Treffer 3,301 bis 3,350 von 6,111
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 3301 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I4630)
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| 3302 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I55936)
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| 3303 | http://muenker.org/Deutsch/Wappen/Siegerland/siegerland.html | MÜNKER, Johann Henrich (I8640)
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| 3304 | http://scope.staatsarchiv.sg.ch/detail.aspx?ID=327804 ZFD 2/0848 Wappen Hauptli, Wappen Häuptli | HAUPTLI, Weibratha (I13156)
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| 3305 | http://scope.staatsarchiv.sg.ch/detail.aspx?ID=327804 ZFD 2/0848 Wappen Hauptli, Wappen Häuptli | HAUPTLI, N. (I13505)
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| 3306 | http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&klassId=0&tektId=4628&id=0648 | VON VOLDEN, Jakob (I17392)
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| 3307 | http://www.bergamoestoria.it/schedaMostra.aspx?t=3&id=18 ARCHIVIO MOSTRE Incanto di tessuti. Trame di vita a Bergamo tra Settecento e Ottocento MERCANTI IMPRENDITORI .....Si presentano di fronte a noi interi gruppi familiari, quelli dei Frizzoni, degli Zavaritt, degli Steiner, i cui nomi si intrecciano attraverso matrimoni fino a formare un'intricata e fitta rete di parentele avvolgenti la comunità protestante. Percepiamo l'eco delle presenze dei Curò, dei Blondel, dei Saluzzi. Compaiono i volti dei personaggi provenienti dalla Francia: François Louis Baptiste Fuzier e suo figlio Emilio, pittore dilettante e commerciante di sete..... . Chris Herchanik Rogney 17.03.2014: I found what the initial B. stands for in François Louis B. Fuzier. I believe it is Baptiste, as you will find on this link: http://www.bergamoestoria.it/schedaMostra.aspx?t=3&id=18 I was also reading the following link: http://www.bergamoestoria.it/musei/800/Riv6_agazzi.pdf In paragraph 2 it mentions that the Fuziers, as well as the Ginoulhiac, Cavalié, and Mariton families, were from the Cévenne region in France. This makes sense to me because Eugenia Enrichetta Henking would tell my mother (Helen Auer) that the Fuziers were Huguenots from Lyon, France. Many people in the family were also in the silk trade, including Emil Ferdinand Henking. Chris Herchanik Freitag 17.08:16 Looks like this might be a second marriage for François LB Fuzier: http://gw.geneanet.org/rossellat?lang=en;pz=liam+daniel;nz=rossellat;ocz=0;p=francois+louis+baptiste;n=fuzier François Louis Baptiste Fuzier Born 1 November 1786 in La Voulte-sur-Rhône, Ardèche (78), Rhône-Alpes, France Deceased 16 March 1870 age at death: 83 years old, in Bergame, Bergame, Lombardie, Italie Spouses Constance Maumary 1806-1871 Married 24 November 1828 in Bergame, Bergame, Lombardie, Italie to Constance Maumary 1806-1871. Groom: 42 years old - Bride: 22 years old Asked lionel.rosselat@starlac.ch for info. | FUZIER, Francois Louis Baptiste (I10066)
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| 3308 | http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=58768-58769 Tafelindex: 3 „Klein“ auf 4 Anschlusstafeln; Brockhaus–Hesse (PDF/JPG), Delius–Rittershaus (PDF/JPG), Hesse–Heidermanns (PDF/JPG), Schwab–Heidermanns (PDF/JPG) | KLEIN, Maria MARGARETHA (Mörgen) (I219)
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| 3309 | http://www.hfls.ch/humo-gen/family/humo_/F115178/I334994/ | BILLWILER \ BILLWILLER, Weibratha (I3811)
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| 3310 | http://www.hfls.ch/humo-gen/family/humo_/F115513/I336000/ | KROMM, Magdalena (I12647)
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| 3311 | http://www.hfls.ch/humo-gen/family/humo_/F120763/I346002/ | HERTSCH, Fida \Fides (I19125)
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| 3312 | http://www.historisches-zentrum-wuppertal.de/engels3e.html : Johann Caspar Engels, Großvater Friedrich Engels väterlicherseits, entstammte einer seit Mitte des 16. Jahrhunderts fest in der Wuppertaler Region verwurzelten Familie. Alle seine bekannten Ahnen stammten ausnahmslos aus dem Wuppertal. Johann Caspar Engels durchbrach erstmalig dieses Prinzip, als er 1791 in zweiter Ehe Ida Louise Friederike Noot aus (Duisburg-) Ruhrort heiratete. Johann Caspar Engels war ein kluger und entschlossener Kaufmann und Bauherr. Nicht nur soziales Pflichtgefühl, sondern auch patriarchalische Fürsorge für seine Arbeiter beriefen ihn zu einem engagierten Gemeindepolitiker, Presbyter und Garnmeister, der alle in seinen Unternehmungen vorkommenden Gewerke beherrschte. Darüber hinaus beteiligte er sich an den verschiedensten wirtschaftlichen Unternehmungen. Von seinem unternehmerischen Weitblick zeugen insbesondere auch der Einsatz von neuartigen Technologien und Maschinen. Er war es auch, der durch seine Firmenpolitik und Bautätigkeit die von seinem Vater begonnene Konzentration der für die Fa. Engels arbeitenden Familien zu einer Fabrik-Kolonie in der Brucher Rotte zu einer dezentralen Manufaktur vollendete. Bei seinem Tod besaßen die Erben Engels 38 Häuser allein im Engels Bruch. Trotz der durch die französische Zollpolitik verursachten einschränkenden Maßnahmen, die fast die gesamte Wuppertaler Wirtschaft zum Erliegen brachten, gelang es ihm, die Firma Caspar Engels Söhne erstaunlich gut durch die Krisenzeit zu bringen, technische Neuerungen und neue Produktionszweige einzurichten sowie neue Beteiligungen einzugehen. Als Johann Caspar Engels (II) 1821 starb, hinterließ er ein solides,multilateral ausgerichtetes Produktions- und Handelshaus. Seine Kraft bezog er wohl aus seiner Religiosität, einem Pietismus „der Innerlichkeit“, dem die Beobachtung und Beeinflussung der eigenen Psyche wesentlich war, der aber in der Zeit der heraufziehenden Industrialisierung und des Pauperismus auch zu äußerlicher Liebestätigkeit zwang. Johann Caspar Engels war noch ganz Familienpatriarch alten Schlages, der seine Kinder als gottgegebenes Eigentum betrachtete, über die er nach Belieben verfügen kann. Gleichzeitig war er ein sehr großzügiger Mensch, der im Übrigen für eine gute Ausbildung seiner Kinder sorgte und großen Wert auf ihre religiöse und musische Erziehung legte. Er ließ seine Kinder Flöte, Cello, Klavier, Fagott und Oboe spielen lernen und war selbst ein begeisterter Orgelspieler. | ENGELS, Johann Caspar (I58688)
