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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 4051 | Solothurner Patrizierfamilie. Der 1524 aus Zürich eingebürgerte Kürschner Rudolf kam in Solothurn rasch zu Ansehen. Sein Sohn Ludwig (1602) gelangte als Venner schon zur zweithöchsten Würde der Stadt. Ab diesem Zeitpunkt waren die G. bis 1821 stets im Kl. Rat vertreten. Sie dienten als Hauptleute in Frankreich, waren Wirte im Gasthaus Krone und im Salzhandel tätig. Der so zu Reichtum gelangte, 1647 geadelte Urs (->) schaffte endgültig den Anschluss ans Patriziat. Doch erst um die Wende vom 18. zum 19. Jh. erreichten die zwei Verwandten Karl Josef Fidel (->) und Heinrich Daniel Balthasar (->) das Schultheissenamt. Die G. errichteten 1676 ihr stattl. Sommerhaus (heute Bischofssitz) und erwarben grosse Landgüter sowie Sennberge im Jura. Ein Zweig erwarb 1750 das Erblehen Wartenfels bei Lostorf und nannte sich danach. Das Geschlecht erlosch 1856. | GRIMM, Rudolf (I42335)
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| 4052 | Solt oder Zsolt, auch Zolta oder Zaltasz[1] (* ca. 896; †~ 949) war der jüngste Sohn des Großfürsten Árpád und nach dessen Tode bis 949[2] Großfürst von Ungarn. Nach der Landnahme wurde das Karpatenbecken auf die Führer der einzelnen Stämme verteilt. Solt erhielt bereits als „Thronfolger“ das Gebiet im Südungarn am Zusammenfluss der Flüsse Donau und Drau.[3] Seine vier älteren Brüder waren alle vor dem Tod des Vaters († 907) gestorben. Das Erbe fiel deshalb auf Solt, der beim Tod des Vaters noch minderjährig war | (MAGYAREN), Großfürst Großfürst Solt (I1561)
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| 4053 | Sonstiges: Michael Metz und seine Ehefrau Apollonia kaufen am 21.12.1681 von Hans Georg Kreckel ´dem Alten`und seiner Ehefrau Catharina eine Behausung im Großviertel (GB 4, Blatt 460 - stark beschädigt) siehe Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und 3/2 (Johann Friedrich Metz), Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | N., Apollonia (I43217)
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| 4054 | Sophia von Raabs (* im 12. Jahrhundert; † um 1218) war eine mittelalterliche Adelige, die mit dem Burggrafen Friedrich I. von Nürnberg verheiratet war und aus der Familie der Grafen von Raabs stammte. Sie war die Erbtochter des Nürnberger Burggrafen Konrad II. von Raabs, mit dessen Tod die männliche Linie des fränkischen Zweigs der Grafen von Raabs erlosch. Zusammen mit ihrem Ehemann begründete Sophia von Raabs die Linie der Fränkischen Zollern. Sophia war das einzige Kind, das der um 1170 geschlossenen Ehe von Konrad II. mit seiner Frau Hildegard von Abenberg entstammte.[1] Hildegard war die Tochter von Friedrich II. von Abenberg, der der Adelsfamilie der fränkischen Grafen von Abenberg angehört hatte. Als Friedrich II. um das Jahr 1200 ohne männlichen Nachkommen verstarb, erlosch damit das Abenberger Grafengeschlecht und Hildegard trat in die Erbfolge ein, so dass die vor allem um Cadolzburg gelegenen Territorien der Abenberger in den Besitz ihres Ehemannes übergingen.[2] Dessen Urgroßvater Gottfried II. von Raabs war 1113 als erster Burggraf von Nürnberg genannt worden.[3] Als der Vater von Sophia um das Jahr 1190 ebenfalls ohne männliche Nachkommen verstarb, fiel nun ihr das Erbe des fränkischen Zweigs der Raabs zu.[4] Das Burggrafenamt gehörte allerdings nicht zu diesem Erbe, denn dieses fiel als erledigtes Mannlehen nun wieder dem Oberhaupt des Heiligen Römischen Reiches zu. Sophia war damit also weder „Erbburggräfin“ noch die „Erbin der Burggrafschaft“. Da ihr Ehemann sich allerdings stets als ebenso reichstreu erwiesen hatte, wie dies sein Schwiegervater getan hatte, wurde diesem der Burggrafentitel neu verliehen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann begründete Sophia die Linie der Fränkischen Zollern, aus der sich im 15. Jahrhundert das kurfürstlich-brandenburgische Haus Hohenzollern als Tochterlinie herausbildete. Mit der Selbstkrönung von Friedrich III. von Brandenburg erlangte diese Linie 1701 die Königswürde und mit Wilhelm I. die deutsche Kaiserkrone, bis schließlich die jahrhundertelange Herrschaft der Hohenzollern mit der Abdankung von Wilhelm II. ein Ende fand. Sophia verstarb um das Jahr 1218 | VON RAABS, Sophia (I40206)
