Strauss Genealogie


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501 Ab 1360 erw. Geschlecht in der Stadt St. Gallen. Mit Diethelm (1596-1648), der eine kath. Linie begründete, erhielt die Fam. den Adelstitel von Scherburg. Heinrich (1567-1618) war der Gründer des bedeutenden Handelshauses, das Zweigstellen im Piemont und in Lyon eröffnete. 1713 erhielt auch diese Linie einen Reichsadelsbrief. Während fünf Generationen finden sich in einem Familienzweig ref. Geistliche, z.B. Hans Jakob (1653-1733). 1793 kehrte die franz. Linie der durch Handel und Heirat reich gewordenen Brüder Daniel Hermann, Jakob Christoph und Johann Jakob (->) auf ihre Güter Castell (Gem. Tägerwilen) und Grand Clos (Gem. Rennaz) zurück. Max (1848-1901) starb als letzter männl. Vertreter der Familie. SCHERRER ZUVOR MEYER GENANNT, Nikolaus (I2539)
 
502 Ab 1405 zünftig bei der Gesellschaft zu Mittellöwen, war die Fam. B. vom ausgehenden 14. Jh. an eines der führenden nichtadligen Geschlechter Berns. Der wachsende Wohlstand ist ersichtlich aus den sog. Tellbüchern (Steuerbücher) von 1389, 1448 und 1458. Peter ( um 1437) verband sein Geschlecht durch die Ehe mit Margaretha von Diesbach, Schwester des Niklaus (1430-75), mit einer der älteren adligen Fam. Berns. Er wirkte als Fernkaufmann, später als Teilhaber der Diesbach-Watt-Gesellschaft u.a. in Nürnberg und Eger (Böhmen). Die Nachkommen traten immer mehr in den Dienst der Stadt. Ihr gesellschaftl. Anspruch manifestierte sich in Spenden für die B.-Kapelle (St. Jodokuskapelle) und der Schlusssteine im Gewölbe des südl. Seitenschiffs der Stiftskirche St. Vinzenz. Peter ( 1469) und Ludwig waren Venner in der Gesellschaft zu Gerbern, nannten sich "Junker", zählten aber im Twingherrenstreit nicht zum Kreis des bern. Adels. Mitglieder aller fünf ersten Generationen bekleideten Ratsherren-, Landvogtei- und Vennerstellen. Ein Zweig erlosch mit dem Tod Urbans 1513 auf dem Schlachtfeld von Novara. 1587 verlieh Ks. Rudolf II. der Fam. das Adelsdiplom. Ab der 2. Hälfte des 15. Jh. wurden Sulpitius der Jüngere ( 1500) und dessen Nachkommen, u.a. durch eine Eheschliessung mit Beatrix von Erlach, Herren zu Hindelbank und Mattstetten. Die zweite Linie übernahm durch die Ehe Ludwigs (1543-1602) mit der Schultheissentochter Salome Nägeli die Herrschaftsrechte zu Bremgarten (BE). Trotz zahlenmässig nicht unbedeutender Deszendenz starb die Fam. mit dem Grossrat und Besitzer des Jennergutes am Gurten, Christoph, 1630 aus. (Q: HLS)

weiterführende Information: Wiki 
BBRÜGGLER, Stammlinie (I10665)
 
503 Ab 1507 Vertreter der Gerberzunft im Gr. Rat, 1513-47 Zunftmeister, 1526-28 Obristmeister in Zürich. 1525 Salzhausschreiber, 1540 Stiftsschreiber. 1515-45 Vogt von Bülach. K. war ein Anhänger Huldrych Zwinglis und der Reformation. Er soll die verfeindeten Parteien gegeneinander aufgehetzt haben und war ein Gegner des 1. Landfriedens. Als Erster seiner Fam. schaffte K. den Aufstieg in Zürichs Führungsspitze.


Literatur
– W. Jacob, Polit. Führungsschicht und Reformation, 1970, 197-199

Autorin/Autor: Martin Lassner ; Zunftmeister 1513, Salzhausschreiber 1525, Obristmeister 1528, Stiftskramerer 1540 
KAMBLI, Hans Ulrich (I2030)
 
504 Ab 1536 Druckergemeinschaft mit Thomas Platter, Johann Oporinus und Ruprecht Winter. Auch Balthasar Lasius RAUCH, Balthasar (I39484)
 
505 Ab 1605 Vertreter der Meisenzunft im Gr. Rat, 1610 Obmann des Almosenamtes, 1618-21 Zunftmeister, 1622-28 Landvogt von Kyburg, 1628-47 Ratsherr, 1637 Seckelmeister. In seine Zeit als Zürcher Bauherr 1619-22 und 1632-36 fällt die Planung der Stadtbefestigung von Johann Ardüser und Hans Georg Werdmüller. MÜLLER, Hans Heinrich (I6570)
 
506 ab 1670 Mutter von zehn Kindern VOM BERGHE, Agnes (I713)
 
507 Ab 1725, nach dem Tod ihres Ehemanns, lebte die Witwe in Lingen. DANKELMANN, von von Anna (Agnes) Margarethe (I947)
 
508 Abendmahl in Boxberg am 7.4.1697 (13 Jahre alt). SCHOBINGER, Erhard Bartholomäus (I6378)
 
509 Abendmahl in Heidelberg (Heiliggeistkirche) am 7.10.1708 (13 Jahre). Tod lt. KB Heiliggeistkirche: verehelichte NN Schaaf, alt 52 Jahre. HILLER\HÜLLER, Eva Katharina (I10152)
 
510 Abendmahl in Heidelberg (Heiliggeistkirche) zu Pfingsten 1721 (15 Jahre). Nadler (1704, 1721) in Heidelberg. KELLER, Samuel (I601)
 
511 Abraham Wirths wollte seine Tochter ANNA CHRISTINE mit einem reichen Nachbarsbauern zwangsverheiraten, nachdem seine anderen Töchter CATHARINA (wurde geisteskrank) und GRETEN (suchte den Tod im Brunnen) eine Heirat verweigerten.
Er söhnte sich später mit Tochter ANNA CHRSITNE aus. 
WIRTHS, Abraham (I465)
 
