm VIII. als Gesandter nach Wien und Kopenhagen geschickt. Nachdem seine Gesandtentätigkeit 1761 – offenbar infolge der Ungnade des zweiten Nachfolgers von Wilhelm VIII., des Erbprinzen Wilhelm und späteren Kurfürsten Wilhelm I. (Hessen-Kassel) – geendet hatte und sein ebenfalls im Dienst Hessen-Kassels stehender Vater gestorben war, wechselte Sylvius Friedrich vom Hessen-Kasseler in den Sachsen-Gothaer Staatsdienst. 
VON FRANKENBERG UND LUDWIGSDORF, Sylvius Friedrich (I57287)
 
5153 Sæberht hatte drei Söhne, Sexred, Saeward und einen Weiteren, dessen Name nicht überliefert wurde, die nach seinem Tod 616/617 den christlichen Glauben aufgaben und gemeinschaftlich den Thron bestiegen. Saeward vertrieb zusammen mit seinen Brüdern den Londoner Bischof Mellitus aus Essex.[1] Es liegen jedoch keinerlei Hinweise auf allgemeine Christenverfolgungen vor, vielmehr sollte die Vorherrschaft Kents beseitigt werden, dessen König Æthelberht I. das Christentum im Jahre 604 in Essex eingeführt und heidnische Kulte verdrängt hatte.[2] 617 fielen Saeward und seine Brüder in einer Schlacht gegen die westsächsischenen Gewissæ.[1]

Sein Sohn Sigeberht I. wurde Nachfolger auf dem Thron.[3] 
VON ESSEX, Saeward (I37027)
 
5154 Sæberhts Vater war Sledda und seine Mutter war Ricola, eine Schwester des Königs Æthelberht I. von Kent.[1] Er wurde vor 604 von seinem Onkel Æthelberht I. als König von Essex eingesetzt[2] und konvertierte als erster König von Essex zum Christentum.[1] Æthelberht von Kent war um 604 sein Taufpate.[3] Daraufhin wurde in London ein Bischofssitz für Essex eingerichtet, der mit Bischof Mellitus besetzt wurde.[4] Sæberht hatte drei Söhne, Sexred, Saeward und einen Weiteren, dessen Name nicht überliefert wurde, die nach seinem Tod den christlichen Glauben aufgaben und gemeinschaftlich den Thron bestiegen.[5]

2003 wurde in Prittlewell (Ortsteil von Southend-on-Sea) eine reich ausgestattete fürstliche Grabkammer entdeckt, in der sich u. a. zwei kleine Kreuze aus Goldblech fanden. Erste Annahmen gingen von einer Entstehung im 7. Jahrhundert aus; der Tote in Kammer sollte entweder Sæberht oder Sigeberht II. sein. Genauere Untersuchungen datieren die Beisetzung jedoch in das später 6. Jahrhundert, um 580. Der Tote könnte Sæberhts jüngerer, aber vor ihm verstorbener Bruder Seaxa sein.[6]

Einer späteren Legende zufolge sollen Sæberht und seine Frau Æthelgoda auf Thorney Island („Dorneninsel“) bei London eine dem Heiligen Petrus geweihte Kirche errichtet haben, in der sie, so die Legende, beigesetzt wurden.[7] 
VON ESSEX, Sæberht (I37024)
 
5155 Taglöhner in Weinheim

Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
HEINZELBECKER, Conrad Eberhard (I520)
 
5156 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7788)
 
5157 TANKRED war ein niederer Adliger, der auf der Halbinsel Cotentin in der Nähe von Coutances eine kleine Herrschaft besaß. Es ist nicht gesichert, um welches von drei Dörfern mit dem Namen Hauteville es sich dabei handelte, doch nimmt man an, es sei Hauteville-la-Guichard gewesen.