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| 4055 | Sophie von Looz wurde als Tochter von Graf Emmo von Looz geboren. Um das Jahr 1062 wurde sie mit dem späteren ungarischen König Géza I. vermählt. Sie starb jedoch bereits nach dreijähriger Ehe bei der Geburt ihres Sohnes Koloman und König Géza heiratete in zweiter Ehe die byzantinische Prinzessin Synadene. | VON LOOZ, Sophie (I35964)
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| 4056 | Später erwarb er Anteile an dem von seinem Bruder Johannes (1641–1716) erbauten Kupferhof Steinfeld sowie daran angrenzend weiteren Grund und Boden, den sein Sohn Hermann (* 1672) erweiterte und als Doppelhofanlage nutzte. Der Kupfermeister Mathias Peltzer (1635–1697), der Bruder von Johann, kaufte 1682 weitere vier Morgen und 154 Roden, auf denen er mit Genehmigung des Jülicher Herzogs Johann Wilhelm einen weiteren Kupferhof errichten wollte. Mathias starb bereits 1697, ohne seine Pläne verwirklicht zu haben. Sein Sohn Hermann Peltzer (1672–1717) vollendete 1698 den Bau, den er „Hinteres Steinfeld“ nannte. | PELTZER, Hermann (I49094)
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| 4057 | Spätestens nach dem Tod ihres Vaters 388 kam sie im Haushalt des Magister militum des Ostreiches, Flavius Promotus, nach Konstantinopel[2] und wurde möglicherweise gemeinsam mit den Söhnen des Kaisers Theodosius I., Arcadius und Honorius, erzogen. Ihr Pflegevater fiel 392 einer Intrige des Rufinus zum Opfer.[3] Am 27. April 395, nur ein Vierteljahr nach Theodosius’ Tod und noch vor seiner Bestattung, fand ihre Vermählung mit Arcadius statt. Möglicherweise wurde diese hastige Eheschließung von Eutropios eingefädelt, um den Einfluss des Rufinus, des Vormunds des jungen Kaisers, der seine Tochter mit Arcadius verheiraten wollte, zu beschneiden. In neun Ehejahren gebar Eudoxia sieben Kinder, von denen fünf, darunter Aelia Pulcheria (399–453), Arcadia († 444), Marina († 449) und als einziger Sohn der spätere Kaiser Theodosius II. (401–450), die frühe Kindheit überlebten. Die wenigen Quellen beurteilen sie höchst unterschiedlich. Ihr Einfluss am Hof kann nicht ganz gering gewesen sein. Ob der Sturz des Eutropios 399 von ihr mit beeinflusst ist, ist möglich, aber nicht sicher belegt. Jedenfalls wurde sie am 9. Januar 400 zur Augusta erhoben. Ihr Engagement in kirchlichen Belangen dagegen ist überliefert: Sie förderte die nizänische Kirche durch anti-arianische Prozessionen und die Verehrung der Märtyrer-Reliquien.[4] Als der asketische Erzbischof von Konstantinopel, Johannes Chrysostomos, ihren sittenlosen Lebenswandel und ihre Verschwendungssucht anprangerte, verbündete sie sich mit dem Patriarchen Theophilos von Alexandria, der Chrysostomos aus theologischen Gründen ablehnte. 403 wurde eine Synode einberufen, die sogenannte Eichensynode, die Chrysostomos wegen Irrlehren verbannte. Da der Erzbischof jedoch im Volk sehr beliebt war, veranlasste Eudoxia seine Rückberufung und sorgte für einen pompösen Empfang. Chrysostomos pries sie daraufhin als „Mutter der Kirche“.[5] Doch nur wenig später erregte eine Statue der Kaiserin vor der Hagia Sophia erneut den Zorn des Patriarchen. Er weigerte sich, die Statue einzuweihen, sondern verglich Eudoxia in seinen Predigten mit Herodias und Isebel. Daraufhin wurde er am 5. Juni 404 mit Waffengewalt aus der Kirche gezerrt und in die Verbannung geschickt.[6] 404 starb Aelia Eudoxia im Alter von nur etwa 24 Jahren nach einer Fehlgeburt. | AELIA, Eudoxia (I47215)