512 Absicht oder Zufall? Bei der Würdigung seines Vorfahren FRIEDRICH VON HINWIL passierte HANS VON HINWIL ein bemerkenswertes Missgeschick. Ist ANNA VON BONSTETTEN tatsächlich die Frau von FRIEDRICH, so war die angeblich zweite Gattin BEATRIX VON WILBERG in Tat und Wahrheit mit dem gleichnamigen Urenkel von FRIEDRICH verheiratet.
Bild aus: Familienbuch des HANS VON HINWIL von 1541
Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020421/2013-04-02/
von Wilberg
Autorin/Autor: Martin Leonhard
Ostschweizer Ritteradel des 13.-15. Jh. im Dienst des Klosters St. Gallen und später auch der habsburg.-österr. Landesherrschaft, ab 1228 im Toggenburg belegt. Der Besitz der W. konzentrierte sich um Gündisau mit der Burg, den Vogteirechten und der Kollatur von Wildberg sowie auf weitere österr. Lehen in der Umgebung.
Ab ca. 1320 sass ein Zweig auf der Burg Tössegg. Von dort übersiedelte JOHANNES um 1360 nach Rapperswil (SG). Nach 1400 zog HEINRICH (ab 1405 erw., ​vor 1439) nach Aarau und liquidierte den alten Besitz. Seine Tochter BEATRIX starb vor 1495 in Winterthur als letzte Angehörige der Familie. Ob die ab ca. 1250 im Zürcher Oberland gesicherten W. mit dieser Fam. verwandt waren, ist nicht geklärt. 
VON WILBERG, Beatrix (I3825)
 
513 Abstammung und frühes Leben
Adelheid von Löwen wurde als älteste Tochter von Gottfried I. dem Bärtigen, Herzog von Niederlothringen, Graf von Löwen sowie Landgraf von Brabant, und dessen erster Gemahlin Ida von Namur, in Löwen geboren. Sie stammte damit väterlicher- und mütterlicherseits von Karl dem Großen ab. Ihr Vater war ein Verbündeter des Kaisers Heinrich V. Adelheids Geburtsjahr ist nicht überliefert, sondern wird auf etwa 1103 geschätzt, da sie von den Quellen zum Zeitpunkt ihrer Heirat mit König Heinrich I. von England 1121 als puella (Mädchen) bezeichnet wird und nach 1135 noch sieben Kinder gebar.[3] Zu ihren Geschwistern gehörte u. a. Gottfried II., der seinem Vater 1139 als Graf von Löwen und Landgraf von Brabant folgte. Nach dem übereinstimmenden Zeugnis der Chronisten, u. a. von Heinrich von Huntingdon, war Adelheid, über deren frühe Ausbildung nichts bekannt ist, eine außerordentlich schöne Frau.[4] Die Troubadoure besangen sie als The Fair Maid of Brabant.[5]

Heirat mit Heinrich I. von England
Pläne für Adelsheid Vermählung mit dem verwitweten König Heinrich I. gab es vielleicht bereits vor dem am 25. November 1120 erfolgten Tod von Heinrichs einzigem legitimem Sohn William Ætheling beim Untergang des White Ship. Jedenfalls beschleunigte Heinrichs nunmehriger Bedarf, einen neuen männlichen Erben zu produzieren, dieses Heiratsprojekt. Laut dem englischen Historiker und Theologen Eadmer waren Heinrichs Ratgeber überzeugt, dass sich Adelheid nicht nur wegen ihrer Attraktivität, sondern auch wegen ihrer Moral und ihres Charakters der ihr zugedachten Rolle einer englischen Königin als würdig erweisen werde.[3] Möglicherweise war Heinrichs einzige noch lebende Tochter aus seiner ersten Ehe, Matilda, an der Anbahnung seiner zweiten Heirat beteiligt, da sie zu dieser Zeit mit ihrem Vater in enger Verbindung stand.[6] Die Heirat des etwa 52-jährigen Königs Heinrich I. mit der ungefähr 18-jährigen Adelheid fand am 24. Januar 1121 in Windsor Castle statt.[3]

Englische Königin
Die junge Königin begleitete ihren Gemahl in der Folge anscheinend häufig auf dessen Reisen – so etwa 1125, 1129 und wahrscheinlich auch 1131 in die Normandie –, wohl um die Chancen zur Zeugung eines Kindes zu erhöhen.[7] Trotz dieses Umstands und der zweifellos gegebenen Zeugungsfähigkeit beider Ehepartner blieb die fast 15 Jahre andauernde Ehe kinderlos. Hildebert von Lavardin, Bischof von Le Mans, tröstete Adelheid deswegen in einem brieflichen Schreiben.[8]

Im Gegensatz zu Edith von Schottland, der ersten Gattin Heinrichs I., trat Adelheid politisch sehr selten in Erscheinung. Sie beglaubigte nur wenige Urkunden ihres Gemahls, spielte keine Rolle im Beratungsgremium des Königs und fungierte nie als Regentin. Als Morgengabe erhielt sie ausgedehnte, von ihr verwaltete Güter, u. a. die Grafschaft Shropshire sowie Queenhithe in London. Auch verfügte sie über einen eigenen Haushalt, wobei einige Mitglieder ihres Personals aus Lothringen mitgekommen waren. Ihre beiden ersten Kanzler stiegen in den Rang hoher Prälaten auf: Godfrey wurde 1123 Bischof von Bath und Simon 1125 Bischof von Worcester.[3] Ihrem Bruder Joscelin von Löwen übereignete sie ein großes Landgut, Petworth, in Sussex, das von dem ihr gehörigen Arundel Castle abhängig war.[9]

Adelheid war kulturell gebildet, zeigte eine besondere Vorliebe für Literatur und tat sich am englischen Hof als Patronin französischer Lyrik hervor. So förderte sie den anglonormannischen Dichter Philippe de Thaon, der ihr sein aus dem Lateinischen übersetztes Bestiaire (Bestiarium) widmete. Geoffroy Gaimar deutet an, dass sie den Poeten David mit der Abfassung einer heute verlorenen Biographie über Heinrichs Leben in Gedichtform beauftragte.[3] 
VON LÖWEN, Adelheid (I40552)
 
514 Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder:
Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking,
Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt;
Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking,
Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking,
Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere)