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| 3313 | http://www.vogel-soya.de/Zuerich.html Dr. Werner Schnyder-Spross Die Familie Rahn von Zürich Buchdruckerei Schulthess & Co, Zürich, 1951 | KIPPENHAN, Guta (I1706)
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| 3314 | http://www.xn--sddeutsche-patrizier-pec.de/tng/getperson.php?personID=I21027&tree=Patrizier | HEINZELMANN, Johann Konrad (I51137)
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| 3315 | https://ancestors.familysearch.org/en/LHG4-B38/maria-elizabetha-rosimund-1660 Der Ort Anhausen hat ca. 1400 Einwohner und liegt wenige Kilometer südwestlich von Augsburg auf einer Höhe von 517 Metern am Rande des Anhauser Tals | ROSIMUND, Maria Elisabeth (I774)
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| 3316 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I56735)
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| 3317 | https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Iwanowitsch_Herzen | HERZEN, N. (I60967)
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| 3318 | https://de.wikipedia.org/wiki/B.H._Goldschmidt https://de.wikipedia.org/wiki/Goldschmidt_(Familie) | GOLDSCHMIDT, Benedikt Hayum (I55662)
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| 3319 | https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Blankenstein_(Hattingen) | VON BOENEN, Wilhelm Ludolf (I45731)
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| 3320 | https://de.wikipedia.org/wiki/Falkenstein_(schweizerisches_Adelsgeschlecht) | VON FALKENSTEIN, Johann Christoph (I52151)
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| 3321 | https://de.wikipedia.org/wiki/Gomperz_(Familie) | GOMPERZ, Kosmann (I60348)
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| 3322 | https://de.wikipedia.org/wiki/Karoline_von_Arnim | VON BISMARK-BOHLEN, Karoline (I58117)
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| 3323 | https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfermeisterfriedhof | MEWIS, Peter (I47579)
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| 3324 | https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adelsgeschlechter_namens_Stein Liste der Adelsgeschlechter namens Stein Liste der Adelsgeschlechter Stein bzw. von Stein: Stein (vogtländisches Adelsgeschlecht) Stein (Adelsgeschlecht aus Oberstein), im 17. Jahrhundert erloschen, siehe Oberstein (Adelsgeschlecht) Stein (pommersches Adelsgeschlecht), im 17. Jahrhundert erloschen Stein (Adelsgeschlecht, Schwarzwald) Stein (thüringisches Adelsgeschlecht), ein uradliges Geschlecht, das in Thüringen in der Grafschaft Schwarzburg, Grafschaft Kevernburg und Grafschaft Orlamünde beheimatet war Stein (schweizerisches Adelsgeschlecht) Stein (fränkisches Adelsgeschlecht), altes Adelsgeschlecht aus der Gegend von Ingelfingen im heutigen Baden-Württemberg Stein (Adelsgeschlecht, 1653), ein aus Wismar stammendes Geschlecht, das am 30. September 1653 den schwedischen Adelsstand erhielt. Stein (Adelsgeschlecht, 1750), ein briefadeliges Geschlecht, das am 23. Februar 1750 als von Steun geadelt wurde. Stein (Adelsgeschlecht, 1797), ein Ratsgeschlecht aus Rostock, das am 29. März 1797 geadelt wurde Stein (Adelsgeschlecht, 1778), ein am 6. Juli 1798 geadeltes Geschlecht, dessen Stammvater der Major und Quartiermeister Samuel Friedrich Stein ist. Stein (Adelsgeschlecht, 1874), ein Adelsgeschlecht, das am 8. Juni 1874 den preußischen Adelsstand erhielt. Stein (Adelsgeschlecht, 1878), ein aus Sachsen stammendes Geschlecht, das am 27. April 1878 geadelt wurde Stein (Adelsgeschlecht, 1908), ein aus der Herrschaft Limpurg (Württemberg) stammendes Geschlecht, das am 30. September 1611 geadelt wurde. Stein (Adelsgeschlecht, 1913), ein auf den Pfarrer Hermann Stein zurückgehendes Geschlecht, dessen Sohn am 16. Juni 1913 geadelt wurde. Stain, schwäbisches Adelsgeschlecht Stein mit Namenszusatz: Stein zu Altenstein, ein fränkisches Uradelsgeschlecht, das 1296 mit Georg von Stein urkundlich zuerst erscheint. Stein von Hilpoltstein Stein von Kamienski, ein polnisches Adelsgeschlecht, das am 15. Juni 1802 die preußische Adelsanerkennung erhielt. Stein zu Lausnitz, ein osterländisches Uradelsgeschlecht mit dem Stammhaus Lausnitz bei Neustadt an der Orla. Stein zu Liebenstein – später Stein-Liebenstein zu Barchfeld, ein fränkisches Uradelsgeschlecht mit der Stammburg Altenstein bei Bad Liebenstein in Thüringen. Stein von Lichtenstein, fränkisches Adelsgeschlecht von Burg Lichtenstein Stein zu Nassau, ein nassauisches Uradelsgeschlecht, das 1195 zuerst erscheint. Stein zu Nord- und Ostheim, ein fränkisches Uradelsgeschlecht, das 1273 urkundlich zuerst erwähnt wird. Siehe auch Stein (Name) vom Stein Graben von Stein Literatur Genealogisches Handbuch des Adels - Adelslexikon, Band XIV, Limburg/Lahn 2003. S. 50–61. Carl Günther Ludovici: Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften, 1744. (Digitalisat) Weblinks Commons: Stein (Adelsgeschlecht) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien | VOM STEIN, Heinrich (I11192)
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| 3325 | https://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_von_Gaza https://de.wikipedia.org/wiki/Gomperz_(Familie)#Wesel | RABERS, Margaretha (I60335)
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| 3326 | https://de.wikipedia.org/wiki/Schenken_von_Limpurg | SCHENKING VON LIMPURG, Agnes (I52119)
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| 3327 | https://digi.archives.cz/da/permalink?xid=e6e1b5eb-6d08-4773-9937-0ebf24b0a0a0198011&scan=22f3152ef0396be127ea30f492868339 https://www.geni.com/people/Louis-Steingraber/6000000049647685420 | STEINGRABER, Louis (I1610)