Tankred zeugte zwölf Söhne mit zwei Frauen. Um 1035 übertrug er seinen Besitz dem vierten Sohn GAUFRED und wies die leer ausgegangenen Abkömmlinge an, sich das Ihre mit Gewalt oder List zu erobern. So kam es, dass sich von Tankreds Söhnen im 11. Jahrhundert mindestens acht in Unteritalien aufhielten. Zuerst fanden sich die ältesten Söhne WILHELM und DROGO dort ein, die sich von einfachen Söldnern zu Kompanieführern und schließlich zu Grafen (wenn auch ohne größere Bedeutung) hocharbeiteten. Mit der Zeit wurden durch den Erfolg der beiden weitere Hautevilles nach Apulien gezogen: Um 1045 HUMPFRED, dann auch der heimatliche Erbe GAUFRED und der – später bedeutende – erste Sohn mit Frensendis, ROBERT GUISKARD. (normannischer Herscher sowie Herzog von Apulien und Kalabrien
Wilhelm von Apulien schrieb: „… sein Name war Guiskard, weil er an Verschlagenheit Cicero und auch Odysseus überlegen war.“)
Es folgten noch MALGERIUS, WILHELM und schließlich der jüngste Sohn des altavillschen Tankreds, ROGER. Die sich so begründende normannisch-altavillsche Dynastie reichte bis FRIEDRICH II., dessen Mutter KONSTANZE eine Enkelin ROGERS war.  
VON HAUTEVILLE, Tankret (I24288)
 
5158 Tankred war ein niederer Adliger, der auf der Halbinsel Cotentin in der Nähe von Coutances eine kleine Herrschaft besaß. Es ist nicht gesichert, um welches von drei Dörfern mit dem Namen Hauteville es sich dabei handelte, doch nimmt man an, es sei Hauteville-la-Guichard gewesen.

Tankred zeugte zwölf Söhne mit zwei Frauen. Um 1035 übertrug er seinen Besitz dem vierten Sohn Gaufred und wies die leer ausgegangenen Abkömmlinge an, sich das Ihre mit Gewalt oder List zu erobern. So kam es, dass sich von Tankreds Söhnen im 11. Jahrhundert mindestens acht in Unteritalien aufhielten. Zuerst fanden sich die ältesten Söhne Wilhelm und Drogo dort ein, die sich von einfachen Söldnern zu Kompanieführern und schließlich zu Grafen (wenn auch ohne größere Bedeutung) hocharbeiteten. Mit der Zeit wurden durch den Erfolg der beiden weitere Hautevilles nach Apulien gezogen: Um 1045 Humfred, dann auch der heimatliche Erbe Gaufred und der – später bedeutende – erste Sohn mit Frensendis, Robert Guiskard. Es folgten noch Malgerius, Wilhelm und schließlich der jüngste Sohn des altavillschen Tankreds, Roger. Die sich so begründende normannisch-altavillsche Dynastie reichte bis Friedrich II., dessen Mutter Konstanze eine Enkelin Rogers war. 
VON HAUTEVILLE, Tankred (I39129)
 
5159 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7716)
 
5160 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I6954)
 
5161 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I6949)
 
5162 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I6950)
 
5163 Taufe
Patene: Thomas KRIEG von Ebersteinrod und Anna, Ehefrau des Schultheißen Hans WERNER 
BOEHNER, Thomas (I11738)
 
5164 Taufe lt. KB Hanau-niederländische Gemeinde. Kindstaufe in Heidelberg 1700. Tod lt. KB Heiliggeistkirche: SMEDEL, Prof Dr. theol. Prof Dr. theol. Johann Heinrich (I768)
 
5165 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. KELLER VOM STEINBOCK, Dorothea Kleophea (I599)
 
5166 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. HETTE(N)BACH, Johann Martin (I783)
 
5167 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. HOFSTATT, Johann Bernhard (I2523)
 
5168 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Johann Georg (I7794)
 
5169 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Anna Katharina (I7796)
 
5170 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Anna Elisabeth (I7797)
 
5171 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Hermann (I7799)
 
5172 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Johann Melchior (I7800)
 
5173 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Johann (I7801)
 
5174 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. GUTENBERGER, Christoph (I7802)
 