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KFDCDCRQLDCKK37252DHP5SBDHVAUZSB


http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126851?main_person=I355430

https://www.geni.com/people/Heinrich-Henking/6000000010838173742 
HENKING, Carl Heinrich Ferdinand (I117)
 
515 Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder:
Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking,
Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt;
Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking,
Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking,
Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere)

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KFDCDCRQLDCKK37252DHP5SBDHVAUZSB 
HEN(K)ING, Johann Heinrich (I248)
 
516 Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder:
Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking,
Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt;
Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking,
Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking,
Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere)

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KFDCDCRQLDCKK37252DHP5SBDHVAUZSB 
HENKING, Ludwig Jacob (I257)
 
517 Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Amtsgericht Heidelberg (mit Vorprovenienzen) Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder:
Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking,
Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt;
Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking,
Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking,
Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere)

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KFDCDCRQLDCKK37252DHP5SBDHVAUZSB 
HENKING, Maria Elisabeth Johanna ´Lisette` (I260)
 
518 Abte von Einsiedeln von bis
Heiliger Eberhard 934 958
Seliger Thietland 958 964
Seliger Gregor 964 996
Wirunt 996 1026
Embrich 1026 1051
Hermann I. 1051 1065
Heinrich I. 1065 1070
Seliger von Wolhusen 1070 1090
Rudolf I. 1090 1101
Gero 1101 1122
Wernher I. 1122 1142
Rudolf II. 1142 1171
Wernher II. von Toggenburg 1173 1192
Ulrich I. von Rapperswil 1192 1206
Bertold von Waldsee 1206 1213
Konrad I. von Thun 1213 1233
Anselm von Schwanden 1233 1266  
N., N. (I23778)
 
519 Achermann in Weinheim; Bürgerannahme: 16.02.1775 (HBB 1/24

siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
2. Anna Elisabeth Metz heiratet Johann Stephan Metz siehe
Blatt 3/6
6. Johann Georg Metz Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

5 Generation:
1. Johann Georg Metz siehe Blatt 5/1

 
METZ, Johann Georg ´der Junge` (I43263)
 
520 Achter

siehe
Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/2 
EHRET, Philipp (I43879)
 
521 Achtzehner 1510, Richter am Stadtgericht 1511, Fähnrich bei Novarra 1513
Die Witwe von JOHANNES MEYER VON KNONAU, ANNA REINHARD heiratet in zweiter Ehe den Raformator ZWINGLI und wird die erste Pfarrfrau der Schweiz!

Papst LEO X. (geboren als GIOVANNI DE ´MEDICI; Sohn des Bankiers und Politikers, Lorezno il Magnifico ´Medici (1389–1464);
* 11. Dezember 1475 in Florenz; † 1. Dezember 1521 in Rom) war vom 11. März 1513 bis zu seinem Tod römisch-katholischer Papst. In sein Pontifikat fällt der Beginn der Reformation.

HADRIAN VI., mit bürgerlichem Namen ADRIAAN FLORISZOON (Florenszoon) Boeyens beziehungsweise Adriaan Florisz d’Edel, in damaliger Schreibweise Adriaen Floriszoon Boeiens, im Deutschen auch unter dem Namen ADRIAN VON UTRECHT bekannt (* 2. März 1459 in Utrecht; † 14. September 1523 in Rom),
war vom 9. Januar 1522 bis zu seinem Tod Papst.

CLEMENS VII. (bürgerlich GIULIO DE´MEDICI), * 26. Mai 1478 in Florenz; † 25. September 1534 in Rom; war vom 18. November 1523 bis zu seinem Tode 1534 Papst.
Giulio de’ Medici war ein vermutlich unehelich geborener Sohn von Giuliano di Piero de’ Medici aus Florenz und der Lucrezia Tornabuoni, der zum Zeitpunkt der Geburt seines Sohnes bereits der Pazzi-Verschwörung zum Opfer gefallen war, und Fioretta Gorini. Neuere Studien berichten aber von einer legitimen Eheschließung.


 
MEYER VON KNONAU, Johannes (I1276)
 
522 Ackermann im Großviertel
Er und seine 1. Ehefrau Anna Elisabeth Metz ersteigern am 13.05.1738 von Philipp Schmiege und seinem Schwager Jacob Vehmann eine Behausung, Hof und Nebenbau im Großviertel in der Kühgaß (Lindenstr.),
zinst jährl. 1/2 Cappen und 4 xr. in den Rabenhaupt`schen Hof, sonst frei, ledig und eigen, für 350 Gulden Bargeld (GB Band 4, Blatt 156)

Ackermann und Witwer bei 2. Ehe
vgl. Metz-Familienblatt 3/6


Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/2


Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
3. Hans Adam siehe Blatt 3/4
4. Hans Georg siehe Blatt 3/5
6. Johann Stephan siehe Blatt 3/6


siehe Blatt
4/9 
METZ, Johann Stephan (I43220)
 
523 Ackermann im Großviertel, Bürgerssohn, Bürgerannahme 04.05.1688 (RP 13/278), Weinschröter in der Hintergasse 1690

Er machte am 02.10.1736 ein Testament (TE 4, Blatt 47)
NZ 1721, Nr. 260: Besitzer von 14 Äckern, 7 Weingärten, 3 Wiesen, 1 Grasgarten an der Grundelbach, 1 Erbbestandshube des Deutschen Ordens (Pacht 2 Malter, 2 Viernzel, 2 Simmer Korn, 15 Bosen Stroh und alle 7 Jahre eine Fuhre auf vier Stunden wegs weit.)
Ein Haus und Scheuer im Großviertel, unterseits Erasmus Metz, unterends die Grundelbach. Steuerkapital 180 fl. zahlt 1 fl. 37 1/2 xr. Bede.


Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/2

Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
3. Hans Adam siehe Blatt 3/4
4. Hans Georg siehe Blatt 3/5
6. Johann Stephan siehe Blatt 3/6
 
METZ, Hans Georg (I43512)
 
524 Ackermann im Großviertel, Kirchenältester 1767.
Er kauft 1779 vom Schneidermeister Michael Demuth dessen 2stöckiges Haus mit Scheuer, Pflanz- und Graßgarten im Großviertel für 625 Gulden (GB 7/955).