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| 3328 | https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/fulltext/PPN189786167_NF_24_2/303/ | VON DERSCH, Agathe (I17441)
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| 3329 | https://www.genealogieonline.nl/de/west-europese-adel/I311536.php | HELDEVIER, Abraham (I1056)
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| 3330 | https://www.geni.com/people/Amalie-Steingraber/6000000175114228668 | STEINGRABER, Amalie (I1608)
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| 3331 | https://www.geni.com/people/Marx-Herzfelder/6000000078071412134 | HERZFELDER, Marx (I55280)
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| 3332 | https://www.geni.com/people/Wilhelm-Steingraber/6000000040956387898 | STEINGRABER, Wilhelm (I1611)
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| 3333 | Hug lebte im elterlichen Haus "zum Goldapfel" in der Hinterlauben, das ihm zu einem drittel gehörte; die anderen zweidrittel gehörten dem jüngeren Bruder Hans. Lienhard war bereits 1490 in ein Haus am Ende der Schmiedgasse bezw. "umb den brüderspital" (heute Bankgasse) umgezogen. Hans war ein erfolgreicher Kaufmann umd weilte häufig in Polen, vor allem in Posen (Pozna´n)und in Krakau (Krakow). Von dort pflegte er Kontakt mit Vadian, als dieser in wien lebte. Die drei Brüder bezahlten, wie alle St. Galler Bürger, alljährlich Steuern, die auf ein viertel Prozent des Vermögens veranschlagt waren. Hans besass im Jahr 1516 ein Vermögen von 9750Pfund (rund 1000 Gulden), das Vermögen Hugs belief sich auf 1950Pfund und dasjenige von Lienhard auf 1575 Pfund; zusammen verfügten die drei Brüder über ein Dreissigstel des gesamten privaten Vermögen der Stadt. | VON WATT, Hans (I4261)
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| 3334 | Hug lebte im elterlichen Haus "zum Goldapfel" in der Hinterlauben, das ihm zu einem drittel gehörte; die anderen zweidrittel gehörten dem jüngeren Bruder Hans. Lienhard war bereits 1490 in ein Haus am Ende der Schmiedgasse bezw. "umb den Brüderspital" (heute Bankgasse) umgezogen. | VON WATT, Hug (I3820)
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| 3335 | Hugbert war der Sohn des bairischen Herzogs Theudebert und der Regintrud, die wiederum als eine Tochter des Seneschalls und Pfalzgrafen Hugobert aus der Familie der Hugobertiner und der Irmina von Oeren abstammte. Nach dem Tod von Hugberts Vater entstand Uneinigkeit über die Nachfolge. Karl Martell versuchte, daraus Nutzen zu ziehen und das unbotmäßige Herzogtum stärker in den Griff zu bekommen. Hugbert sah sich gezwungen, Teile seines Herzogtums preiszugeben, und eine Zeit lang wurden bairische Gesetze im Namen des Merowingerkönigs Theuderich IV. (König 721–737) erlassen. Hugbert setzte den Plan seines Vorgängers in die Tat um, eine unabhängige bairische Kirche zu schaffen, indem er Bonifatius zur Christianisierung des Landes einsetzte und den Missionarsbischof Korbinian nach Freising zurückholte. Hugbert hat das Salzburger Peterskloster durch Schenkungen im Rottachgau mit wirtschaftlichen und herrschaftlichen Aufhaben betraut und die Gründung eines adeligen Eigenklosters in Rotthalmünster unterstützt. Ein Wilhelm (Uuillihelm) hat dort eine Zelle für Nonnen errichtet, die aus dem Nonnbergkloster gekommen sein müssten. Der Wilhelm hat an die Marien- und Michaelskirche des Klosters seinen Erbbesitz tradiert, was unter Odilo nochmals bestätigt werden musste. Zur Konsolidierung seiner Macht hat auch eine Grenzbegehung durch potestativi viri und den nobilis vir Madelhelm eines größeren Forstes an der Salzach beigetragen, das den Albina gehört hat; hierbei begegnen erstmals in den schriftlichen Quellen Angehörige einer Oberschicht, die als Adelige bezeichnet werden. Hugbert hat auch Schenkungen an die Kirche des heiligen Stephans in Passau (drei Mansen in Ering und 15 mansae dominicales zu Kirchham) vorgenommen, ebenso an das Bistum Regensburg. | VON BAYERN, Hugbert (I36758)
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| 3336 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I54926)
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| 3337 | Hugo von Le Puiset (französisch: Hugues du Puiset, * um 1106; † um 1134) war als Hugo II. von Jaffa Graf von Jaffa und Sohn von Hugo I. von Jaffa. Er wird häufig unpräzise als Hugo II. von Le Puiset bezeichnet, ist dann aber nicht mit seinem Vater zu verwechseln, der als Hugo II. Herr von Le Puiset war. | VON NAMUR, Albert (I10397)
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| 3338 | Hugo war der Enkel und Nachfolger des Herzogs Robert I. und der Sohn von Roberts Sohn Heinrich (* um 1035, † um 1070) und dessen Ehefrau Sibylla, eine Tochter des Grafen Berengar Raimund I. von Barcelona. Er heiratete Sibylle (Jolanthe) (* 1058; † 1078), eine Tochter des Grafen Wilhelm I. von Nevers. Als diese schon 1078 starb, begab er sich nach Spanien, wo er König Sancho I. von Aragon im Kampf gegen die Mauren und bei der Eroberung des Königreichs Navarra half. Anschließend übergab er im November oder Oktober 1079 das Herzogtum Burgund seinem Bruder Odo I. und zog sich ins Kloster Cluny zurück, wo er 1093 starb und begraben wurde. | (BURGUND), Hugo I. (I52513)
