Treffer 4,501 bis 4,550 von 5,030
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 4501 | Während seiner aktiven Dienstzeit hatte Goswin ein Hermann von Vaerst, Enkel (A120): er war "sehr liebenswürdig, prächtiger als geistreich, schön, gescheit, führte 1000 Prozesse selbst und verführte alle Weiber" mit seiner zweiten Frau zog er auf den Callenberg | VON VAERST, Friedrich Goswin Jobst Gerhard (I45752)
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| 4502 | Während seiner gesamten Regierungszeit sah er sich auch der Feindschaft seiner Stiefmutter Agnes von Burgund gegenüber, der dritten Ehefrau seines Vaters, die 1032 mit Gottfried II., Graf von Anjou, eine zweite Ehe eingegangen war. Von Gottfried, der Ansprüche auf die Saintonge erhob, wurde er am 20. September 1034 in der Schlacht bei Moncontour bei Saint-Jouin-de-Marnes gefangen genommen, und erst drei Jahre später gegen die Abtretung der Städte Saintes und Bordeaux freigelassen. Sofort nahm er den Kampf wieder auf, wurde erneut geschlagen, und musste die Île d’Oléron abtreten. Wilhelm ernannte in Poitiers einen Vogt (Prévôt) und schuf damit die ersten Ansätze für eine Verwaltung der Stadt. Wilhelm heiratete Eustachie von Montreuil-Bellay, Tochter von Berlay III., blieb aber kinderlos. Er starb in Poitiers und wurde in Maillezais begraben. Sein Nachfolger wurde sein Bruder Odo. | (AQUITANIEN), Wilhelm VI. (I37638)
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| 4503 | Während seiner Kämpfe gegen seinen Halbbruder Zbigniew, einen Fürst Polens, verbündete sich Bolesław III. Schiefmund mit den Kiewer Rus und Ungarn. Um seine Allianz mit dem Großfürst Kiews zu besiegeln, wurde Bolesław III. mit Swjatopolks ältester Tochter Zbysława verlobt. Die Russische Primärchronik (Nestor-Chronik) erwähnt Zbysława, die Tochter von Swjatopolk, in der berichtet wird, dass sie am 16. November 1102 nach Polen geschickt wurde, um Bolesław III. zu heiraten. Daher fand die Hochzeit zwischen diesem Datum oder im frühen Jahr 1103 statt. Sie hatten nur einen bekannten Sohn, den späteren Władysław II. den Vertriebenen, der 1105 geboren wurde, und eine Tochter (die vermutlich Judith hieß), die um 1111 geboren wurde und die spätere Ehefrau von Wsewolod Davidowitsch, dem Fürsten von Murom, war. Ihr Todesdatum ist unklar. Manche Quellen bestimmen die Jahre 1109–12.[5][6] Aktuell wird angenommen, dass sie wahrscheinlich längstens bis 1114 lebte, weil Bolesław III. ein Jahr später Salome von Berg, die Tochter von Heinrich, dem Grafen zu Berg-Schelklingen, heiratete. | VON KIEW, Zbyslawa (I35721)
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| 4504 | Waldbott von Bassenheim ist der Name eines rheinischen Adelsgeschlechts, das erstmals 1136 urkundlich erwähnt wird mit den Brüdern Siegfriedus Gebhardus und Fridericus de Waltmaneshusen, nach der Ortschaft Waldmannshausen (heute ein Ortsteil der Gemeinde Elbtal) bei Hadamar. Zweige der Familie bestehen bis heute. Die gräfliche Linie der Familie zählt zum Hochadel. Anfänge Burg Waldmannshausen Ein walpode oder waldbott, ein gewaltbote,[1] war im Mittelalter ein Amtsträger, der im Namen eines Landesherren tätig wurde und unter anderem die Polizeigewalt ausübte. Meist wurden Ministerialen mit diesem Amt betraut. Bei den Walpoden von Waltmannshausen – die sich zunächst nach ihrem Stammsitz, der Burg Waldmannshausen bei Hadamar, benannten – wurde die Amtsbezeichnung zum Namensbestandteil. Von ihnen stammen weitere Walpot- oder Waldbott-Linien ab.[2] Ein bedeutender, früher Vertreter der Familie war Heinrich Walpot, von 1198 bis 1200 erster Hochmeister des Deutschen Ordens. Ein Siegfried Walpot von Bassenheim war später Komtur und oberster Spittler im baltischen Ordensstaat. Ab 1267 war die Familie im Besitz des Walpodenamtes der Grafen von Diez. Später wurden Angehörige des Geschlechts Afterlehensträger der Grafen von Isenburg. Entwicklung bis zum Ende des Alten Reichs Schloss Bassenheim Durch Erbgang und Kauf konnte dieser Zweig im Laufe der Zeit seine Grundherrschaft erheblich erweitern. Die Herrschaft Bassenheim bei Koblenz fiel noch vor 1300 durch die Heirat von Siegfried Walpod († 1333) mit Helena von Bachem, Erbtochter des Ritters Heinrich von Bachem, an das Geschlecht, das seinen Namen in der Folge zu Waldbott von Bassenheim änderte. 