Sonstiges:
NZ 1766, Nr. 260: Besitzer von 6 Äcker, 3 Weingärten, 1 Wiese, 1 Garten beim Haus im Großviertel
Erbbestand: e Huben des Deutschen Ordens, besitzt ein weiteres Haus (eines der beiden in der Huptstr.;
Steuerkapital 165 fl, zahlt 1 fl. 10 xr. Bede.

siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
2. Anna Elisabeth Metz heiratet Johann Stephan Metz siehe
Blatt 3/6
6. Johann Georg Metz Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

5 Generation:
1. Johann Georg Metz siehe Blatt 5/1
4. Georg Peter siehe Blatt 5/2
 
METZ, Johann Georg ´der Mittlere` (I43225)
 
525 Ackermann im Großviertel;
NZ 1766, Nr. 567: Besitzer von 2 Weingärten, 2 Wiesen, Gras- und Baumgarten an der Grundelbach und in der Erbsengasse, Haus mit Hof und Scheuer.
Steuerkapital 55 fl. zahlt 17 1/4 xr. Bede.

Sonstiges: Bürgerannahme 01.08.1769 (BB 1/17)

Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation Blatt 4/9, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
siehe
5. Johann Jacob siehe Blatt 5/13
8. Philipp Peter siehe Blatt 5/14
9. Philipp siehe Blatt 5/15
11.....siehe Blatt 6/6

 
METZ, Johann Peter ´der Alte` (I43256)
 
526 Ackermann im Großviertel; Bürgerannahme 01.07.1711 (RP 17/290)
NZ 1721, Nr. 272:
Besitzer von 9 Äcker, 3 Weingärten, 3 Wiesen, 6 Erbbestadshubäcker,
Pacht in das Deutschordenshaus:
3 Malter Hafer, alle 7 Jahre eine Wagenfuhre.
Hat ein Haus mit 2 Stockwerken, kl. Keller, Kelterhaus, eine baufällige Scheuer und ein kleines Gärtlein im Großviertel. Steuer Kapital 100 fl., zahlt 1 fl., 10 xr. Bede.

siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und
Blatt 3/2 (Johann Friedrich Metz), Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
2. Anna Elisabeth Metz heiratet Johann Stephan Metz siehe
Blatt 3/6
6. Johann Georg Metz Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
METZ, Hans Michael (I43215)
 
527 Ackermann im Großviertel; Bürgerannahme 23.11.1678 (RP 12/41); Wächter in der Vorstadt 1681, Kirchenältester im Großviertel 1681/1682.

Sonstiges:
Michael Metz und seine Ehefrau Apollonia kaufen am 21.12.1681 von Hans Georg Kreckel ´dem Alten`und seiner Ehefrau Catharina eine Behausung im Großviertel (GB 4, Blatt 460 - stark beschädigt)



siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und 3/2 (Johann Friedrich Metz), Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
METZ, Michael (I43216)
 
528 Ackermann im Großviertel; Bürgerannahme 25.11.1717(RP 19/5). Am 05.11.1719 kauft er von Hans Georg Müller für 255fl. eine Behausung im Großviertel (GB 4/20).
NZ 1721, Nr. 293: Besitzer von 12 Äcker, 5 Weingärten, 1 Rodacker, 1 Wiese.
Erbbestand: 12 Hubäcker, 1 Wiese, zinst ans Kloster Lorsch 1 Malter Korn, 3 Viernzel Gerste, 3 1/2 Viernzel Spelz, 1/2 Malter Hafer, und an das Deutsche Haus 1/2 Viernzel Korn und 2 1/2 Kreuzer.
Er hat eine schlechte Behausung mit 1 Stockwerk, baufälligen Stall, Keller im Großviertel und ungefähr 1 Viertel Garten am Haus. Steuerkapital 125 fl. zahlt 1 fl. 12 29/32xr. Bede.

siehe
Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/2a und 3/2b, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
Stammfolge Metz 4. Generation - Johann Stephan Metz: Blatt 4/2
Stammfolge Metz 4. Generation - Johann Michael Metz: Blatt 4/3
 
METZ, Johann Friedrich (I43226)
 
529 Ackermann im Großviertel; Bürgerssohn, Bürgerannahme 02.11.1682 (RP 13/1)
Kirchenaufseher 1688,
Weinschröter im Großviertel, Untergebiet 1689,1690
Weinschröter 1700
Nachtwächter 1700
Weineinnehmer 1706

NZ 1721, Nr. 261: Besitzer von 9 Äcker, 4 Weingärten, 1 Garten, 1 Hecke in der Pöppelbach, hat 1 Weingarten in Erbbestand beim Rosenbrunnen, ein 2stöckiges Haus im Großviertel neben Hans Georg Metz, unten die Grundelbach, mit Scheuer, Hof und Pflanzgarten;
keine ledigen Kinder;
Steuerkapital 125 fl, zahlt 1 fl. 30 xr Bede.

siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

3. Generation: Johann Stephan Metz siehe Blatt 3/3

siehe
Stammfolge Demuth 6. Generation Blatt 6/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
Stammfolge Artz 1. Generation 1/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html


 
METZ, Erasmus (I43305)
 
530 Ackermann in Weinheim


Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
3. Hans Adam siehe Blatt 3/4
4. Hans Georg siehe Blatt 3/5
6. Johann Stephan siehe Blatt 3/6

 
METZ, Johann Georg (I43515)
 
531 Ackermann, Postknecht

Stammfolge RANDOLL 5. Generation Blatt 5/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
MENGES, Philipp (I2381)
 
532 Ackermann, Witwer der Katharina Margaretha Meiser, S.d. Gg. Friedrich V. VOGLER, Georg Peter (I43593)
 
533 Adalbero war ein Bruder des Grafen Giselbert von Luxemburg und bestieg den Metzer Bischofsstuhl nach seinem Onkel Dietrich († 30. April 1046), ausgezeichnet durch Frömmigkeit und Bildung, durch Klugheit in der Leitung seines Stiftes und durch politischen Einfluss. Er war der Lehrer des Bischofs Bruno von Toul, der als Leo IX. den päpstlichen Stuhl bestieg. Der von Heinrich III. gehaltenen Wormser Versammlung, auf der Leos Wahl stattfand, wohnte er bei; ebenso dem römischen Konzil von 1050, auf welchem Bischof Gerhard von Toul kanonisiert wurde. König Heinrich IV. verlieh ihm die Grafschaft Saarbrücken.