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| 4058 | Spuren weisen auf eine Besiedelung um 1100 hin. Eine Erd- /Holzanlage mit einer Ringmauer aus Stein bildete damals die Stammburg der Ritter von Hünenberg, die erstmals 1173 schriftlich erwähnt wurden. Unklar ist jedoch, ob sich diese Erwähnung auf das Zuger Geschlecht oder auf Angehörige einer Familie aus dem Hegnau bezieht. Als erster Vertreter des Zuger Geschlechts wird 1239 und 1240 erwähnt. Der Familie gehörte neben der Festung Hünenberg auch noch die Burgen St. Andreas in Cham, Wildenburg in Baar und die Burg Zug. Ritterl. Ministerialengeschlecht des 13. bis 15. Jh., 1173 erstmals bezeugt mit Walter I. Die Genealogie ist ab 1240 mit Walter II. über sieben bis acht Generationen relativ gesichert. Bekannt als Wohnsitze und Verwaltungsmittelpunkte sind die Burgen Hünenberg (Lehen der Frh. von Rüssegg), Wildenburg sowie St. Andreas (Lehen der Frh. von Wolhusen) und die Twingherrschaft Waldsberg mit der Kirche Luthern. Der Besitz an Eigen und Lehen sowie an Rechten im Raum zwischen Limmat und Vierwaldstättersee mit Zentrum um den Zugersee war heterogen und unterschiedl. Herkunft. Kirchensatz und Hof zu Arth waren Lehen der Gf. von Kyburg, später der Habsburger. Weitere Güter besassen die H. von den Frh. von Ramstein und von Thierstein. Die Kirchenvogtei in Wädenswil und Richterswil wurde Ende des 13. Jh. von den Frh. von Wädenswil, die Herrschaft Merenschwanden 1293 von den Gf. von Rapperswil erworben. Heiratsbeziehungen bestanden zu den Frh. von Wädenswil, Affoltern, Rüssegg sowie u.a. zu den Ritteradligen von Heidegg, von Reinach, von Hertenstein, von Büttikon, von Hallwyl, von Glarus und Mülner. Insgesamt sind sechs Linien bekannt. | VON HÜNENBERG, Agnes (I31970)
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| 4059 | Spytihněv war der Sohn von Herzog Bořivoj I. und seiner Gattin Ludmilla. Beim Tod seines Vaters um 889 war er etwa 13 Jahre alt und damit nicht regierungsfähig. Die Herrschaft in Böhmen übernahm der mährische Knjas Svatopluk I. Erst nach dessen Tod 894 folgte Spytihněv seinem Vater als Herzog nach. Er ging schon 895 auf Distanz zum Mährerreich, unter dessen Vorherrschaft Böhmen bis dahin stand, und schwor dem Kaiser Arnulf von Kärnten Treue. In seine Regierungszeit fallen vermutlich Abkommen mit dem Nomadenvolk der Ungarn, die Böhmen vor deren Einfällen bewahrten und eine Festigung der Herrschaft in der Region um Prag ermöglichten. Damit trat das Fürstentum die Nachfolge Großmährens als wichtigste Macht in Böhmen an. An der Grenze seines Herrschaftsgebietes baute er neue Burgen, die direkt vom Geschlecht der Přemysliden verwaltet wurden. Im Norden war es Mělník, im Nordwesten Libušín, südwestlich entstand Tetín, im Südosten war es Lštění und schließlich im Nordosten Boleslav. Auch der Herrschersitz Hradschin wurde mit Festungsmauern versehen, um die Burg wuchs die Stadt Prag. Diese Befestigungsbauten dienten nicht nur als Schutz gegen Einfälle fremder Völker, sondern hatten auch eine politische und wirtschaftliche Funktion. Sie waren der Ursprung des Verwaltungsgebietes, welches später Boleslav I. weiter ausbaute. An manchen Burgen wurden Verwalter eingesetzt, die dann auch die Steuern eintrieben und die Kirchenorganisation verwalteten. Die Kirchen in den Burgen sind die ältesten Sakralbauten des Landes. Spytihněv und auch sein Bruder und Nachfolger Vratislav I. begnügten sich mit diesem Gebiet und zeigten selbst auch keinen weiteren Expansionsgedanken. Sie beherrschten damit Mittelböhmen, wo sich allerdings noch weitere Fürstenhäuser befanden, die zwar eigene Burgen besaßen, jedoch keine Regierungsgewalt. Aber auch diese Zahl ging zurück. Waren 845 noch 14 Fürsten bekannt[1], so ging die Zahl der bedeutenden Familien bis 895 auf zwei zurück, nach derzeitiger Geschichtsschreibung ein Zeugnis für die Zentralisierung in Böhmen Ende des 9. Jahrhunderts. Spytihněv herrschte bis 915. Obwohl in den historischen Schriften kaum über ihn berichtet wird, geht die moderne Geschichtsforschung davon aus, dass er der Begründer des Staates der Přemysliden in Mittelböhmen war. Spytihněvs Nachfolger war sein jüngerer Bruder Vratislav I.. | (VON BÖHMEN), Spytihněv I. (I36289)