1477 kam die Herrschaft Olbrück hinzu, durch die Heirat des Otto Walpott von Bassenheim († 1498) mit Apollonia, Erbtochter des Burggrafen Gotthard von Drachenfels; Streitigkeiten über die Erb- und Besitzverhältnisse zogen sich jedoch noch bis 1555 hin. Aus dem Drachenfelser Erbe kam 1512 auch die Burg Gudenau an die Waldbott. Bei der Teilung der Familie im Jahre 1554 in die Linien zu Bassenheim, Gudenau und Bornheim[3] verblieb die Herrschaft Bassenheim beim ältesten Zweig. Die Herrlichkeit Bornheim kam im Jahre 1629 an die Familie. Zwischen 1728 und 1732 baute Johann Conrad Schlaun die mittelalterliche Wehrburg in das heutige Schloss Bornheim in Stil eines „Maison de plaisance“ um. Burg Olbrück Burg Olbrück Burg Gudenau Burg Gudenau Schloss Bornheim Schloss Bornheim Schon seit etwa 1600 gehörte die Herrschaft Königsfeld den Waldbott, die ab Juli 1630 auf Betreiben des Grundherren, Ferdinand Waldbott von Bassenheim, eine Hexenverfolgung im Drachenfelser Ländchen begannen.[4] 1642 erhielt der Freiherr Ferdinand Waldbott von Bassenheim zu Gudenau die Herrschaft Drachenfels. Das Lehen verblieb dieser Linie bis zu deren Aussterben und kam 1735 an die Waldbott von Bassenheim zu Bornheim, die es 1777 an die Freiherren von der Vorst verkauften. Johann Lothar Waldbott von und zu Bassenheim († 1677) erwarb 1652 die halbe Herrschaft Pyrmont in der Eifel und wurde aufgrund dieses Besitzes 1654 zum Reichsfreiherren erhoben. 1654 kaufte er zusätzlich das im Dreißigjährigen Krieg verheerte Amt Kransberg mit Sitz auf Schloss Kransberg. Sein Sohn Franz Emmerich Wilhelm Waldbott von Bassenheim wurde von Kaiser Karl VI. am 23. Mai 1720 – ebenfalls für Pyrmont, dessen andere Hälfte er 1710 erworben hatte – in den Reichsgrafenstand erhoben. 1686 erbten die Waldbott nach dem Aussterben der Reifenberger ferner deren Herrschaft Reifenberg; allerdings befand sich diese seit 1681 in Kurmainzer Pfandschaft und verblieb darin bis etwa 1725. Burg Drachenfels (Siebengebirge) Burg Drachenfels (Siebengebirge) Burg Pyrmont Burg Pyrmont Schloss Kransberg Schloss Kransberg Bassenheimer Palais in Oberreifenberg Bassenheimer Palais in Oberreifenberg 1729 wurde die Herrschaft Bassenheim (durch den Niedergang der Grafschaft Sayn ein Lehen Kurkölns geworden) reichsunmittelbar und unterstand direkt dem Kaiser. Mit dem Freiherrn Klemens August erlosch 1735 die Linie zu Gudenau, seine Schwester brachte den Besitz an die Freiherren von der Vorst-Lombeck zu Lüftelberg, die später von der Bornheimer Linie auch die Herrschaft Drachenfels hinzukauften. 1735 löste die Familie Waldbott daher auch die Ganerbschaft Olbrück auf und teilte die Herrschaft unter den verbliebenen Linien Bassenheim und Bornheim auf. Am Ende des 18. Jahrhunderts gehörten die Grafen Waldbott von Bassenhein wegen des Besitzes der Herrschaft Reifenberg (neben Reifenberg Arnoldshain und Schmitten) und Cransberg (neben Kransberg Friedrichstal – heute ein Ortsteil der Gemeinde Wehrheim –, Pfaffenwiesbach und Wernborn) zur Reichsritterschaft im Ritterkanton Mittelrhein des Rheinischen Ritterkreises. Johann Maria Rudolf Waldbott von Bassenheim (1731–1805) erlangte 1788 wegen Olbrück und Pyrmont die Zulassung zum westfälischen Grafenkollegium und damit die Reichsstandschaft. Das Generalkapitel des Deutschen Ordens verlieh ihm 1764 und dem jeweiligen ältesten Stammhalter der Familie die Erbritterwürde des Ordens mit der Befugnis, das Komturkreuz tragen zu dürfen. | WALDBOTT VON BASSENHEIM, Johann (I45901)
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| 4505 | WALDKIRCH grenzt an die Gemeinden Bischofszell, Hauptwil-Gottshaus, Niederbüren, Gossau, Andwil, Gaiserwald, Wittenbach und Häggenschwil. Es handelt sich um eine bäuerlich geprägte Gemeinde. | MÄDER, Anna (I2326)