Bischof Adalbero III. konstatiert in einer Urkunde von 1070, dass er im rheinhessischen Hochborn eine Kirche Ehren des hl. Erlösers erbaut habe. 1230 fielen die Metzer Besitzrechte in Hochborn an das Wormser Domstift. 
VON LUXEMBURG, Adalbero (I39297)
 
534 Adalbert erhielt den nach dem Tod seines Bruders Berthold IV. den zähringerischen Besitz im Albvorland um die namengebende Burg Teck und das mit dem Schenkenamt des Klosters St. Gallen verbundene Gebiet am oberen Neckar. Adalbert I. wird erstmals 1146 als Sohn Herzog Konrads I. erwähnt. 1152 wird er als Bruder Herzog Berthold IV. genannt. Ca. 1185 tritt "dux Adilbertus di Deche" als Zeuge für Herzog Friedrich VI. von Schwaben auf[2]. Im Mai 1189 wird Adalbert als Herzog von Teck "dux de Tecke" in einer Urkunde Heinrich VI. erwähnt.

Nennungen eines Herzogs Adalbert von Teck am 20. Juni 1192 in Schwäbisch Gmünd, am 4./10. Dezember 1193 in Gelnhausen und am 12. Dezember 1193 in Frankfurt am Hofe Heinrich VI.und weitere urkundliche Erwähnungen durch Graf Egino IV. von Urach († 1230) um 1190 für das Kloster Bebenhausen und durch den Konstanzer Bischof Diethelm von Krenkingen 1192 können sich auf Adelbert I., aber auch auf seinen Sohn Adalbert II. beziehen.  
VON TECK, Adalbert (I10374)
 
535 Adalbert III. war mit einer Tochter von Otto I., des ersten Herzogs aus dem Haus Wittelsbach, verheiratet, die vermutlich Heilica hieß. 1189/90 nahm Adalbert in Begleitung seines Bruders Ulrich von Kyburg mit Kaiser Friedrich Barbarossa am Dritten Kreuzzug teil. Nach dem Tod des Kaisers Heinrich VI. war er auf der Seite des Herzogs Philipp von Schwaben, der 1208 von Pfalzgraf Otto VIII. von Wittelsbach, einem Cousin seiner Gemahlin, ermordet wurde. 1211 gründete Adalbert das Kloster Oberschönenfeld bei Augsburg und unterstellte es dem Zisterzienserkloster Kaisheim. Er starb 1214. Aus seiner Ehe mit Heilica sind ein Sohn und vier Töchter bezeugt. Seine Tochter Sophia wurde Priorin des Dominikanerinnenklosters Maria Medingen, das von Hartmann IV., ihrem Bruder, gegründet worden war. VON DILLINGEN, Adalbert III. (I47137)
 
536 Adalbert war 1010 Graf im Schweinachgau (Niederbayern), 1011 Graf im Künziggau (Niederbayern), und 1018 Nachfolger seines Bruders Heinrich I. des Starken als Markgraf der Mark Österreich.

Er dehnte die Ostgrenze der bayerischen Marcha Orientalis bis an die March und an die Leitha aus und unterstützte König Heinrich III. im Kampf gegen Ungarn und Böhmen. Er residierte in der niederösterreichischen Babenbergerburg Melk, wo später das Stift Melk entstand.

Er war verheiratet mit Glismod, der Schwester des Bischofs Meinwerk von Paderborn, und danach mit Frowiza, der Tochter des Dogen Ottone Orseolo, und so der Schwager des ungarischen Königs Peter Orseolo.

Sein Sohn Leopold (Luitpold, Lippold) starb 1043 als eben ernannter Markgraf der Ungarnmark.[1]
Sein Sohn Ernst wurde sein Nachfolger in der Markgrafschaft Österreich. 
DER SIEGREICHE, Adalbert (I39613)
 
537 Adalbert war zweimal verheiratet: in erster Ehe mit Anonsuara und in zweiter Ehe (vor dem 25. April 875) mit Rothilde, der Schwester von Herzog Lambert von Spoleto. Dieser Verbindung entstammten sein Nachfolger Adalbert II. sowie ein weiterer Sohn Bonifaz.

Adalbert kämpfte gegen die Sarazenen. Er trat als Gesandter Kaiser Ludwigs II. beim Streit um die Nachfolge Papst Leos IV. auf und versuchte 878 zusammen mit Lambert von Spoleto die Anerkennung Karlmanns als Kaiser durch den in der Leostadt gefangengehaltenen Papst Johannes VIII. zu erzwingen. 
(TUSZIEN) ; VON TUSZIEN, Adalbert I. (I39740)
 
538 Adalbert wurde wohl um 1070 als Sohn von Eberhard VII. von Nellenburg geboren. Einer seiner Onkel war Erzbischof von Trier, ein anderer Abt im Kloster Reichenau.

Nach dem frühen Tod seines Vaters 1075 im Sachsenkrieg Heinrichs IV. übernahm er zwischen 1096 und 1098, schon zu Lebzeiten seines Onkels Burchard III., des regierenden Grafen von Nellenburg, von diesem das Amt des Klostervogts für die Eigenklöster der Nellenburger, in welchem er sich wegen unrechtmäßiger Beanspruchung von Klostergut und Brutalität den Mönchen gegenüber einen üblen Ruf erwarb. Urkunden belegen Bemühungen seiner Verwandten, die entstandenen Schäden wieder gut zu machen.

Durch die Heirat mit Mechthild von Bar-Mömpelgard, Tochter von Dietrich I., Graf von Mousson, Bar, Altkirch und Pfirt aus dem Haus Scarponnois und Ermentrude von Burgund, Erbin der Grafschaft Mömpelgard, gelangte er nach dem Tode seines Schwiegervaters 1105 in den Besitz der Burg Mörsberg bei Pfirt im Elsass und führte den vor und nach ihm nicht belegten Titel eines Grafen von Morisberk.