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| 3339 | Hugo war der Sohn des Grafen Theotbald von Arles und der Bertha von Lotharingien, einer unehelichen Tochter des Königs Lothar II., die in zweiter Ehe den Markgrafen Adalbert II. von Tuszien († 915) heiratete. Hugo heiratete 912 Willa von Burgund, wohl eine Tochter des Boso von Vienne, die Witwe des Königs Rudolf I. von Burgund († 912). Nach dem Tode des geblendeten Königs Ludwig III., den er schon während dessen Lebzeiten völlig beherrschte, bemächtigte er sich 924 Niederburgunds. Die dem König Rudolf II. von Hochburgund – dem Sohn seiner Frau – feindliche Partei rief ihn jedoch nach Italien, wo er nach dessen Sturz 925 in Pavia zum König von Italien gekrönt wurde in der Kirche San Michele Maggiore[1][2] dagegen musste er Rudolf seine burgundische Herrschaft abtreten. Gegen Kaiser Berengar I. rief er die Araber ins Land (Islam in Italien), dieser wiederum die Ungarn. Beide Völker plünderten fortan Oberitalien aus. Hugo regierte kräftig, aber auch mit Härte und Grausamkeit, umgab sich mit einem Harem schöner Frauen und übertrug geistliche und weltliche Ämter unwürdigen Günstlingen. 931 blendete er seinen Halbbruder, den Markgrafen Lambert von Tuszien, und übertrug dessen Land dann seinem eigenen Bruder Boso. 932 vermählte er sich mit der römischen Adeligen Marozia, der Witwe von Lamberts Bruder und Vorgänger Guido von Tuszien, der Mutter des Papstes Johannes XI., mit dem Ziel, die Kaiserkrone zu erlangen. Wenige Tage vor der Krönung im Dezember 932 jedoch zettelte sein Stiefsohn Alberich, Marozias Sohn aus einer früheren Ehe, in Rom eine Revolte an, die sich sowohl gegen Hugo als auch gegen Marozia richtete. Da König Hugo anscheinend nicht sein ganzes Gefolge in Rom hatte, musste er Hals über Kopf aus der Stadt fliehen. Seine neue Frau Marozia ließ er zurück, die von Alberich II. sofort gefangen gesetzt wurde und später in Haft starb. Wenige Tage später erhoben die Römer in einer förmlichen Wahl Alberich zum Herrn ihrer Stadt. Hugo versuchte sofort seine Herrschaft über Rom wiederzuerlangen und Marozia zu befreien. Die Belagerung der Ewigen Stadt musste jedoch 933 ergebnislos abgebrochen werden, da die Einfälle seiner Feinde in Norditalien Hugos Präsenz dort erforderten. 936 unternahm er einen erneuten Versuch, Rom zu erobern, hatte allerdings genauso wenig Glück wie vorher und musste auf Drängen des Abtes Odo von Cluny in die Friedensverhandlungen mit den Römern einwilligen. Hugo verlor 933 Niederburgund an den Welfenkönig Rudolf II. von Hochburgund, der als Gegenleistung auf seine Ansprüche auf die Herrschaft in Italien verzichtete. Seine Versuche, dieses Territorium nach dem Tod Rudolfs II. 937 zurückzuerlangen, misslangen, da eine deutsche Intervention diesen Plan vereitelte. Am 12. Dezember 937 versuchte er Rudolfs Witwe Bertha zu heiraten, was ihm König Otto I. nicht erlaubte. Wegen dessen Unterstützung durch den sächsischen Herzog und deutschen König Otto I. gelang es ihm auch nicht, deren Sohn Konrad III. Niederburgund zu entreißen. 944 unternahm Hugo eine militärische Operation gegen die Stützpunkte spanischer Sarazenen in Provence, von denen eine massive Gefahr für den Pilgerverkehr über die Alpenpässe und die Städte Pavia und Genua ausging. Trotz anfänglicher großer Erfolge der mit Hugo verbündeten byzantinischen Flotte brach Hugo diese Operation überstürzt ab, da sich seine Machtbasis in Zentralitalien in Auflösung befand. Als er den Plan fasste, Berengar II., den Markgrafen von Ivrea, zu überraschen, gefangen zu nehmen und zu blenden, führte er seinen eignen Sturz herbei. Berengar entkam, von Lothar, dem Sohn und Mitregenten Hugos, rechtzeitig gewarnt, zu König Otto I. und kehrte 945 mit einer in Deutschland geworbenen Schar zurück. Viele Adelige, allen voran der Bischof Manasse und Graf Milo von Verona, die mit Hugos Herrschaft unzufrieden waren, fielen sofort nach dem Auftauchen Berengars von Hugo ab. Als dieser zur Abdankung bereit war, gelang es Lothar durch einen Kniefall vor dem siegreichen Berengar, zumindest einigermaßen den Fortbestand burgundischer Herrschaft in Italien zu sichern. Da Lothar ihn vor den Plänen seines Vaters gewarnt hatte, konnte er diese Bitte nicht abschlagen. Der verbitterte De-facto-König Hugo entfloh in die Provence, wo er während der Vorbereitungen eines neuerlichen Krieges gegen Berengar 947 in Arles starb. Das Königreich Italien erhielt 946 sein Sohn Lothar, der mit Rudolfs II. Tochter Adelheid vermählt war, aber schon 950 starb. Die Gerüchte wollten seinen Tod auf eine Vergiftung durch Berengar zurückführen, was allerdings weder bewiesen noch widerlegt wurde. Die Wirren und Zerwürfnisse dieser Epoche bereiteten den Boden für die spätere Eroberung Italiens durch den deutschen König Otto I, der wenig später Adelheid heiratete, die Tochter Rudolfs II. und Witwe Lothars, welche von ihm Italien geerbt hatte. | (ITALIEN), Hugo I. (I37336)
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| 3340 | Hugo, nach seiner Herkunft aus dem burgundischen Haus Semur auch Hugues de Semur genannt, war Sohn des Grafen Dalmatius von Semur und der Aremburgis von Bergy (Aremburge de Vergy). Er hatte acht Geschwister. Seine Erziehung oblag seinem Großonkel Hugo von Auxerre. Hugo von Cluny, Mathilde von Tuszien und Heinrich IV. Miniatur aus der Handschrift Vita Mathildis (um 1115) Seine Ausbildung zum Ritter brach Hugo gegen den Widerstand des Vaters ab, um bereits mit 15 Jahren unter Abt Odilo von Cluny Novize im Benediktinerkloster von Cluny zu werden. 1044 empfing er als 20-Jähriger die Priesterweihe, wurde Prior und kurz darauf als Großprior der Stellvertreter des Abts. Als 25-Jähriger, im Jahre 1049, wurde Hugo 6. Abt in Cluny, als Nachfolger von Odilo, der die Reformideen ausgebaut und verbreitet hatte. Er veranlasste die Gründung von La Charité-sur-Loire. Während seiner sechzigjährigen Amtszeit, die im Jahr 1049 begann und sich über fast das gesamte Zeitalter der Kirchenreform und des Investiturstreites bis 1109 erstreckte, erlebte er neun Päpste, war Vertrauter des Papstes Gregor VII. und der deutschen Kaiser, für die er auch diplomatisch tätig war. Insbesondere beim Investiturstreit in Canossa 1077 trat er als Vermittler und Friedensstifter zwischen Papst Gregor VII. und Heinrich IV. hervor. Er blieb ein Förderer der Cluniazensischen Reformbewegung, die sich unter seiner Amtszeit weiter ausbreitete und insbesondere für die Kirchenarchitektur folgenreich war. Seinen internationalen Charakter und seine Macht verdankt Cluny den über 200 Filiationen, die weder Wahlrecht noch Selbstbestimmungsrecht hatten, sondern dem Großabt untergeordnet waren. Sie waren über Italien, Lothringen, England und Frankreich verteilt, und viele von ihnen wurden bereits während Hugos Amtszeit errichtet. | VON CLUNY, Hugo ´der Große` ´der Heilige` (I52463)