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| 4506 | Waldstromer v. Reichenbach; Konrad Stromer von Schwabach oder von Reichenbach war Fernhändler in Nürnberg: er ist daselbst genannt von 1251-1278, übernimmt den Namen seines Schwagers KONRAD STROMER aus der Familie der späteren WALDSTROMER, hat angeblich 33 Kinder aus 3 Ehen, sein Bruder Gerhard von Reichenbach stirbt auf einer Meerfahrt mit König Konrad (W.He-Ke) | WALDSTROMER, Conrad I. (I51493)
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| 4507 | Waltbert war ein Sohn des Wikbert (Wibert, Wibreht, Wicbert), der wiederum Sohn von Widukind von Sachsen (bezeugt 777–785) war. Er wird erstmals 834 im Zusammenhang mit einer Schenkung erwähnt, die er mit seinem Vater der St. Martinskirche in Utrecht zukommen liess. Wesentliches Zeugnis von Waltberts Leben ist die von ihm selbst in Auftrag gegebene lateinische Legende De miraculis sancti Alexandri (lat., „Von den Wundern des heiligen Alexanders“). Laut dieses Textes diente Waltbert im Kriegsgefolge Lothars I., da sein Vater Wikbert offenbar Parteigänger Lothars war. Waltbert konnte das Vertrauen des Kaisers gewinnen und wurde daher von diesem unterstützt, als er 850 nach Rom ging, um die Gebeine des Märtyrers Alexander von Rom in eine von ihm gestiftete Kirche in Wildeshausen zu überführen (Reliquientranslation). Wenige Jahre zuvor war es in Sachsen zum Stellinga-Aufstand gekommen. Die Überführung der wertvollen Reliquie, während der laut der Schrift De miraculis sancti Alexandri zahlreiche Wunderheilungen geschahen, diente dazu, die Autorität der Kirche in Waltberts Herrschaftsgebiet wiederherzustellen. Um dies auch für die weitere Bekehrung der Sachsen zu nutzen und als Abschreckung für weitere Aufstände, liess Waltbert in der Folge die Geschichte der Reliquientranslation schriftlich festhalten und mit einer Darstellung der älteren Sachsengeschichte verbinden. | VON RINGELHEIM, Graf Graf Waltbert (I23942)
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| 4508 | Walthari war der Sohn des Königs Wacho aus dem Geschlecht der Lithingi (Lethinger) und seiner dritten Frau Silinga, einer Tochter des Herulerkönigs Rudolf. Beim Tod seines Vaters im Jahr 540 war er noch minderjährig, sodass Audoin (* um 515; † um 560) aus dem Geschlecht der Gausen die Regentschaft übernahm. Da dieser selbst den Thron besteigen wollte, ließ er den jungen Walthari nach etwa sieben Jahren beseitigen und wurde dessen Nachfolger. Walthari war der letzte Herrscher der Lethinger-Dynastie. | GESCHLECHT DER LANGOBARDEN, Walthari (I24214)
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| 4509 | Walther entstammt dem in der Umgebung Basels ansässigen Adelsgeschlecht der Herren von Rötteln. Sein Vater war Dietrich III. von Rötteln, sein Bruder, Lüthold II. von Rötteln, war von 1238 bis 1248 Bischof von Basel, sein Onkel, Konrad II. von Tegerfelden, von 1209 bis 1233 Bischof von Konstanz. Walther war Domherr in Basel und ab 1209 in Konstanz. Von 1211 bis 1214 war er Dompropst in Konstanz und wurde vor dem 1. September 1213 zum Bischof von Basel gewählt. 1215 wurde ihm auf Antrag des Domkapitels von Papst Innozenz III. das Bistum wieder entzogen, vermutlich wegen Verschwendung der bischöflichen Güter. Walther kehrte ins Konstanzer Domkapitel zurück und war von 1221 bis 1230 Domscholaster und 1223 Archidiakon von Burgund. | BARON VON RÖTTELN, Walter (I3210)
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| 4510 | Walther von Klingen war der Sohn von Ulrich II. von Klingen (belegt 1227–1248) aus einem Thurgauer Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Altenklingen und seiner Gemahlin Ita von Tegerfelden, der Erbin umfangreicher Besitzungen beiderseits des Hochrheins im Aargau und in Südbaden. Die Eltern hatten dort 1239 Schloss Klingnau und das aargauische Städtchen Klingnau gegründet.[2] Um 1251 teilten sich zwei Söhne das Erbe auf: Walther erhielt die Besitzungen am Hochrhein mit Klingnau und Burg Werrach in Wehr, sein Bruder Ulrich die Herrschaft Altenklingen, ein jüngerer Bruder trat in die Johanniterkommende Leuggern ein. | VON KLINGEN, Walter III. (I26442)