Als sein Onkel 1105/1106 ohne männliche Nachkommen starb, erhielt sein älterer Bruder Dietrich Stammburg und Titel des Grafen von Nellenburg, ihm selbst fiel ein beträchtlicher Anteil des Eigenbesitzes (so Burg Dill im Hunsrück mit Kloster Schwabenheim bei Kreuznach, Besitz in Sponheim, Hamm (Eifel), Kastellaun,) und der Lehen (Reichsgut Kreuznach mit Burg Böckelheim) der Nellenburger zu. 1107 ist er als Graf von Dill belegt. Die Mörsburg bei Winterthur erhielt durch ihn ihren Namen. Burg Dill und Mörsburg scheinen zu seiner Zeit erheblich ausgebaut oder gar erst erbaut worden zu sein.

Sein Cousin Bruno von Bretten war 1102–1124 Erzbischof von Trier.

Seine Tochter Mechthild von Mörsberg († 12. März 1152/80) verheiratete er mit Meginhard von Sponheim (* um 1085; † um 1135). Dieser Akt war insofern von großer Bedeutung, als dadurch Grafentitel und erheblicher Grundbesitz an Meginhard übergingen und es so zur Begründung der Grafschaft Sponheim kam. 
VON MÖRSBERG UND DILL, Adalbert II. (I37663)
 
539 Adalhard war ein Onkel der Irmentrud (825–869), der Tochter des 834 gegen Lothar I. gefallenen Grafen Odo von Orléans, die Karl der Kahle am 13. Dezember 842 heiratete und zur Mutter von seinen sieben Kindern machte. Dabei ist aber unklar, in welcher verwandtschaftlichen Beziehung Adalhard zu Odo steht.

Adalhard war einer der drei hochgestellten Gesandten, die 842 von Karl dem Kahlen und Ludwig dem Deutschen mit außerordentlichen Vollmachten ausgestattet zu deren Bruder Lothar I. geschickt wurden, um über die Teilung des fränkischen Reiches zu verhandeln und Lothar den von ihnen bestimmten dritten Teil des Reiches anzubieten. Die beiden anderen Gesandten waren Graf Konrad, Bruder der Kaiserin Judith, und Graf Cobbo der Ältere. Nach der Teilung des Reiches wurde er einer der einflussreichsten Adeligen im Mittelreich.

Als die Brüder Udo (Graf im Lahngau), Waldo (Abt von Münsterschwarzach am Oberrhein und St. Maximin in Trier) und Berengar (Graf in Hessen) im Zusammenhang mit der von König Ludwig dem Deutschen betriebenen Entmachtung ihres Onkels, des mächtigen Markgrafen Ernst, auf dem Reichstag im April 861 in Regensburg wegen Untreue verurteilt und ihre Ämter und Lehen verlustig gegangen waren, suchten sie zunächst Zuflucht bei ihrem Verwandten (propinquus) Adalhard im Mittelreich Lothars II. Als sich Ludwig der Deutsche und Lothar II. bald danach miteinander aussöhnten, flohen sie mit Adalhard ins Westreich zu Karl dem Kahlen, dessen Frau Irmentrud eine Nichte Adalhards und möglicherweise eine Schwester ihres Vaters Gebhard war. Karl entschädigte sie für ihre Verluste, und Adalhard wurde mit der Erziehung von Karls Sohn Ludwig betraut. Außerdem wurde er Laienabt in mehreren Klöstern, darunter Saint-Martin de Tours und Echternach.

865 fiel Adalhard bei Karl dem Kahlen in Ungnade, da er bei der von ihm geführten Verteidigung des Seinegebiets gegen die Normannen die 20 Tage dauernde Plünderung von St. Denis nicht verhindert hatte. Wegen dieses angeblichen Versagens entzog Karl ihm und den ebenfalls beschuldigten Grafen Udo und Berengar alle Ämter und Würden, die er ihnen zuvor übertragen hatte. Auch wurde daraufhin das Verlöbnis von Adalhards Tochter mit Ludwig dem Jüngeren, dem zweiten Sohn Ludwigs des Deutschen, auf dessen Druck wieder aufgelöst. 
VON FÉZENSAC, Seneschall Seneschall Adelhard I. (I36505)
 
540 Adela gründete kurz nach 700 das Kloster Pfalzel in dem als Palatiolum bezeichneten spätrömischen Landsitz, den sie von ihrem Schwager Pippin dem Mittleren erworben hatte, und wurde dessen erste Äbtissin. 721 besuchte Bonifatius Adela und ihr Kloster. Der Fuldaer Ragyndrudiskodex stammt vermutlich von Adelas Schwester Regentrud und kam somit über Adela an Bonifatius und schließlich nach Fulda.

In ihrem Testament (732 oder 733) stattet sie das Kloster Pfalzel mit Gütern an der Maas und der Mosel, im Gillgau und im Bidgau aus. 
VON PFALZEL, Adela (I23962)
 
541 Adela von Hamaland war die jüngere Tochter des Grafen Wichmann von Hamaland und der Luitgard. Ihr Vater gründete das Stift Elten, deren erste Äbtissin ihre ältere Schwester Luitgard wurde. Nach dem Tod ihres Vaters um 973 forderte sie einen Teil der gestifteten Besitztümer zurück, da die Schenkung ohne ihre Zustimmung als Erbin erfolgt sei. Sie berief sich dabei auf die Lex Saxonum. Zwischen beiden Schwestern entwickelte sich daraus ein heftiger Streit. Otto II. versuchte zu vermitteln, konnte aber nicht verhindern, dass der Streit eskalierte. Luitgard ließ die Burg ihrer Schwester während deren Abwesenheit niederbrennen. Sie selbst starb wenig später an einer Vergiftung. Adela wurde als Anstifterin vermutet. Otto III. beendete 996 schließlich den Streit. Das Stift blieb bestehen, Adela erhielt aber einen Teil ihres Erbes zurück.