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| 3341 | Huldigungsliste 1666 Landesarchiv (Achim Höhler): Der Familiename Höhler bezieht sich auf einen Ortsnamen, nämlich den Hof "zum Holl", später auch Höhlerhof oder Höllerhof genannt. Diese Hofbezeichnung existiert offiziell heute nicht mehr. Der Höhlerhof ist heute Teil von Wellerscheid in der benachbarten Gemeinde Much. Den Nachweis des Ortsnamenbezugs konnte über einen Kirchenbucheintrag in Drabenderhöhe ermittelt werden. Am 28. April 1678 ist Kirstg (Christian) Holler zum Holl Taufpate des Sohnes von Dierich Klein. Am 29. Februar 1680 findet sich folgender Hochzeitseintrag: "Kerstgen seligen Hendtrichen Müllers im Niderhoff hinterlassene eheliche Tochter und Eva seligen Kerstgen Höllers zum Holl Kirspels Muche gewesener Schöffe von der Hundtschaft Miebach hinterlassene ehelich Tochter". Nach dem Mucher Kirchenbuch wurde Christian Höller am 30. Mai 1679 beerdigt und war katholischer Konfession. In der bergischen Steuerliste "Perd- und Schüppendienste" aus dem Jahre 1559 erscheint der Hof Zum Holl noch nicht, aber in den den Akten zu einer Zeugenbefragung zwischen dem 5. Dezember 1575 und dem 27. Oktober 1577 zu einem Prozess zwischen Herzog Johann Wilhelm von Jülich gegen die Grafen Sebastian und Ludwig zu Sayn Wittgenstein, der seit dem Jahr 1573 geführt wurde: "Claeß zum Holl, Scheffe im Dorf Much: Er pleip bei dem alten Glauben, den ihn seine Eltern gelehret und er in der Kirchen hoirdt predigen." Ob Nikolaus zum Holl der Urahn ist, kann heute leider nicht mehr nachgewiesen werden. Da aber im 17. Jahrhundert nur eine Familie, nämlich die der noch heute in Much ansäßigen Höllers dort lebt, ist es gut möglich, dass er der Vorfahre der Höhlers ist. Da die Kirchengemeinde Drabenderhöhe zur Reichsherrschaft Homburg gehörte, wurde den Bewohnern von den Grafen zu Sayn-Wittgenstein die reformierte Konfession (Heidelberger Katechismus) vorgegeben. Durch die Grenzlage hielten sich auch einige benachbarte Ortschaften zur Kirchengemeinde Drabenderhöhe. Die Orte Scheidt mit dem Pfarrhof Pfaffenscheid und dem im 18. Jahrhundert evangelisch gewordenen Ort Obermiebach lagen im Herzogtum Berg, Amt Windeck, später Gemeinde Much (Rhein-Sieg-Kreis), die Weiler und Höfe Anfang (später der Gasthof Kalscheuer/Lang), Brächen, Büddelhagen und Verr befanden sich auf dem Gebiet des bergischen Amtes Steinbach (später Gemeinde Engelskirchen, Rhein-Bergischer Kreis). Erst mit dem Siegburger Vergleich im Jahre 1604 wurde der genaue Grenzverlauf im Raum Drabenderhöhe festgelegt und die Kirche war seitdem homburgisch. Für Büddelhagen, Scheidt und Verr wurde geregelt, dass Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen in Drabenderhöhe abgehalten werden durften. Das galt auch für die Höhlers mit einem der ältesten noch in Drabenderhöhe vorhanden Familiennamen. Zu Christian Höller konnte allerdings lange kein Bezug hergestellt werden. In der Personenaufnahme durch Pastor Johannes Haas im Jahre 1675 erscheint die Familie des Conrad Holler im Scheidt: Aufgeführt werden Conrad Holler, Elsa Eheleut Ihre Kinder Johan, Albert, Henrich, Johannes. Conrad und Johan werden in einem Nachtrag als "todt" bezeichnet. Conrad dürfte zwischen 1683 und 1691 verstorben sein. Genau ermitteln kann man es nicht, da die Sterbebücher in Drabenderhöhe erst mit dem Jahr 1699 beginnen. Aufgrund von Einträgen in das Taufregister und der Hochzeit seines Sohnes Albert, wo Conrad als "selig" bezeichnet wurde, dürfte man vom Tod des oben genannten Zeitraum ausgehen. Conrad Höhler wurde auch in der Huldigungliste des Herzogtum Berg aus dem Jahre 1666 als Conradt Holler genannt. Desweiteren ist aus dem Mucher Taufbüchern zu erfahren, dass die Geschichte des Conrad Höller noch weiter zurückreicht. Am 6. April 1653 hat Elias im Scheidt ein Kindt auff der Tauffen, der Patte Conrath Elßen Sohn daselbst, die Goett Simons Frau in Buettel (Büddelhagen) Bei der Patentante, die früher als Gött bezeichet wurde, dürfte es sich um Margarethe, die Ehefrau von Simon Klein gehandelt haben. Am 11. Mai 1659 hat Kunert ihm Scheidt ein Kindt auff der Tauffen der patt Siefrien ihm Scheidt die Goett Elß Hanß Dochter zum Offerbusch Der Pate wird vermutlich Severin Schmit aus Scheidt sein. Da die Taufpaten meist Mitglieder der eigenen Familie waren, ist anzunehmen, dass Conrads Frau auch eine geborene Schmit war. Da das Heiratsregister in Much erst 1660 beginnt, ist anzunehmen, dass die beiden um 1658 geheiratet haben dürften. Ein Name des Kindes wurde bei der Taufe nicht angegeben, aber es könnte sich um den in der Personenaufnahme erstgenannten Johan handeln. Was im Taufeintrag sehr ungewöhnlich ist, dass Conrads Mutter Elßen genannt wurde. Gewöhnlich wurden immer die Väter erwähnt. Das läßt die Annahme zu, dass Conrad ein uneheliches Kind war. Ein Hinweis dazu liefert die Akte "Invitarium der Kirchengüter zur Trabenderhöhe" aus dem Kirchenarchiv Drabenderhöhe. Dass "Invitarium" wurde etwa um 1607 vom Mucher Schultheiß Philipp Hundt angelegt. Bei der vorliegenden Akte handelt es sich um eine etwa 1699/1700 erstellte Abschrift mit Nachträgen. Es liegt folgender Eintrag vor: N3 diese Wiese die Dipe Wiese genand und die 31 roden bonder Drißen Haus im Schede, der ort Land vor den pfaffen eichen (Vor den Pfaffeneichen/An den Pfaffeneichen) am Weltgen (=Wäldchen) ist 10 fiertel, 22 roden so mit heinen N3 gezeichnet sind dem Wiedenhoff abgelegen, desweg in ao (=anno) 1657 am 3 tag may die 3 orter mit Elsen im Schede verwechselt durch Herrn Pastor Klee ex Toniß Herhauß im Dahl ex (= und) Christgen Schmit in den Immen Kirchmeistern und hat der Widenhoff dargegen bekommen vor dem Hause in der Hoff Wiesen (In der Hofwiese) die Scheidwiesen (In der Scheidtwiese) genand auch so viel an maß die besherweißen aber belangt , so noch Much in die kirch gehorig, hat