5175 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. Abendmahl in Schriesheim als Kriegsflüchtling zu "Aegidi" (Sep.) 1694 mit Ehefrau. Bürgerannahme in Heidelberg mit Ehefrau am 16.12.1696, beide Bürgerskinder. Metzger in Heidelberg (1696, 1728). Kindstaufe in Heidelberg-Handschuhsheim 1696 kriegsbedingt. Tod lt. KB Heiliggeistkirche: alt 63 Jahre. GUTENBERGER, Johann Jacob (I7795)
 
5176 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. Pate in Heidelberg (Heiliggeistkirche) am 6.6.1684 und 19.10.1689 (gemein-sam mit Schwester Anna Barbara). Bürger (1692) und Weißgerber (1691, 1692) in Heidelberg. Eisenkrämer in Heidelberg; übernahm 1696 nach dem Tod seines Vaters die Macksche Mühle in Heidelberg-Ziegelhausen. Krämer in Heidelberg, Kriegsflüchtling in Eberbach (1697). Ehefrau Patin in Heidelberg (St. Peterskirche) am 6.11.1705 (er: wieder Eisenkrämer; desgl. 1715, 1720). Pate in Heidelberg (luth.) am 16.1.1715. Tod lt. KB Heiliggeistkirche: alt 56 Jahre. ∞ Schaaf, Anna Elisabeth *Heidelberg 06.09.1661†nach 1718Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. Patin in Eberbach am 6.3.1697, Kriegsflüchtling. Lt. Hoppe 1718 nach dem Tod ihres Ehemannes Besitzerin der Mackschen Mühle in Heidelberg-Ziegelhausen. Patin in Heidelberg (luth.) am 20.8.1708 und 8.2.1711 sowie in Heidelberg (St. Peterskirche) am 11.12.1716.

(Anna Elisabeth Schaf / Schaaf (1661-1718), verheiratete Johann Jacob Hettenbach (20.05.1664-17.06.1720), übernimmt nach seinem Tod 1720 die Mack´sche Mühle)

1410 Hubenschmiedths Mühl
In der Anfangszeit genannt "des Hubenschmiedths Mühl" und über 200 Jahre wurden Gewürze gemahlen.
Die Mack´sche Mühle ist unter den Mühlen im Steinbachtal die vermutlich älteste, mit einer ersten urkundlichen Erwähnung, eine Mühlenkonzession welche die Errichtung und den Betrieb einer weitern Mühle (Walkmühle) unterhalb der damals bereits bestehenden Mühle gestattet , von 1410.

1617 wurde die Mühle zur Getreidemühle umgebaut.
1622 im 30Jährigen Krieg wurde die Mühle abgebrannt.

Hettenbach´sche Walkmühle, dann wieder Getreide- und Ölmühle; von 1658 bis mindestens 1718 oder sogar 1799:
1658 Kauft Hieronymus Hettenbach (*vor 1632 + vor 1656) zusammen mit HANS LENHART MAYER von Neuenheim die Mühle und baut sie neu als Walkmühle auf. Walkmühle für 50 Jahre. Seine Frau ist Barbara Gutenberger

1688-97 Pfälzischer Erbfolgekrieg
1696 nach dem Tod von Heironymus übernahm der Sohn Jacob Hettebach ( *25.05.1564 +17.06.1720) die Mühle in Heidelberg-Ziegelhausen
1709 baute Hans Jakob Hettenbach ( *25.05.1564 +17.06.1720) die Mühle wieder zur Lebensmittelverarbeitung um. Zunächst zur Getreidemühle, dann aber zusätzlich noch zur Ölmühle für 200Jahre. Seine Frau ist Anna Elisabeth Schaaf (06.09.1661+ nach 1718), die in erster Ehe mit Johann Georg Meyer (*vor 1667 + vor 1691 Heidelberg) verheiratet war.