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| 4060 | st 1301 in Como, lebte dann eine Zeitlang im Obersimmental, er wurde Kastlan zu La Soie bei Sitten und Berater der Bischöfe. --> Kastelan in La Soie, Sitten, VS, CHE | VON RARON, Heinrich (I29676)
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| 4061 | St. Galler Bürgergeschlecht, dessen Name sich vom im Appenzellerland mehrfach belegten Flurnamen Hochrüti ableitet. Um 1450 sind H. in Appenzell und Speicher nachgewiesen. 1426 ist das Geschlecht mit Ulrich erstmals in St. Gallen erwähnt. Von ihm stammt die ältere, noch heute existierende Linie, die mit Heinrich (->) einen Bürgermeister stellte, sonst aber der städt. Mittelschicht zuzurechnen ist (v.a. Buchbinder und Zuckerbäcker), ab. Leonhard (1707-67) begründete die Hochreutiner'sche Eisenhandlung (heute Debrunner Acifer). Eine jüngere, angeblich aus Konstanz stammende Linie tritt mit Stammvater Dominik 1479 in St.Gallen auf. Ihre Mitglieder gehörten dem städt. Handelspatriziat an und spielten in Wirtschaft und Politik über Generationen eine bedeutende Rolle. Hervorragende Persönlichkeiten waren Jakob (->) und Christoph (->). Der Konstanzer Zweig erlosch Ende des 18. Jh. | HOCHREUTENER \HOCHREUTINER, N. (I46162)
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| 4062 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I8112)
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| 4063 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St. Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Anna Rosina (I441)
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| 4064 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St. Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Maria Catharina (I442)
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| 4065 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St. Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Johanna Margaretha (I443)
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| 4066 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 757 http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4957884 Testament und Verlassenschaftsteilung auf Ableben der Hettenbach, Anna Catharina geb. Kistner, verstorben 21.09.1713 Erben: Hettenbach, Hironimus, Weißgerber in Heidelberg und Kinder 1693-1696 und 1716 | HETTE(N)BACH, Johann Engelhard \ Engelbert (I435)
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| 4067 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 757 http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4957884 Testament und Verlassenschaftsteilung auf Ableben der Hettenbach, Anna Catharina geb. Kistner, verstorben 21.09.1713 Erben: Hettenbach, Hironimus, Weißgerber in Heidelberg und Kinder 1693-1696 und 1716 | HETTE(N)BACH\HETTEBACH, Georg Hieronymus\Hieronimus (I587)
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| 4068 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Hieronymus (I777)
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| 4069 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | N., Katharina (I778)
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| 4070 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Johann Martin (I783)
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| 4071 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Anna Maria (I782)
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| 4072 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Anna Katharina (I781)
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| 4073 | Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51 Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen) https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 | HETTE(N)BACH, Anna Margaretha (I785)