Elsa und Ihre Kinder uff sich erblich und ewig genommen. Und dann uff der Schladen (Auf der Schlade) am Widen hoffs land auch so viel Land, was aber uff diese güter an beschwerens möchten kommen müßen Elsa und Ihre Kinder Am 3. Mai 1653 hatten Elsen (Elisabeth) und Ihre Kinder Land mit der Kirchengemeinde getauscht. Elisabeth war also katholischer Konfession. Da im Scheidt Mitte des 16. Jahrhunderts nur wenige Familien im Scheidt lebten – in der Personenaufnahme 1675 waren es 37 Personen – dürfte es sich bei dieser Elisabeth um die selbe Person handeln, die im Taufeintrag genannt wurde. Demnach hatte Elisabeth mindestens zwei Kinder, da die Mehrzahl erwähnt wurde. Diese Schwester dürfte Katharina geheißen haben, die mit Elias (Jost) verheiratet war. Conrad war somit der Taufpate des Kindes. Die Verbindung der Familie Jost zu Höhlers erschließt sich aus dem Drabenderhöher renovierten Rentzentel, der im Jahre 1700 beginnt. Jost im Schede loco Conrad Klein ist der Kirchen 1621 uff Martini schuld worden ad -16 Gl., pensionieren 19 alb. 3 He., er hat verunterpfandet ein Morgen landt hinter den Klein Eichen. Den 21. Dezember 1728 hat Jost Eydam (Schwiegersohn) Johan Diderich der Jüngere zu Staffelbach ein dritte Theil dieses Geldes erledigt ad -5 Gl 8 alb. Den 22. Novembris 1729 Peter Jost Wittib (Witwe) im Schede ein dritte Theil von dießen Geldt erlegt ad -5 Gl. 8 alb. Dieße zwey dritte Theil Geldes nemlich ad 10 Gl. 16. alb. So von Diedrichs Kuhlen Schuldigkeit herrühren so forth wiederumb ausgethan und stehen nun an Wittiber Johan Adolph Wilhelms in der Oberbech ad 13 gl. 8. alb pensionieren – 16 alb hat verunterpfändet 6 Firtel Wießen in der Hoffwiesen in der Oberbech Obig restliche 1/3 Theil von Severin Jost im Scheidt ist nicht zu gehaben, weilen dessen Güter ad concursen hingegeben und das Unterfand vor dato veralieniert worden, daher diese 5 Gl. 8. alb laut Kirchenrechnung de Ao. 1748 Sub. Nr. 20 im Lagerbuch zu delieren (auflösen) befohlen worden. 1803 den 7. Dezember sind obige 13 Gülden 8 alb. Wieder erlegt und eodem dato an Johan Henrich Hühn zur Drabenderhöhe ausgeliehen worden, hat verhypotesiert wie die Obligation ausweiset. (Elias) Jost im Scheidt hat die von Conrad Klein 1621 aufgenommenen Schulden übernommen und diese wurden 1728/1729 von den Enkeln zumindest zu zweidritteln an die Kirche zurückgezahlt. Nach dem Kircheninvitarium hatte Conrad Klein in der Amtszeit des Pastors Johannes Scheffer, der von 1611 bis 1625 in Drabenderhöhe wirkte, einen Pachthoff der Kirche im Scheidt gekauft. im obersten Schede unter deß Klauß Hauß ein ort hoffs hält 24 Roden dieser ort hoffs ist oblängst Conrad Klein verkaufft und hat davon bey zeiten Johannis Schefferi ein handschrifft gegeben. Der hoff binnen seinen floir (= Flur) zäunen im Schede ist zusammen 11 morg (= Morgen) Dazu existiert auch ein Dokument vom 11. November 1621: Beken ich Conertt (Konrad) im Scheide Feuchen (Sophia) mein eheliche Haußfrau das wir der Kirchen uff der Hoe bekentlichen Schuld sind schuldig worden sechszehn Gulden colnisch drei Gulden ad 24 Albus: drei albus u 12 Heller gerechnet welche summa gelt wir ob: genannt Schult geloben und verheissen allezeit uff martini tag sampt gebürlicher pencionen als vererblich meinen H der Kirchen Widderumb richtig zu machen und zu lieffen wenn es die Kirchen nicht lenger ertragen kann oder weil aber die pencion aber dann pastori zu lieffen A (= A derwaill es vom verkauften hoffen kompt) da nun nitt die Kirche ihres ausgelegten Gelttes wollt versichertt sein so verschreiben und verunderpfenden wir obgenannt debitores ihr einen morgen lands hinder der Kleinen Eychen tuscher Johanchen im Scheide gelegen, daran sich die Kirche Zur Zeitt wen wir nicht der betzahlung schandinig wurden sol sengsam erholen und verkobben hirbey sind zeugen gewesen die Erbarr und frommen Henrich Driesen Sohn im Scheyde und Eias daselbst, und zu unsrer versicherung und verkennd der warheitt habe underbreiten unter diese obligation uff ihr bitt geschrieben und underschrieben, Artem uff martini tag anno 1621. Johannis Schefferus pastor uff der hoeh Conrad (Klein) und seine Frau Sophia bekennen, dass sie der Kirche Geld schuldig geworden sind und dafür Land in den Kleineichen verpfändet haben. Jener Conrad Klein taucht noch mehrfach in den Kirchenrechnungen auf: 11.11.1628 Conrad der Pächter ist Unterzeichner einer Urkunde, wo Hannen und Dreiß auf der Höhe, Kirchmeister zur Drabenderhöhe Röll Luther im Scheidt und dessen Frau Else 9 Maltersaat Kirchenbusch im Hedtberg auf die Dauer von 9 Jahren für jährlich 7 Gulden verpachtet. 06.05.1645 Conradt im Scheidt seegen (sägen) gethannen derhens geben 13 Albus Danach muss er dann gestorben sein, denn in den Einahmen der Kirchgemeinde sind nur noch Conrads Erben erwähnt. Die Kirchenrechnungen der Jahre 1659 bis 1665 beschreiben, dass die Erben 19 Albus und 3 Heller zu zahlen hatten. Conrad Höhlers Vater wird vermutlich jener Conrad Klein gewesen sein. Das passt schon in der Namenskultur, den Vornamen des Vaters an den Sohn weiterzugeben. Demnach müsste Conrad Klein eine evangelische erste Frau gehabt haben, die vielleicht frühzeitig verstarb. Da die Familie Klein in Scheidt im 17. Jahrhundert nicht vorkam, dürften aus dieser Ehe auch keine Kinder entstanden sein. Eine uneheliche Verbindung kann vermutet werden, denn das Kircheninvitarium beschreibt Landbesitz von Elisabeth. Das eine Frau über Landbesitz im 17. Jahrhundert verfügte, ist eher ungewöhnlich und stammte vermutlich aus der Erbschaft des Conrad Klein. Somit führten die beiden eine uneheliche Beziehung, vielleicht auch daraus geschuldet, dass Katholiken sich nicht ohne weiteres mit Reformierten verheiraten durften. Ihr Sohn Conrad führte als Nachnamen Holler und nicht Klein. Seine Mutter muss demnach aus dem Hof "Zum Holl" stammen und wahr vielleicht die Schwester der anfangs schon erwähnten Schöffen Christian Höhler. Über die Herkunft von Conrad Klein gibt der Taufeintrag von 1653 mutmaßlich eine Auskunft. Die Taufpatin