In erster Ehe war Adela mit dem Immedinger Grafen Immed IV. verheiratet. Aus dieser Verbindung entstammten fünf Kinder, darunter Emma von Lesum und Meinwerk, der spätere Bischof von Paderborn. In zweiter Ehe lebte Adela mit Balderich von Drenthe, mit dem sie das Stift Zyfflich gründete. Die Macht und Besitzgier des Paares führte auch nach dem Ende des Erbstreites zu langwierigen territorialen Konflikten in Hamaland. An der Ermordung ihres Sohnes Dietrich im Jahr 1014 soll sie beteiligt gewesen sein. 1016 ließ das Paar den Grafen Wichmann von Vreden aus der Familie der Billunger ermorden, um sich seines Besitzes zu bemächtigen. Dessen Verwandte belagerten und zerstörten daraufhin die Burg Upladen. Balderich konnte zuerst noch fliehen, wurde 1017 aber doch für kurze Zeit gefangen genommen. Im darauffolgenden Jahr wurde er als Wichmanns Mörder verurteilt und verlor alle Titel und Ländereien. Adela floh nach der Zerstörung von Burg Upladen nach Köln, wo sie einige Jahre später starb. 
VON HAMALAND, Adele (I18822)
 
542 Adela war die älteste Tochter von Graf Robert I. der Friese von Flandern (1035–1093) und der sächsischen Adligen Gertrud († 1113), Tochter des Herzog Bernhard II. von Sachsen aus dem Hause Billunger.

In erster Ehe heiratete Adela 1080 in Odense den dänischen König Knut IV. der Heilige (1040–1086), zweiter Sohn von König Sven Estridsson. Aus der gemeinsamen Ehe gingen drei Kinder hervor: 
VON FLANDERN, Adela (I40640)
 
543 Adelheid (auch Adelais) war die einzige Tochter des Herzogs Wilhelm III. von Aquitanien und dessen Ehefrau Adela von Normandie[2], einer Tochter des normannischen Jarl Rollo, Graf von Rouen, und dessen zweiter Frau Poppa von Bayeux. Adelheids Bruder war der Herzog Wilhelm IV. Eisenarm († 995/96)[3].

Adelheid heiratete[4] Hugo Capet, den ältesten Sohn des Dux Francorum Hugos „des Großen“ – gemeint ist hier „der Ältere“ – und dessen dritter Ehefrau Hadwig, Tochter des deutschen Königs Heinrich I. Die Ehe diente der Etablierung friedlicher Beziehungen zwischen den Robertinern, die ihre Machtbasis im Norden (Franzien) hatten, und den aquitanischen Herzögen, deren Herrschaftsbereich sich zwischen Loire, Rhone und Garonne erstreckte. 
VON AQUITANIEN, Adelheid (I37618)
 
544 Adelheid von Burgund
war als Gemahlin Lothars II., aus der Familie der Bosoniden, von Italien von 947 bis 950 Königin von Italien und als Gemahlin Ottos des Großen (HRR), aus dem Geschlecht der Liudolfinger, von 951 bis 973 ostfränkische Königin und wieder Königin von Italien sowie von 962 bis 973 Kaiserin des ostfränkisch-deutschen Reiches. Adelheid wurde 1097 heiliggesprochen.

Sie sorgte dafür, das die Insel UFERNAU, die Orte Pfäffikon und Uerikon, sowie die Kirche zu Meilen mit allen dazugehörigen Rechten und Besitzungen dem KLOSTER EINSIEDELN geschenkt wurden.
Das STIFT SÄCKINGEN erhielt dafür
-den Hof zu Schaan (bei Vaduz im heutigen Lichtenstein) mit der
Kirche daselbst
- den Hafen am Walenstädter See und die Schiffart und Zollhoheit
auf demselben
In der SCHENKUNGSURKUNDE erwähnt der KAISER ausdrücklich, daß diese Vergabung auf Bitten seiner Gemahlin ADELHEID erfolgte, welche noch unterstütz wurde durch HERZOG BUCHARD VON SCHWABEN und dem BISCHOF HARTPERT VON CHUR.
Eine BESTÄTIGUNG des Tauschs erfolgt nochmals im Jahre 975 durch OTTO II.(HRR), den Sohn und Nachfolger OTTOS DES GROßEN 
VON BURGUND, Adelheid ´Heilige` (I11016)
 
545 Adelheid von Schwaben wurde als Tochter des deutschen Gegenkönigs und Herzogs von Schwaben, Rudolf von Rheinfelden, und seiner zweiten Frau Adelheid von Turin geboren. Im Jahre 1077 heiratete sie den ungarischen König Ladislaus I., den Heiligen, aus dem Haus der Arpaden, der im selben Jahr zum König gekrönt wurde. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, sie blieb jedoch ohne männlichen Erben. Die ältere Tochter war Piroska von Ungarn, die jüngere wurde mit Wladimir Monomach verheiratet, um die Beziehungen zu Kiew zu verbessern. Ihr Mann überlebte sie um 5 Jahre, ohne ein weiteres Mal zu heiraten. Sein Nachfolger wurde Koloman, der Sohn seines älteren Bruders und Vorgängers Géza I. Von ihrem Schwager Ceysa soll Adelheid gemäß der Überlieferung (Libri Constructionum des Klosters St. Blasien) eine Kreuzpartikel erhalten haben, die sie an das Kloster St. Blasien übergab (Adelheid-Kreuz). Demnach war es auch ihr Wunsch in diesem von ihr und ihrer Familie geförderten Kloster bestattet zu werden, was nach Forschungen zur Quellenlage nach Martin Gerbert auch der Fall ist. Sie war die Schwester des Herzogs Berthold von Rheinfelden. Ihre Mutter und ein weiterer Bruder, Otto von Rheinfelden, sollen ebenfalls dort bestattet worden sein.  VON RHEINFELDEN, Königin von Ungarn Königin von Ungarn Adelheid (I17780)
 
546 Adelheid war die Tochter des ingenuus (d. h. freigeboren) Gebino I., der eine Tochter des Bernhard von Weilheim geheiratet hatte. Gebino war Vogt über Kloster Habach, das von seinem Onkel väterlicherseits Norbert von Hohenwart, dem Bischof von Chur von 1079 bis 1087/88, gestiftet worden ist. Bernhard von Weilheim war Vogt des Klosters Polling und 1135 auch von Habach.