1718 nach dem Tod des Ehemannes wird sie Besitzerin der Mühle in Ziegelhausen. lt. Hoppe

1799 wird die Familie Mack Besitzer der Mühle
1799-1906 blieb die Mühle im Besitz der Famile Mack 
HETTE(N)BACH, Johann Jacob (I787)
 
5177 Taufe lt. KB Heiliggeistkirche. Patin in Eberbach am 6.3.1697, Kriegsflüchtling. Lt. Hoppe 1718 nach dem Tod ihres Ehemannes Besitzerin der Mackschen Mühle in Heidelberg-Ziegelhausen. Patin in Heidelberg (luth.) am 20.8.1708 und 8.2.1711.
Gilt Ihr der Stein in der Fassade der Hauses der besagt, dass eine Anna Elisabeth Hettenbachin 1724 die Mühle wieder aufbaut? 
SCHAF \ SCHAAF, Anna Elisabeth (I16710)
 
5178 Taufe lt. KB Weinheim-Klosterkirche. Abendmahl in Hockenheim am 12.4.1705 (14 Jahre). Patin in Heidelberg (Klosterkirche) am 3.6.1718 und 17.11.1719 sowie in Hockenheim am 15.5.1721. Tod lt. KB Heiliggeistkirche (mit biograph. Angaben). WEISSBROD, Anna Rosina (I589)
 
5179 Taufe lt. niederl.-ref. KB Köln. Patin in Heidelberg am 26.5.1669, 15.10.1679 (Heiliggeistkirche) und 16.12.1683 (Klosterkirche) sowie in Heidelsheim am 18.10.1685 und in Ladenburg am 27.5.1696. VAN BILDERBECK, Agnes Sibylla (I12184)
 
5180 Taufeintrag (IGI): „Carl August von der Leyen“, Eltern „Fridrich Heinrich von der Leyen“ und „Henrietta von der Leyen“ VON DER LEYEN, Carl August (I47943)
 
5181 Taufeintrag (IGI): „Henrich Arnold Mallinckrodt“, Vater „Hermann Mallinckrodt“ MALLINCKRODT, Heinrich Arnold (I44359)
 
5182 Taufeintrag (IGI): „Johann Abraham von Auw“, Eltern „Thomas Mathias von Auw“ und „Helena Gerdruth Steinbuchel“ VON AUW, Johann Abraham (I459)
 
5183 Taufeintrag (IGI): „Johann Carl Jacobi“, Eltern „Georg Friedrich Jacobi“ und „Ottonetta Johanna von Struenckede“
Heiratseintrag (IGI): „Carl Johann Jacobi“, keine Eltern genannt 
JACOBI, Carl Johann Franz (I44322)
 
5184 Taufeintrag (IGI): „Johannes Friedericus Faulenbach“, Vater „Peter Faulenbach“ FAULENBACH, Johann Friedrich (I25106)
 
5185 Taufeintrag (IGI): „Maria Sophia Zebus“ (!), Eltern „Johan Henrich Zebus“ und „Maria Elisabetha Weyerman“
I. Barleben, Geschichte der Familie Lüps, Düsseldorf 1937, Band I, Tafel B 19 und Band II, Tafel B 22 
SEBES, Maria Sophia (I47488)
 
5186 Taufeintrag (IGI): „Matth. v. Lumm“, Eltern „Henr. v. Lumm“ und „Maria Kuhlewein“ VON LUMM, Matthias (I46259)
 
5187 Taufeintrag (KB Mettmann): „Maria Catharina“, Eltern „Joh. Pet. Metzkes“ und „Marg. Dörpen“
1810 Witwe von „Abraham Cladders“ 
METZGES, Anna Maria Katharina (I47533)
 
5188 Taufpate bei Ahn Nr. 40 (Kohl, Konrad) am 29.02.1801 STIESS, Konrad (I149)
 
5189 Taufpate bei Ahn Nr. 42 (Luber, Johann) am 17.03.1822 LUBER, Johann Georg (I155)
 
5190 Taufpatin der Ahnin Nr. 41 (Böh-rein/Bacheim/Böheim/Lohaim,
Maria) am 27.10.1810 
SIFLIN \ ODER SCHLEGEL, Maria (I154)
 