von Elias Kind war die Ehefrau von Simon (Klein) aus Büddelhagen. Nach Auswertung des Engelskirchener Taufbuches für die Orte Büddelhagen und Verr ließ sich hier der Nachname Klein ermitteln. Simon Klein könnte also der Bruder von Conrath Klein gewesen sein. Die Auswahl der reformierten Ehepartner der bergischen Orte Büddelhagen, Scheidt und Verr war sehr eingeschränkt, da diese in den katholischen Gemeinden Much und Engelskirchen lagen. Eine Hochzeit mit einem homburgischen Ehepartner war eher die Ausnahme. Über einen eigenen Hof verfügte Conrad Klein zunächst nicht, somit er gezwungen war nach Scheidt überzusiedeln um als Pächter im kirchlichen Hof zu wohnen, den er ja um 1621 gekauft hatte. Dieser Hof blieb dann für Jahrhunderte im Familienbesitz bis dieser dann Ende des 19. Jahrhunderts, eher Anfang des 20. Jahrhunderts abgerissen wurde. Das Kircheninvitarium beschreibt die Lage des Hofes im obersten Scheidt unterhalb des Hauses des Klaus. Im 17. Jahrhundert bestand der hatte Scheidt aus fünf Haushaltungen, sowie zusätzlich je eine Haushaltung an der heutigen Alten Kölner Straße in den Höfen "Im Kretsch", "Auf der Schniffel", "Auf der Spitzenburg", sowie "Auf dem Anfang", was aber schon zum Amt Steinbach gehörte. Diese fünf Haushaltungen bildeten den Kern von Scheidt und hießen "Mitten im Hof Scheidt". Die Hoflagen "Oben im Hof Scheidt" und "Unten im Hof Scheidt" sind erst Ende des 17. Jahrhunderts/Anfang 18. Jahrhunderts bzw. Mitte/Ende des 18. Jahrhunderts durch die steigende Bevölkerung entstanden. Nach der preußischen Uraufnahme der Katasterkarten im Jahre 1828 befand sich das "alte" Haus Höhler an der heutigen Herrenhofer Straße unterhalb des Hauses Lutter, welches im 17. Jahrhundert das oberste Haus im Scheidt war. | HÖHLER, Conrad (I733)
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| 3342 | Huldigungsliste von 1666 Landesarchiv: 21.01.1653 in den Overather Hofprotokollen wird genannt Gorgen (Georg) Kauwart zu Blindennaf und Stringen (Katharina) des Hausfraw, sowie Gorgen Kauwart zu Blindennaff und Tring - vermutlich ein Bruder von Dietrich Kauert 30.08.1655 Kirchenbuch Much: ein Albert Kauert wird genannt am 30.08.1655 bei der Taufe von Elias Jost Sohn Peter: Eleyas im Scheidt ein Kindt auff der Tauffen der patte Albert Kauerts Sohn zu Fähr die Goett Mergh Bellzers (Pelzer) frauw zu Fähr. Albert ist vermutlich ein Bruder von Dietrich Kauert 1666 Johann Kauert aus Siebelßnaff (Overath) wird in der Huldigungsliste von 1666 genannt. Evtl. ist er vor seinem Vater gestorben, da er bei der Erbschaft der Güter von Heidrich Kauert an Sebastian, Elisabeth und Albert Kauert aus Verr und Büddelhagen nicht mehr genannt wurde. 17.01.1679 Overather Protokolle: "Kerstgen Kauwerts sehl. hinderlaßenen Sohn Heidrich", Vetter (von Albert, Elßen und Beßgen Kauwart und Aldvatter zu Siebelsnaff (gemeint ist wohl der Großvater Christian). Demnach muss ein Christian Kauert Bruder von Dietrich Kauert gewesen sein. 17.01.1679 Overather Protokolle: Beßgen Kauert und seine Geschwister Albert und Elßgen erben in Siebelsnaaf/Overath von Kerstgen Kauwarts sehlig hinderlaßenen Sohn Heidrich am 17.01.1679. Seine Töchter Mergh (Maria) und Margreth werden genannt beim Verkauf einer Wiese Kleinenschwamborn am 02.03.1674. In der Huldigungsliste von 1666 wird ein Heidrich Kauert genannt, vermutlich Falkemich oder Blindennaaf (beide Orte Overath) Darüberhinaus konnte ich noch folgendes finden: 1656/1657 pachtet Dietrich Kauert das wüst liegende Kerstgen Langen Gut zu Büddelhagen und leistet 1666/1667 den Pachtzins in Höhe von 5 Thalern und 26 Albus,. Im Jahre 1668/1669 kauft Sebastian Kauert das Kerß Langen Gut (Kirchenrechnungen Engelskirchen), wohnhaft 1680 in Büddelhagen Kirchenbuch Much: 30.11.1662 Kauerts Sohn zu Verr und Maegs Tochter zu Nidermiebach. Corstgen in der Offermiebach Gobbel Heyman in der Offerwahn --< diese Hochzeit müsste Peter Kauert sein, der die Mucher Linie begründete | KAUERT, (Christian) Kerstgen (I1044)
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| 3343 | Humbert hatte mit einer unbekannten Frau vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. - Fromond II. - Guillaume, seigneur de Châtillon-sous-Maîche : il a pour fils Odon/Eudes comte de La Roche-en-Montagne, seigneur de Châtillon, qui épouse une fille de Thibaud de Rougemont, seigneur de Belvoir sous le nom de Thibaud Ier de Belvoir, - Amédée/Amédée de Tramelay, archevêque de Besançon de 1193 à 1220, - Alix/Alais : elle épouse Renier de Bourbonne, (? - après 1203). | VON DRAMELAY, Humbert (I11162)
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| 3344 | Humbert heiratete Ansilia, auch Anzilla oder Ancilla, eine Tochter des Grafen Anselm III. von Lenzburg im Wallis.[3] 1032/33 erkannte er sofort die Oberherrschaft von Kaiser Konrad II. über das Königreich Burgund an, dieser gewährte ihm Rechte in Maurienne und im Chablais (Regionen in der heutigen Haute-Savoie, Frankreich).[4] | (SAVOYEN), Humbert I. (I40426)
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| 3345 | Humbert II. war der sechste Graf von Maurienne, auch Herr über Bugey, Aosta und Chablais sowie von 1078 bis 1080 Markgraf von Susa und als Sohn von Amadeus II. auch Graf von Savoyen. Er hatte zunächst wohl die Absicht, sich am Ersten Kreuzzug zu beteiligen,[3] hielt sich jedoch in den Jahren 1098 und 1100 in seiner Heimat auf und starb am 18. September 1103. Er war mit Gisela, einer Tochter des Grafen Wilhelm I. von Burgund, verheiratet, mit der er mehrere Kinder hatte | (SAVOYEN), Humbert II. (I40420)