Adelheid war also die Nichte des Bernhard von Weilheim (ca. 1102–1157) und auch des Bernhards von Sachsenkam (ca. 1060–1102). Nach dessen Tod kamen seine Besitzungen, u. a. auch Burg Grub, zum Teil an die Herren von Weilheim bzw. über Adelheid an ihren Gatten Otto. I. von Valley. Diese Güter waren wesentlicher Bestandteil für die Entstehung der Grafschaft Valley. 
VON WEILHEIM, Adelheid (I35962)
 
547 Adelheid war mit Heinrich von Speyer, auch „Heinrich von Worms“ genannt, verheiratet und heiratete nach dessen Tod im Jahre 989/1000 in zweiter Ehe einen fränkischen Grafen, möglicherweise Poppo im Lobdengau.[1] 1037 gründete sie das Chorherrenstift Öhringen, aus dem die heutige Stiftskirche Öhringen hervorging, in deren Krypta Adelheids Gebeine in einem Steinsarkophag aus dem 13. Jahrhundert ruhen.

Heinrich und Adelheid hatten zwei Kinder, eine jüngere Tochter, Judith († wohl 998, sicher aber vor dem 30. April 1034), die ebenfalls im Dom zu Worms beerdigt wurde, sowie einen älteren Sohn, Konrad (* wohl 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht), der 1024 als Konrad II. zum deutschen König gewählt und 1027 zum Kaiser gekrönt wurde.

In zweiter Ehe war sie die Mutter des Regensburger Bischofs Gebhard III. und einer Beliza (∞ Graf Hartwig), aus letzterer Ehe ging Papst Viktor II. hervor.[2][3] 
VON METZ, Adelheid (I40126)
 
548 Adelheid wurde, wie Karl Ferdinand Werner nachgewiesen hat,[1] wohl als Tochter von Graf Adelhard, Markgraf von Friaul, geboren. Sie war demnach eine Urenkelin von Graf Beggo von Paris und dessen Gemahlin Alpaïs, einer illegitimen Tochter des Königs Ludwig I. des Frommen. Andere Quellen hingegen halten Alpaïs für eine uneheliche Tochter Karls des Großen. Adelheid war somit Cousine oder Tante Ludwigs II.

Karl der Kahle wählte Adelheid als Gemahlin für seinen Sohn Ludwig II., doch dieser hatte 862 in geheimer Zeremonie und gegen den Willen seines Vaters bereits Ansgard von Burgund geheiratet und mit ihr fünf Kinder gezeugt. Karl sorgte aber dafür, dass sein Sohn Ansgard irgendwann zwischen 866 und 877 verstieß. Daraufhin konnte die Hochzeit Ludwigs II. mit Adelheid gefeiert werden; diese Ehe ist aber erst für 878 bezeugt. Wie der Darstellung Hinkmars von Reims in dessen Annales Bertiniani zu entnehmen ist, weigerte sich Papst Johannes VIII., Adelheid im September 878 beim Konzil zu Troyes zu krönen.

Bereits am 10. April 879 starb Ludwig II. in Compiègne im Alter von 32 Jahren. Die schwangere Adelheid gebar nach seinem Tod am 17. September 879 ihren einzigen Sohn Karl III. den Einfältigen. Laut Karl Ferdinand Werner lebte sie mit ihrem kleinen Sohn in den ersten Jahren ihrer Witwenschaft in der Obhut von Verwandten, nämlich am Hof Graf Ramnulfs II. von Poitou. Die verstoßene erste Gemahlin Ludwigs II., Ansgard, und ihre beiden Söhne Ludwig III. und Karlmann II. beschuldigten Adelheid des Ehebruchs, deren Sohn Karl somit illegitim sei.

Ludwig III. und Karlmann II. folgten ihrem Vater als Könige, starben jedoch beide nach kurzen Regierungszeiten, ohne einen Erben zu hinterlassen. Als Karl III. 893 zum westfränkischen Gegenkönig ernannt wurde und schließlich 898 zum alleinigen König avancierte, trat seine Mutter Adelheid wieder mehr in Erscheinung. Sie ist nun wiederholt in Urkunden ihres Sohnes nachweisbar, zuletzt an 9. November 901. Sehr kurz danach, am 18. November 901, dürfte sie in Laon verstorben und wahrscheinlich in der Abtei Saint-Corneille in Compiègne begraben worden sein.[2]  
VON PARIS \ VON FRIAUL, Adelheid (I10436)
 
549 Adelheids dritter Gemahl Heinrich II. von Laach stiftete 1093 unter Zustimmung und Mitwirkung Adelheids in Laach (das er von seinem Vater ererbet hatte) die Abbatia ad Lacum (deutsch: Abtei zu Laach, das Wort Laach – verwandt mit unserem heutigen Wort Lache – entstammt dem althochdeutschen lacha (aus latein. lacus, -ūs m. – See) und bedeutet See) zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria und dem heiligen Nikolaus. Die Bauarbeiten wurden nach Adelheids Tod 1100 unterbrochen. Erst 1112 erneuerte Adelheids Sohn und Heinrichs Stiefsohn und Erbe, Pfalzgraf Siegfried, die Stiftung und ließ die Bauarbeiten wieder aufnehmen. Seit 1863 heißt sie Abtei Maria Laach und ist seit 1892 von Benediktiner­mönchen besiedelt.  VON GLEIBERG-LUXEMBURG, Heinrich II. (I35923)
 
550 Adelsfam. der Nordwestschweiz, im Dienste versch. Dynastengeschlechter, so der Gf. von Frohburg, von Habsburg und von Neuenburg-Nidau. Die Fam. I. stammte vermutlich aus der bäuerl. Oberschicht in I. und stieg im 12. Jh. im Dienste der Frohburger in den niederen Adel auf. Stammsitz war die um 1200 auf Eigengut errichtete und vor 1379 verkaufte Alt-Wartburg (Wartburg), die Grablege befand sich in St. Urban. Der Schwerpunkt des Familienbesitzes lag ursprünglich im Raume Wartburg-Safenwil, im 14. Jh. am Oberen Hauenstein. Erstmals erwähnt wird um 1200 Werner, Lehensmann von Frohburg. Heinrich, Dienstmann von Neuenburg-Nidau und Schultheiss von Büren (SO), erwarb nach 1325 Alt-Bechburg. Die letzte der Fam. I., Margaretha, verkaufte die Burg 1416 an Solothurn.

Peter Schenker: "Ifenthal, von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 12.02.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019997/2008-02-12/, konsultiert am 11.11.2024. 
VON IFENTAL, Margaretha (I35785)
 

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