5191 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I16238)
 
5192 Teschemacher wurde als Sohn von Engelbert Teschemacher (1621–1697) und Maria Magdalena Cappel in Unterbarmen geboren und ließ sich als Kaufmann in Elberfeld nieder. Im Jahr 1706 war er Gemeinsmann und in den Jahren 1709, 1714 und 1716 Ratsmitglied der Stadt. In den Jahren 1719 und 1720 gehörte er jeweils zu den vier Personen, die für das Amt des Bürgermeisters vorgeschlagen worden waren, wurde aber nicht gewählt. Im Jahr 1721 stand er zunächst nicht auf der Vorschlagsliste. Da aber einer von den vier Kandidaten des Jahres 1721, wie sich herausstellte, nicht das Elberfelder Bürgerrecht besaß, wurde er von Johannes Wülfing, Bürgermeister Elberfelds 1719 und Stadtrichter von 1720, als Nachrücker bestimmt und bei der Wahl auch gewählt. Nach seiner Amtszeit war Teschemacher ebenfalls Stadtrichter und darauf, vom 19. November 1723 bis zum 27. Januar 1738 Schöffe des Stadtgerichts.

Teschemacher heiratete am 11. März 1696 in Elberfeld die ebenfalls aus Barmen stammende Anna Maria Wuppermann (1673–1727) und hatte mit ihr zehn Kinder. Er starb am 22. Mai 1740 und wurde am 27. Mai in Elberfeld beerdigt. 
TESCHEMACHER, Gerhard Werner (I53779)
 
5193 Testamente, Band 4, Blatt 9: Sie macht am 17.12.1728 ein Testament. EHRET, Anna Maria (I43018)
 
5194 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7473)
 
5195 The descendants of Israel Isaac Javed from Breitenbach





FIRST GENERATION :



1. Israel Issac Javed, he married Mincke. They had four children:



+ 2. Feibel Javed

3. Loeb Javed

4. Debell Javed

5. Beile Javed



(Source : Judenstaettigkeit von 1774, Part B : Spezifikation derjenigen untauglichen Juden, welche vermoege Allergnaedigsten Befehls vom 4. Tag Augusti 1744 mit Weib und Kindern das Land raeumen sollen.

Staatsarchiv Marburg, Abt.5 Geheimer Rat Nr.2347. Bl. 239 ff. Edited: Karl E. Demandt: Die hessische Judenstaettigkeit von 1744. in:Hessisches Jahrbuch fuer Landesgeschichte 23 (1973) S. 292 ff.)





SECOND GENERATION :



2. Feidel (Feibel) Japhet, Schutzjude 1763. He had a son:



+ 6. Moses Japhet



(Source: Schutzbrief fuer Feidel Japhet 1763, printed in: Alfred Hoeck: Verarmte Juden in Bettenhausen, Breitenbach und Hoof im Jahre 1715. in: Fremde im eigenen Land . Hrsg. Helmut Burmeister and Michael Dorhs. Hofgeismar 1985. S. 36-38.)





THIRD GENERATION:



6. Moses Japhet, he married Taeubchen. Both died before 1841. They had a son:



+ 7. Feidel Japhet, born about 1812 in Breitenbach.



(Source: Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden Abt. 365 Personenstandregister der juedischen Gemeinden in Hessen, Nr. 473 Trauregister Hoof 1825-1874)





FOURTH GENERATION :



7. Feidel Japhet, born 06.05.1812 in Breitenbach . He married on 02.11.1841 Miriam

Kleeblatt, born 20.11.1816 in Roehrenfurth, daughter of Moses Kleeblatt

and his wife Ettel, nee Katz. Feidel and Miriam Japhet had seven children:



8. female died without given a name on 12.12.1843

9. Moses Japhet, born 21.04.1845 in Breitenbach

10. Taeubchen Japhet, born 15.09.1847 in Breitenbach

+ 11. Settchen Japhet, born 29.05.1850 in Breitenbach

12. female, stillborn on 18.10.1853 in Breitenbach

13. Roese Japhet, born 17.04.1855 in Breitenbach

14. Hannchen Japhet, born 16.10.1857 in Breitenbach

15. male, stillborn on 16.11.1860 in Breitenbach

Feidel Japhet died 18.10.1886 in Breitenbach.