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| 4511 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I2001)
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| 4512 | Wappen Aufgenommen mit Hans Jakob Heintz, dem Bader beim Bubenbergtürli, 1643. Ewige Einwohner, seit 1791 regimentsfähig. Der letzte starb 1833. | HEINZ, N. (I8535)
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| 4513 | Wappen | LÖHRER, Anna (I13448)
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| 4514 | Wappen der Familie Henking für den lb. Onkel und für die liebe Tante Sabina. angefertigt durch euren Neffen Rohrschach, den 28 August 1885. Hermann Henking. Rorschach. http://www.chgh.net/heraldik/h/he/henking.htm | HENKING, Hermann Hector Ivan (I7056)
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| 4515 | Wappen der Herren von Hinwil. Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil; Seite 117 (Bild: Wikipedia) | VON HINWIL, Margareta (I9030)
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| 4516 | Wappen der löblichen Bürgerschaft von St. Gallen von J. J. Siegfried, 1855. https://chgh.ch/5682-h/hebeisen-heynlein/hettenbach | HETTENBACH, Adriana Wilhelmine (I118)
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| 4517 | Wappen geschaffen von A. Alber 1955 | DIETRICH, Margaretha (I14171)
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| 4518 | Wappen-Zugehörigkeit prüfen! | JÄGGLI, Anna (I12423)
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| 4519 | Wappen: rot; silber; gold; schwarz | HEINZ, Berchta (I1284)
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| 4520 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten von Gold und Blau, zwei Fasshahnen in gewechselten Fraben. | WIRZ, Diethelm (I8530)
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| 4521 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten von Schwarz und Gold. | VON HEIDEGG, Katharina (I3845)
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| 4522 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten von Schwarz und Gold. | VON HEIDEGG, Hartmann II. (I21564)
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| 4523 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten, von Blau zwei silberne Linksschrägbalken begleitet von vier sechsstrahligen, goldenen Sternen (1, 2, 1), und von Gold silberne Schenkkanne. | GLENTZ, N. (I14329)
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| 4524 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten, von Blau zwei silberne Linksschrägbalken begleitet von vier sechsstrahligen, silbernen Sternen (1, 2, 1), und von Gold silberne Schenkkanne. | GLENTZ \ GLINZ, Verena (I4103)
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| 4525 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten, von Silber gewendeter, aufgerichteter, rot bezungter, goldener Greif, und von Silber roter Querbalken überdeckt von aufgerichtetem, golden behalsbandetem, rot bezungtem, schwarzem Bär. | RHEINER, Elisabeth (I12217)
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| 4526 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten, von Silber gewendeter, aufgerichteter, rot bezungter, goldener Greif, und von Silber roter Querbalken überdeckt von aufgerichtetem, golden behalsbandetem, rot bezungtem, schwarzem Bär. | RHEINER, Sebastian (I12984)
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| 4527 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Gespalten, von Silber gewendeter, aufgerichteter, rot bezungter, goldener Greif, und von Silber roter Querbalken überdeckt von aufgerichtetem, golden behalsbandetem, rot bezungtem, schwarzem Bär. | RHEINER, N. (I13721)
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| 4528 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geteilt, von Silber zwei golden besamte, rote Rosen mit grünen Kelchblätter, und von Rot. | SCHWEND, Felicitas (I7806)