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| 4074 | Staatsarchiv: W 177 / 5 Inventar über die Kapital-Verlassenschaft der Louise Hettenbach geschiedene Dardier; Zusammenstellung des Vermögens von Louise Hettenbach geschiedene Dardier: total 68'386 Gulden; Margaretha Louise Hettenbach (1795-1837), Tochter von Johann Georg und Anna Hettenbach-Wartmann Staatsarchiv: W 177 / 6 Kaufbrief für Anna Hettenbach-Wartmann um einen Schopf an der Moosbrücke aus dem Erbe ihrer Tochter Louise.; Der Schopf, das ehemalige Farbhaus, befand sich an Stelle der heutigen Polizeizentrale | HETTENBACH, Margaretha Louisa (I268)
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| 4075 | Stadtarchiv Lemgo 8.1 Nachlässe (Personen) NL 16 - Nachlass Wippermann (Familienarchiv, Studienstiftung) NL 16 - Nachlass Familienarchiv Wippermann Signatur : Name : NL 16 - Nachlass Familienarchiv Wippermann Grundstein für die umfangreiche Aktenregistratur des Familienarchivs der Familie Wippermann ist das Testament von Engelbert von der Wipper, genannt Wippermann, seit 1589 Domscholaster an der Metropolitankirche zu Bremen. Darin verfügte er, dass nach seinem Tod im Jahr 1621 sein sehr beträchtliches Vermögen als Fundus für eine Familienstiftung zu verwenden sei, aus dessen Zinsen Stipendien an Agnaten für ein Studium der Rechte vergeben werden sollten. Des Weiteren sollte eine Stiftungsprofessur (Familienprofessur) an der Universität in Rinteln eingerichtet werden und durch den Dom zu Bremen Armengelder verteilt werden. Die Aufhebung der Universität in Rinteln 1810 durch König Jerome hatte das Erlöschen der Wippermannschen Familienprofessur zur Folge und die Erhöhung des Studienfonds aus dem freigesetzten Vermögen des Professurfonds. Die Inflationsjahre 1923/24 und die Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg dezimierten das Kapital der Stiftung derartig, dass aus den Erträgen keine Stipendien mehr zu finanzieren waren. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hatte die Stiftung unter der Aufsicht des Landes Schaumburg-Lippe gestanden, nach der Neuordnung der Bundesländer 1948/49 dem Regierungspräsidenten in Hannover. Weil sie ihrem ursprünglichem Zweck, Stipendien an Studenten zu vergeben, nicht mehr nachkommen konnte, drohte der Stiftung die Auflösung durch die Stiftungsbehörde. Um dies zu verhindern, lief sie ab 1971 bis 1995 als gemeinnütziger Verein unter der Bezeichnung Verein der Engelbert Wippermann'schen Familienstiftung von 1621 e. V. mit Sitz in Ludwigsburg weiter. Zweck des Vereins im Sinne der Gemeinnützigkeitsordnung war fortan die Förderung der Lippischen und Schaumburgischen Heimatkunde und der Familienforschung sowie weiterhin im dem verminderten Vereinsvermögen entsprechenden Umfange die Förderung von männlichen Studierenden, die in gerader Linie vom Vogt Johann von der Wipper abstammten. Am 14. Mai 1995 beschlossen die Teilnehmer des 61. Familienkonvents seit 1621 in Mühltal-Trautheim unter der Leitung des damaligen Seniors Friedrich Wippermann die Auflösung des Vereins und die Übergabe des Familienarchivs an das Stadtarchiv Lemgo durch Dr. Gerd Wippermann. Dem waren schon seit 1986 Verhandlungen mit dem Stadtarchiv vorausgegangen. Die Verzeichnung wurde nach der Vorlage des 1906 sehr sorgfältig erstellten Repertoriums (Nr. 132) vorgenommen und in AUGIAS.8 übertragen. Zu dieser Zeit war der Familienrezeptor (Geschäftsführer) Conrad Wilhelm Wippermann beauftragt worden, die Aktenregistratur der Familienstiftung neu zu ordnen und als Familienarchiv anzulegen. Ferner hatte er den Auftrag, eine Chronik über die Entwicklung der Stiftung zu schreiben, die in der "Geschichte der Einrichtungen der Engelbert Wippermann'schen Familie" zusammengefasst ist (Nr. 117). Die Titel der überlieferten Verzeichnung wurden überarbeitet und im heute üblichen Sprachstil abgefasst, um den Bestand der Benutzung zugänglicher zu machen. Veraltete Begriffe wurden teilweise