(Sources: HHStA Wiesbaden, Abt. 365, Nr. 472-474 Gemeinde Hoof)





FIFTH GENERATION :



11. Settchen Japhet / Loewenstern, born 29.05.1850 in Breitenbach. She was married on

28.10.1878 in Hoof to Samuel Loewenstern,

born 14.09.1849 in Hoeringhausen, son of Abraham

Loewenstern and his wife Jettchen, nee Loewenstern.

Samuel and Settchen Japhet had a son:



+ 16. Abraham Loewenstern



Samuel Loewenstern died 1911. Settchen Loewenstern

lived in 1942 in the jewish seniorhome in Kassel

Brombachstrasse 14. She was deported from Kassel to

Eastern Europe.





SIXTH GENERATION :



16. Abraham Loewenstern, he married 22.12.1911 Rebekka Stern, born 17.04.1890 in

Gilserberg, daughter of Gutkind Stern and his wife Johanna, nee

Marx. Abraham and Rebekka Loewenstern had three children:



+ 17. Johanna Ilse Loewenstern, born 22.09.1912 in Kassel

+ 18. Fritz Wilhelm Siegfried Loewenstern, born 15.02.1915 in

Kassel

19. Grete Loewenstern, born 28.05.1916 in Kassel.

She died 21.10.1916 in Kassel.



Abraham and Rebekka Loewenstern lived in Kassel

Weissenburgsstrasse 9. Rebekka Loewenstern died 20.03.1920

in Kassel. Abraham Loewenstern married a second time Frieda.

In 1936 they moved to Kaiserstrasse 59. They emigrated to

Palestine in 1939. In 1947 they lived in Bat Yam / Israel.

After war Abraham and Frieda Loewenstern went back to

Germany where they died.





SEVENTH GENERATION :



17. Ilse Loewenstern, born 22.09.1912 in Kassel. She emigrated to Palestine in 1933. She

was married to Ernst Mosbacher, son of Hans Mosbacher and his

first wife. They lived in Kibbutz Hasorea. They took the names

Eliyahu and Elisheva Tamir.



18. Fritz Loewenstern, born 15.02.1915, he emigrated on 19.11.1934 nach

Chedera/Palestine. He married Beate Tamara Wolff, born

18.05.1924, daughter of Arom Wolff and his wife Gitta, nee Straus.

Fritz ans Beate Tamara Loewenstern had a daughter:

19. Ronit Loewenstern, born 21.12.1953



Fritz Loewenstern died in 1961, Beate Tamara Loewenstern died

10.06.2004.





Compiled and edited by Hans-Peter K l e i n Melsungen, Juni 2008

 
JAVED, Israel Isaac (I57093)
 
5196 The Okawville times 21.Juni 1895:
Adam Randoll and Mrs Wm. Hassebrock were quietly married last thursday evening. Although it was kept quiet, the boys found it out, and a lively charivari followed. the times wishes them well.

The Okawville Times June 21, 1895 Adam Randoll and Mrs. Wm. Hassebrock were quietly married last
Thursday evening. Although it was kept quiet, the boys found it out, and a lively charivari followed. The
Times wishes them well. The Okawville Times Jun 25, 1909 Adam Randoll, a prominent and highly
respected farmer, died at his home two miles west of this place Tuesday afternoon of heart disease at the
age of 50 years. He had been in poor health for some time and was subject to spells of faintness.
Tuesday morning he was up and about the place but the spell that struck him in the afternoon proved fatal.
The funeral occurred yesterday afternoon with services at the home conducted by Rev. Wm. Schuessler
who also delivered the funeral sermon in St. Paul's Church. The interment was in the cemetery of that
church. An unusually large number of persons attended the funeral. He leaves a widow, several children,
his aged father Dr. Jacob Randoll, brothers and sisters, and a host of friends to mourn his untimely
departure.