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| 4529 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geteilt, von Silber zwei golden besamte, rote Rosen mit grünen Kelchblätter, und von Rot. | SCHWEND, Hugo II. (I7817)
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| 4530 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geteilt, von Silber zwei golden besamte, rote Rosen mit grünen Kelchblätter, und von Rot. | SCHWEND, Berthold II. (I7876)
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| 4531 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geteilt, von Silber zwei golden besamte, rote Rosen mit grünen Kelchblätter, und von Rot. | SCHWEND, Berchthold I. (I7880)
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| 4532 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Barbara (I4765)
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| 4533 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Hans (I9912)
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| 4534 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Leonhard (I9913)
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| 4535 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Ludwig II. (I9915)
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| 4536 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Anna (I9921)
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| 4537 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Hektor (I13808)
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| 4538 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Ludwig III. (I13810)
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| 4539 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Kaspar (I20176)
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| 4540 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Ludwig (I30138)
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| 4541 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Kaspar (I30139)
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| 4542 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Barbara (I36977)
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| 4543 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Ulrich (I36978)
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| 4544 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Magdalena (I36979)
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| 4545 | Wappenbeschreibung / Blasonierung Geviertet, 1 und 4 in Gold oben links, blauer Viertel, 2 und 3 silbern geschindeltes, schwarzes Feld mit aufgerichtetem, rot bezungtem, golden gekröntem, silbernem Löwe. | ZOLLIKOFER, Othmar (I36982)
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| 4546 | Wappenbeschreibung / Blasonierung In Blau auf steigenden, silbernen Pflugschar silberner Vogel. | VOGEL GEN. KUPFERSCHMIEDIN, Fida (I2915)
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| 4547 | Wappenbeschreibung / Blasonierung In Blau auf steigenden, silbernen Pflugschar silberner Vogel. | VOGEL, Hans (I2921)
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| 4548 | Wappenbeschreibung / Blasonierung In Gold auf schwebendem, rotem Dreiberg schwarzer Rabe. "Im Jahre 1419 trat der Gründer Rudolf Mötteli als Leiter der Gesellschaft zurück, um Bankgeschäfte zu betreiben, Geld auf Zinsen auszuleihen und Grundbesitz zu erwerben. Mit 8000 Gulden löste er 1422 für den Bischof von Konstanz das Städtchen Arbon aus und wurde nun Pfandherr von Arbon. Der erste Schritt aus dem Kaufmannsstand heraus zum Adelsstand war damit getan worden. Rudolf Mötteli, der Alte, kehrte nach Ravensburg zurück und starb daselbst 1425." | MÖTTELI ´DER ALTE`, Rudolf I. (I8061)
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| 4549 | Wappenbeschreibung / Blasonierung In Gold auf schwebendem, rotem Dreiberg schwarzer Rabe. | MÖTTELI VOM RAPPENSTEIN, Sybilla Möttelin (I6044)
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| 4550 | Wappenbeschreibung / Blasonierung In Gold auf schwebendem, rotem Dreiberg schwarzer Rabe. | MÖTTELI VOM RAPPENSTEIN, Hans I. (I20171)
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