beibehalten und lediglich mit Anmerkungen (eckige Klammern) zur Begriffsklärung versehen. Im Anhang des Findbuchs findet sich die wortgetreue Transkription des Repertoriums, das bis ca. 1940 geführt wurde. Danach kamen weitere Zugänge in das Familienarchiv, die nur in der Verzeichnung des Stadtarchivs von 1995 vorhanden waren. Der letzte Zugang zum Familienarchiv Wippermann ist das Manuskript zum Buch von Don Wippermann, Wisconsin mit dem Titel: Wisconsin Wippermann Family History. (Nr. 163) Hierbei handelt es sich um einen Nachfahren des im 19. Jahrhundert ausgewanderten Otto Wippermann, dessen Sohn Otto L. Wippermann 1944 ebenfalls eine Familiengeschichte kleineren Umfangs verfasst hat (Nr. 159 und 161). Die Tiefe der Verzeichnung ist gegenüber der vorhandenen Findkartei merklich intensiviert worden. Unter mehreren Aktengruppen des Repertoriums war nur die Anzahl der weiteren darin befindlichen Akten angegeben. Diese wurden bei der Neuverzeichnung jeweils als Einzelakten behandelt, so dass sich die Zahl der Verzeichnungseinheiten von 96 auf 164 erhöht. Damit ist jedoch die Verzeichnungstiefe noch nicht vollständig ausgeschöpft. Jeder Einzelakte steht ein Inhaltsverzeichnis voran, in dem die durchnummerierten Dokumente aufgezählt werden. | WIPPERMANN, Hermann (I19095)
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| 4076 | Stadtberner Gerberfamilie, die aus Waberm stammte und durch den Handel mit Pelzprodukten zu Reichtum kam und 1491 mit Petermann erloschen ist. An der Wende vom 14. zum 15. Jahrhunderts erlangten Familienangehörige städtische Ämter und stiegen in den Adel auf. Sie investierten das Geld aus dem Handel in Herrschaften wie Belp und Hünigen; im 15. Jahrhundert zählte die Familie zu den Twingherren. Der Aufstieg erfolgte über das Säckelmeisteramt, in das die Mitglieder der W. ihre kaufmänn. Fähigkeiten einbrachten, und über die Zunft zum Mittellöwen. Diese spaltete sich in den 1430er oder 40er Jahren von der Gerbernzunft ab, zählte aber zu den vier Vennerzünften, die Zugang zu den Ämtern des Säckelmeisters und Schultheissen hatten. Gesichert ist die Genealogie vom Gerber und Lederhändler Peter (+ 1399) an. Er gehörte wahrscheinlich der noch ungeteilten Zunft zu Gerbern an, war 1367-97 Kleinrat sowie 1375-84 Säckelmeister und kaufte 1383 die Herrschaft Belp. Sein gleichnamiger Sohn Peter, der durch Heirat Herr von Hünigen wurde, sass 1435-66 im Kleinen Rat und wirkte 1435-39 und 1441-56 als Säckelmeister; 1448 ist er im "Tellbuch" als drittreichster Berner erwähnt, und wahrscheinlich gehörte er bereits der Zunft zum Mittellöwen an. Sein Sohn Petermann, ebenfalls Mitglied dieser Gesellschaft und evtl. jener zum Distelzwang, wurde im Twingherrenstreit 1471 anstelle von Peter Kistler Schultheiss. (Info: HLS) | VON WABERN, Stammlinie (I37825)
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| 4077 | Stadtschreiber in Calw 1537, Keller und Geistlicher Verwalter in Schorndorf 1546, verleibdingt 1566, lebt noch 1578 Hat 1561 und 1571 allerhand Besitz in Schorndorf. Siegelt "mit den drei Flammen", nach 1571 "alter Keller". | VOLZ, Georg (I1244)
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| 4078 | Stammbaum Johann Heinrich Henking und Christine Louise, Edle von Walzdorf | HENKING, Bertha (I2023)
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| 4079 | Stammbuch Uri - Zweyer von Evibach 15d, 17 | VON SCHÖNAU, Maria Johanna Kunigunde (I46785)
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| 4080 | Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 3/1 3/2 3/3 Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | N., Anna (I43513)
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| 4081 | Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 3/1 3/2 3/3 | SCHWEBEL, Eva Barbara (I44891)
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| 4082 | Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 3/1 3/2 3/3 | ARTZ, Johann Heinrich (I43892)