eine Nachfahrin schrieb das Buch
OUR OKAWVILLE HERITAGE
Dr. Jakob Randoll
bebildert, 60 Seiten, April 2009 (rev. 2014)
Schrift über die Auswanderer-Familie (Großeltern von Adam Randoll) des Johann Georg Randoll (*1797) und der Anna Maria Karch (1796 – 1877), die von Weinheim nach Okawville, Illinois, USA auswandern und ihre Nachfahren 
RANDOLL, Adam (I8111)
 
5197 The Okawville Times May, 1902 Deaths While playing around the yard, Emma, daughter of Mr. and
Mrs. Adam Randoll, by some mysterious means, fell into a cask of water and was drowned. Her mother
missed her and instituted a search, finding her in the water dead. Coroner McIlwain held an inquest and
the jury rendered a verdict of accidental drowning. The child was 1 year, 11 mo. and 25 days old.  
RANDOLL, Emma (I8143)
 
5198 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I8141)
 
5199 Thekla war wahrscheinlich die älteste Tochter des Kaisers Theophilos und der Theodora. Sie hatte vier Schwestern (Anna, Anastasia, Pulcheria, Maria) und zwei Brüder, den früh verstorbenen Konstantin und den späteren Kaiser Michael III.

Als Theophilos 842 starb, avancierte sie neben ihrer Mutter zur Mitkaiserin und erscheint als solche zusammen mit ihrem jüngeren Bruder auf Münzen. Faktisch führte jedoch der Eunuch Theoktistos die Staatsgeschäfte. Über das Schicksal Theklas nach der Entmachtung Theodoras Ende 855/Anfang 856 durch den Kaisar Bardas existieren unterschiedliche Überlieferungen. Gesichert scheint, dass sie spätestens 858 zusammen mit ihren Schwestern Anna, Anastasia und Pulcheria (Maria war schon um 840 gestorben) ins Gastriakloster in Konstantinopel eintrat. Dort soll Thekla noch gelebt haben, als ihr Bruder 867 von dessen Nachfolger Basileios I. (um 812-886) umgebracht wurde (dessen Geliebte sie nach einigen Quellen gewesen sein soll). 
VON BYZANZ, Thekla (I36552)
 
5200 Theobald entstammte vermutlich dem franko-burgundischen Adel und siedelte zu Beginn des 10. Jahrhunderts in das Loiretal, wo er 906 erstmals als Vizegraf in Blois belegt ist. Wenig später wurde er auch mit dem Amt eines Vizegrafen in Tours betraut, welches er von Vizegraf Fulko dem Roten übernahm. Seinen Einfluss konnte er weiterhin über Chinon, Bourgueil und Saumur ausdehnen. Ihm wird die Wiederherstellung der Benediktinerabtei Saint-Laumer in Blois (heute Abteikirche von Saint-Nicolas) zugeschrieben. Theobald war ein Vasall der neustrischen Markgrafen Robert (seit 922 König; † 923) und Hugo dem Großen (dux francorum; † 956) aus der Familie der Robertiner.

Er war wohl zweimal verheiratet, der Name der ersten Ehefrau ist aber nicht bekannt. Seine vermutlich zweite Ehefrau hieß Richilde, welche eine Tochter des Grafen Hugo II. von Bourges und der Rothilde, Tochter Kaiser Karls des Kahlen, war. Von seinen Frauen hatte er mindestens drei Kinder: 
(BLOIS), Theobald ´der Alte` (I42995)
 

      «Zurück «1 ... 100 101 102 103 104 105 106 107 108 ... 123» Vorwärts»


Diese Website läuft mit The Next Generation of Genealogy Sitebuilding v. 15.0.1, programmiert von Darrin Lythgoe © 2001-2026.

Betreut von Gisela Strauß. | Datenschutzerklärung.