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| 3346 | Huyssen (auch Huissen, Haus o. ä.) ist der Name eines ursprünglich aus den Niederlanden stammenden, später in Westfalen ansässigen Adelsgeschlechts. Laut Leopold von Ledebur und Ernst Heinrich Kneschke nennt sich das Geschlecht nach einem niederländischen Ort Huyssen an der Maas. Während der Religionsstreitigkeiten 1567 in Gent mussten zwei Mitglieder der protestantischen Familie aus der Stadt fliehen. Über Aldekerk kam die Familie 1611 nach Essen in Westfalen. Im Zuge der Auswanderung soll die Familie den Adel niedergelegt haben.[1][2] Der Essener Stammvater, Alexander Huyssen, war Kaufmann und ab 1626 Ratsherr in Essen. Sein Sohn Heinrich Huyssen (1626–1673) war an selber Stelle Stadtrentmeister, Ratsherr und Bürgermeister. Dessen Sohn Arnold Huyssen (1659–1734) war promovierter Jurist, Richter, fürstlich-waldeckischer Rat, sowie später ebenfalls Essener Ratsherr und Bürgermeister. Am 5. Mai 1706 erhielten dieser und sein Bruder Heinrich de Huyssen, kaiserlich-russischer Gesandter am kaiserlichen Hof und Kriegsrat, von Kaiser Joseph I. eine kaiserliche Ritterstandsbestätigung sowie das Palatinat für Heinrich.[3] Die Familie, die mit wichtigen Industriellenfamilien, z. B. Krupp und Haniel, verschwägert war, spielte eine wesentliche Rolle in der Industrialisierung des Ruhrgebiets. Karl Isaac Arnold Huyssen (1751–1834) war Grubenvorstand und Lehnsherr der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack im Essener Westviertel sowie Essener Ratsherr. Heinrich Arnold Huyssen (1779–1870), Essener Bürgermeister, war Mitbegründer der Oberhausener Gutehoffnungshütte. 1852 gründete er die Huyssens-Stiftung, ein Krankenhaus im Essener Stadtteil Huttrop. Nach ihm sind die Heinrichstraße und die Huyssenallee im Essener Südviertel benannt. Blasonierung des Redenden Wappens von 1706: Von Silber und Rot gespalten, von unten eine blaue Spitze, in welchem ein Haus. Das rechte Feld mit einem schwarzen Balken, im linken drei (2:1) goldene Ringe. Auf dem (auch gekrönten) Helm mit rechts schwarz-silbernen, links rot-goldenen Helmdecken vier Straußenfedern (silbern, schwarz, rot, golden). Wappen derer von Huyssen im Wappenbuch des Westfälischen Adels In späteren Abbildungen werden die Ringe auch pfahlweise dargestellt.[6] Max von Spießen stellt das Wappen ohne Tingierung dar. Die Spitze wird durch einen Sparren gebildet, der an der Spitze mit einer Rose belegt ist.[ | HUYSSEN, Alexander Karl Christian (I5112)
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| 3347 | Huyssen stammte aus einer alteingesessenen Essener Familie. Sein Vater war Ratsherr und Bergwerksbesitzer. Heinrich Arnold Huyssen machte eine Ausbildung im väterlichen Betrieb. Zusammen mit Franz und Gerhard Haniel und Gottlob Jacobi gründete er 1808 die Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi, Haniel & Huyssen (JHH), aus der später der Gutehoffnungshütte-Konzern (GHH) hervorging. Im Vorfeld der Gründung kam es zwischen ihm und den übrigen drei Anteilseignern zu schweren Spannungen, die auf Huyssens Vorgehen beim Kauf der Eisenhütte Gute Hoffnung in Sterkrade beruhten. Eigentlich hatte Huyssen die Verhandlungen mit der Vorbesitzerin Helene Amalie Krupp nämlich im Auftrag der Brüder Haniel und ihres Schwagers Jacobi geführt, welche die Gute Hoffnung mit den bereits in ihrem Besitz befindlichen Hütten St. Antony und Neu-Essen zusammenführen wollten, um die ungünstige Konkurrenzsituation zwischen den drei Werken zu beseitigen. Huyssen erwarb die Hütte aber schließlich für sich persönlich und machte deren Abtretung an die neu zu gründende Gewerkschaft von seiner Aufnahme als gleichberechtigter Teilhaber abhängig, was insbesondere Franz Haniel als Erpressung empfand.[1] Auch später kam es zwischen beiden wiederholt zu Konflikten um den Unternehmenskurs.[ Neben der Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi, Haniel & Huyssen (JHH) war Huyssen Vorstandsmitglied der Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack in Essen. Im November 1813 wurde er von der preußischen Regierung zum Bürgermeister der Stadt Essen ernannt und trat das Amt am 13. Dezember 1813 als Nachfolger des letzten Maire von Essen, Anton Carl Ludwig von Tabouillot, an. Nachdem es zwischen ihm und der preußischen Aufsichtsbehörde, die ein strenges Steuer-Regime etablierte und der Stadt unzureichende Seuchenvorbeugung vorwarf, zu Differenzen gekommen war, legte er am 19. Mai 1818 sein Amt nieder. Huyssen setzte sich für das Essener Schützenwesen ein und wurde 1837 zum Schützenoberst auf Lebenszeit ernannt. Er ließ auf seine Kosten ein Waisenhaus auf dem Hofterberg bauen, welches er weiter finanziell unterstützte. Am 25. Dezember 1852 unterschrieb er eine Schenkungsurkunde, in der er der evangelischen Gemeinde Gelände und Geld für den Bau des ersten evangelischen Krankenhauses Essens stiftete. 1853 wurde an der heutigen Huyssenallee vor dem ehemaligen Kettwiger Tor der Grundstein gelegt und 1854 das Krankenhaus mit dem Namen Huyssens-Stift eröffnet. Als Gründer der Klinik wurde Huyssen stimmberechtigtes Ehrenmitglied des Kuratoriums auf Lebenszeit. Er blieb unverheiratet und starb mit 91 Jahren in seiner Villa Bella unweit des Bahnhofs Altenessen. Er wurde zunächst auf dem Friedhof am Kettwiger Tor beigesetzt und dann auf Wunsch der Gemeinde Sterkrade auf den evangelischen Friedhof in Sterkrade an der Steinbrinkstraße umgebettet. Heute befindet sich das Grabmal auf dem Essener Ostfriedhof. Nach ihm sind die Heinrichstraße und die Huyssenallee im Essener Südviertel benannt. | HUYSSEN, Heinrich Arnold (I58752)
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| 3348 | I. Barleben, Geschichte der Familie Lüps, Düsseldorf 1937, Band II, Tafel A 20 | LÜPS, Clasina Johanna (I47493)
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| 3349 | I. Barleben, Geschichte der Familie Lüps, Düsseldorf 1937, Band II, Tafel A 20 und B 18b | VAN MANEN, Egberta Theodora Arnoldina (I47495)
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| 3350 | I. Barleben, Geschichte der Familie Lüps, Düsseldorf 1937, Band II, Tafel B 22 A. Rosenkranz, Das Evangelische Rheinland II, Düsseldorf 1958, S. 51 U. Boelken, Die Familien der reformierten Gemeinde Hilden 1649-1809, Hilden 2002, S. 65 J. Gruch, Die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Rheinland I, Bonn 2011, Nr. 1295 | BONGARD, Johann Heinrich (I47537)
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