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| 4083 | Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | N., Anna Margaretha (I10055)
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| 4084 | Stammfolge Demuth 4. Generation Blatt 4/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 5/3 Stammfolge Demuth 5. Generation Blatt 5/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 6/1 siehe Blatt 6/2 | KÖHLER, Philipp (I43025)
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| 4085 | Stammfolge Demuth 4. Generation Blatt 4/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 5/3 Stammfolge Demuth 5. Generation Blatt 5/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html siehe Blatt 6/2 | EBERT, Adam (I43034)
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| 4086 | Stammfolge Heintzelbäcker 4. Generation Blatt 4/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINZELBECKER, Johann Jacob (I43776)
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| 4087 | Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 6. Generation Blatt 6/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINZELBECKER, Johann Kilian (I43783)
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| 4088 | Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 6. Generation Blatt 6/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | REUTERMANN, Maria Elisabeth (I792)
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| 4089 | Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 6. Generation Blatt 6/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINTZELBECKER, Johannes (I43486)
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| 4090 | Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINZELBECKER, Johann Heinrich (I43784)
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| 4091 | Stammfolge Heintzelbäcker 5. Generation Blatt 5/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINZELBECKER, Anna Maria (I43785)
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| 4092 | Stammfolge Heintzelbäcker 6. Generation Blatt 6/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/1a, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | ARTZ, Maria Margaretha (I43483)
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| 4093 | Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/1a, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | SCHMITT, Maria Elisabeth (I43473)
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| 4094 | Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Heintzelbäcker 8. Generation Blatt 8/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | SCHRÖDER, Anna Catharina (I609)
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| 4095 | Stammfolge Heintzelbäcker 7. Generation Blatt 7/3, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 5. Generation Blatt 5/14a und 5/14b, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | HEINZELBECKER, Maria Barbara (I805)
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| 4096 | Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 3. Hans Adam siehe Blatt 3/4 | METZ, Hans Adam (I43514)
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| 4097 | Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 3. Hans Adam siehe Blatt 3/4 4. Hans Georg siehe Blatt 3/5 6. Johann Stephan siehe Blatt 3/6 | METZ, Anna Maria (I1165)
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| 4098 | Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | METZ, Johann Georg (I43253)
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| 4099 | Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | METZ, Johann Michael (I43254)
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| 4100 | Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/6, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 6. Johann Stephan siehe Blatt 3/6 | METZ, Johann Adam (I43255)
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